Inhaltsverzeichnis
- Seminarprofil
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Lernziele
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Didaktisches Konzept
Seminarprofil
Das viertägige Seminar behandelt die Konzeption, Umsetzung und Absicherung von Integrationen zwischen SIMPL und ERP-, CRM-, IoT- oder weiteren Fachsystemen. Der Stoff reicht von Datenhoheit und Mapping über API-Aufrufe, Fehlerbehandlung und Synchronisation bis zu Monitoring, Test, Cutover und Betriebsübergabe.
Zielgruppe
Solution Architecture, Integration Engineering, ERP-Administration, Systemintegration, technische Projektleitung und erfahrene Key-User
Voraussetzungen
Sichere Kenntnisse von REST-Schnittstellen, JSON, Authentifizierung und betrieblichen Stammdaten; Zugriff auf eine Integrations- oder Testumgebung.
Lernziele
- Integrationsanforderungen, Datenhoheit und Systemgrenzen eindeutig festlegen
- Datenmodelle und Prozessereignisse zwischen SIMPL und Drittsystemen abbilden
- API-Zugriffe authentifizieren, testen und gegen Fehler absichern
- Synchronisations-, Wiederholungs- und Konfliktstrategien implementieren
- Integrationstests, Monitoring und Betriebsübergabe vollständig planen
Seminarinhalte
Modul 1: Integrationsarchitektur und Systemgrenzen
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Integrationsarchitektur und Systemgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Quell- und Zielsysteme, fachliche Verantwortungen, führende Datenobjekte und synchrone beziehungsweise asynchrone Kommunikationswege werden festgelegt.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 2: SIMPL-Datenmodell und Objektbeziehungen
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für SIMPL-Datenmodell und Objektbeziehungen festlegen.
- Schritt 2: Assets, Kunden, Kontakte, Aufträge, Tickets, Checklisten und Dokumentzuordnungen werden für die Schnittstellenarbeit strukturiert.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 3: API-Grundlagen und Endpunkte
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für API-Grundlagen und Endpunkte festlegen.
- Schritt 2: Anfragen, Antworten, Statuscodes, Pagination, Filter und Idempotenz werden an typischen Lese- und Schreibvorgängen nachvollzogen.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 4: Authentifizierung und technische Sicherheit
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Authentifizierung und technische Sicherheit festlegen.
- Schritt 2: Zugangsdaten, Token-Lebenszyklen, Geheimnisverwaltung, Transportverschlüsselung und technische Berechtigungen werden getrennt behandelt.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 5: Datenmapping und Transformation
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Datenmapping und Transformation festlegen.
- Schritt 2: Feldzuordnungen, Schlüssel, Datentypen, Einheiten, Zeitangaben und Pflichtwerte werden in einer versionierten Mapping-Spezifikation beschrieben.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 6: Stammdaten- und Bewegungsdatensynchronisation
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Stammdaten- und Bewegungsdatensynchronisation festlegen.
- Schritt 2: Initialbeladung, Delta-Übertragung, Änderungszeitpunkte und Reihenfolgeabhängigkeiten werden für unterschiedliche Datenklassen entworfen.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 7: Ereignisse, Webhooks und Prozesskopplung
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Ereignisse, Webhooks und Prozesskopplung festlegen.
- Schritt 2: Geschäftsereignisse werden in technische Trigger übersetzt; Mehrfachzustellung, Reihenfolge und verspätete Nachrichten werden berücksichtigt.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 8: Fehlerbehandlung und Wiederanlauf
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Fehlerbehandlung und Wiederanlauf festlegen.
- Schritt 2: Validierungsfehler, Netzunterbrechungen, Teilverarbeitung und Konflikte werden mit Wiederholungsregeln, Fehlerwarteschlangen und manueller Klärung abgefangen.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 9: Teststrategie und Testdaten
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Teststrategie und Testdaten festlegen.
- Schritt 2: Vertrags-, Integrations-, Prozess-, Last- und Regressionstests werden mit eindeutigen Sollwerten und reproduzierbaren Testfällen aufgebaut.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Modul 10: Monitoring und Betriebsführung
- Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Monitoring und Betriebsführung festlegen.
- Schritt 2: Protokollierung, technische Kennzahlen, Alarmierung, Nachvollziehbarkeit und Supportübergabe werden als Betriebsmodell festgelegt.
- Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.
Praxisübungen
- Konzeption und prototypische Umsetzung einer Kunden- und Asset-Synchronisation
- Aufbau eines robusten Auftragsaustauschs mit Fehlerwarteschlange und Wiederholungslogik
- Durchführung eines End-to-End-Tests einschließlich Monitoring, Fehleranalyse und Cutover-Checkliste
Didaktisches Konzept
Kurze fachliche Einführungen werden unmittelbar mit trainergeführten Demonstrationen und praktischen Übungen im System verbunden. Jeder Themenblock wird anhand eines realistischen Prozessfalls aufgebaut, geprüft und dokumentiert. Verständnisfragen, Fehlerbilder und betriebliche Varianten werden direkt in die Übungen aufgenommen.
Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt. Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Solution Architecture, Integration Engineering, ERP-Administration, Systemintegration, technische Projektleitung und erfahrene Key-User |
| Voraussetzungen: | Sichere Kenntnisse von REST-Schnittstellen, JSON, Authentifizierung und betrieblichen Stammdaten; Zugriff auf eine Integrations- oder Testumgebung. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachliche Einführung, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar auf ausdrücklichen Wunsch |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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