Seminar SIMPL Intensivseminar – Administration, Daten und Integration

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Seminarinhalte
  6. Praxisübungen
  7. Didaktisches Konzept

Seminarprofil

Das fünftägige Intensivseminar bündelt die Themen Administration, Benutzerverwaltung, Datenmigration, Rollout, Prozessdesign, Dokumenten- und Wissensorganisation, Datenschutz, Sicherheit sowie API- und ERP-Integration. Es führt von der Systemgrundlage bis zur technisch und organisatorisch abgesicherten Betriebsübergabe.

Zielgruppe

Systemadministration, Solution Architecture, Integration Engineering, ERP-Administration, technische Projektleitung, Key-User und Stammdatenmanagement

Voraussetzungen

Sichere IT-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Stammdaten und Prozessen; für die Integrationsanteile Kenntnisse von REST, JSON und Authentifizierung.

Lernziele

  • eine administrierbare und sicher betriebene SIMPL-Umgebung vollständig aufbauen
  • Stammdaten migrationstauglich vorbereiten und kontrolliert übernehmen
  • Prozesse, Rollen, Dokumentation und Rollout organisatorisch verankern
  • Schnittstellen zu ERP- und Fachsystemen fachlich und technisch entwerfen
  • Tests, Monitoring, Cutover und Betriebsübergabe als Gesamtpaket durchführen

Seminarinhalte

Modul 1: Mandanten-, Organisations- und Standortstruktur

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Mandanten-, Organisations- und Standortstruktur festlegen.
  2. Schritt 2: Unternehmensbereiche, Standorte, Teams und Verantwortungsräume werden aus dem Zielprozess abgeleitet und als administrierbares Grundmodell aufgebaut.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 2: Benutzer, Rollen und Berechtigungen

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Benutzer, Rollen und Berechtigungen festlegen.
  2. Schritt 2: Identitäten, Gruppen, Minimalrechte, Funktionstrennung, Vertretung und Rezertifizierung werden eingerichtet und mit Testfällen geprüft.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 3: Systemstandards und Benachrichtigungen

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Systemstandards und Benachrichtigungen festlegen.
  2. Schritt 2: Nummernkreise, Statusmodelle, Pflichtwerte, Ereignisse und Hinweise werden zu einheitlichen Betriebsstandards zusammengeführt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 4: Datenprofiling und Migrationsstrategie

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Datenprofiling und Migrationsstrategie festlegen.
  2. Schritt 2: Quellsysteme, Datenqualität, Dubletten, Schlüssel, Beziehungen, Importreihenfolge und Abnahmekriterien werden dokumentiert.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 5: Stammdatenimport und Qualitätsprüfung

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Stammdatenimport und Qualitätsprüfung festlegen.
  2. Schritt 2: Kunden-, Standort-, Asset- und ergänzende Stammdaten werden bereinigt, gemappt, testweise importiert und kontrolliert freigegeben.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 6: Prozessdesign und Rolloutplanung

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Prozessdesign und Rolloutplanung festlegen.
  2. Schritt 2: Sollprozesse, Rollen, Pilotumfang, Schulung, Kommunikation, Support und stufenweise Einführung werden in einen belastbaren Rolloutplan überführt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 7: Dokumenten- und Wissensorganisation

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Dokumenten- und Wissensorganisation festlegen.
  2. Schritt 2: Dokumentarten, Metadaten, Versionierung, Freigabe und Kontextbezug werden für dauerhaft auffindbares Servicewissen eingerichtet.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 8: Datenschutz, Sicherheit und Compliance

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Datenschutz, Sicherheit und Compliance festlegen.
  2. Schritt 2: Schutzbedarf, Zugriff, mobile Nutzung, Aufbewahrung, Löschung, Protokollierung und regelmäßige Kontrollen werden operationalisiert.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 9: Integrationsarchitektur und Datenhoheit

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Integrationsarchitektur und Datenhoheit festlegen.
  2. Schritt 2: Führende Systeme, Objektgrenzen, Kommunikationsmuster, Datenverantwortung und technische Sicherheitsanforderungen werden festgelegt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 10: API, Mapping und Synchronisation

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für API, Mapping und Synchronisation festlegen.
  2. Schritt 2: Endpunkte, Authentifizierung, Feldzuordnung, Initial- und Delta-Übertragung sowie Ereignisverarbeitung werden prototypisch umgesetzt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 11: Fehlerbehandlung, Test und Monitoring

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Fehlerbehandlung, Test und Monitoring festlegen.
  2. Schritt 2: Validierung, Wiederholung, Konfliktklärung, Teststufen, Protokollierung und Alarmierung werden in eine robuste Betriebslogik eingebaut.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 12: Cutover und Betriebsübergabe

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Cutover und Betriebsübergabe festlegen.
  2. Schritt 2: Produktivsetzung, Rückfalloption, Abnahme, Administrationshandbuch, Supportwege und Verbesserungsroutine werden vollständig vorbereitet.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Praxisübungen

  • Aufbau eines vollständigen Mandanten einschließlich Benutzer-, Rollen- und Berechtigungskonzept
  • Migration eines zusammenhängenden Kunden-, Standort- und Asset-Bestands
  • Prototypische ERP-Integration mit Fehlerbehandlung, Tests und Monitoring
  • Erstellung eines kombinierten Rollout-, Cutover- und Betriebshandbuchs

Didaktisches Konzept

Kurze fachliche Einführungen werden unmittelbar mit trainergeführten Demonstrationen und praktischen Übungen im System verbunden. Jeder Themenblock wird anhand eines realistischen Prozessfalls aufgebaut, geprüft und dokumentiert. Verständnisfragen, Fehlerbilder und betriebliche Varianten werden direkt in die Übungen aufgenommen.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemadministration, Solution Architecture, Integration Engineering, ERP-Administration, technische Projektleitung, Key-User und Stammdatenmanagement
Voraussetzungen: Sichere IT-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Stammdaten und Prozessen; für die Integrationsanteile Kenntnisse von REST, JSON und Authentifizierung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einführung, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar auf ausdrücklichen Wunsch
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Freiburg 5 Tage
Potsdam 5 Tage
Flensburg 5 Tage
Konstanz 5 Tage
Hamm 5 Tage
Rostock 5 Tage
Hamburg 5 Tage
Leipzig 5 Tage
Hannover 5 Tage
Stuttgart 5 Tage
Dresden 5 Tage
Luxemburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Münster 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Berlin 5 Tage
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Frankfurt 5 Tage
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