Seminar ISL Online Self-Hosted

Das Seminarprogramm deckt Planung, Installation, Plattformbetrieb, Sicherheit, Identitäten, Remote Support, unbeaufsichtigten Zugriff, Rollout, Integration und hochverfügbaren Enterprise-Betrieb ab. Fokussierte Fachseminare ermöglichen gezielte Qualifizierung; Kompakt- und Intensivformate verbinden mehrere Themen in durchgängigen Praxisstrecken.

Inhaltsübersicht

  1. Seminarprogramm im Überblick
  2. Empfohlene Reihenfolge
  3. Auswahl nach Projektphase
  4. Dauerlogik der Formate
  5. Didaktische Ausrichtung

Seminarprogramm im Überblick

Grundlage und Plattformbetrieb

  • ISL Online Self-Hosted – Architektur und Einsatzplanung
  • ISL Online Self-Hosted – Installation auf Linux und Windows Server
  • ISL Online Self-Hosted – Netzwerk, DNS, Ports, TLS und Reverse Proxy
  • ISL Online Self-Hosted – Sicherheitshärtung und sichere Basiskonfiguration
  • ISL Online Self-Hosted – Monitoring, Logs, Fehleranalyse und Performance
  • ISL Online Self-Hosted – Updates, Lizenzpflege, Code Signing und Release Management
  • ISL Online Self-Hosted – Backup, Restore, Migration und Disaster Recovery
  • ISL Online Self-Hosted – Hochverfügbarkeit, GRID, Lastverteilung und Skalierung

Identitäten, Datenschutz und Kontrolle

  • ISL Online Self-Hosted – Benutzer, Domänen, Rollen und Berechtigungen
  • ISL Online Self-Hosted – Externe Authentifizierung mit Active Directory und OpenLDAP
  • ISL Online Self-Hosted – SSO mit Entra ID, AD FS, Keycloak, Okta und Google Workspace
  • ISL Online Self-Hosted – Datenschutz, Aufbewahrung, Protokollierung und Audit
  • ISL Online Self-Hosted – Session Recording, Berichte und Qualitätsmanagement

Remote Support und Rollout

  • ISL Online Self-Hosted – ISL Light – Remote Support für Service- und Helpdesk-Teams
  • ISL Online Self-Hosted – ISL AlwaysOn – Unbeaufsichtigter Zugriff und Geräteverwaltung
  • ISL Online Self-Hosted – Mobile Support, RDP, SSH und plattformübergreifender Zugriff
  • ISL Online Self-Hosted – Rollout, Massenbereitstellung und Client-Konfiguration
  • ISL Online Self-Hosted – Weboberflächen, Branding und Client-Anpassung

Integration und Enterprise-Ausbau

  • ISL Online Self-Hosted – WebAPI2, XMLMSG, HTTP Events und Automatisierung
  • ISL Online Self-Hosted – Workshop Enterprise-Rollout und Betriebskonzept

Verdichtete Formate

  • ISL Online Self-Hosted – Kompaktseminar – Planung, Installation und sicherer Betrieb
  • ISL Online Self-Hosted – Intensivseminar – Architektur, Installation, Netzwerk und Betrieb
  • ISL Online Self-Hosted – Intensivseminar – Automatisierung, Hochverfügbarkeit und Enterprise-Betrieb
  • ISL Online Self-Hosted – Intensivseminar – Remote Support, Unattended Access und Rollout
  • ISL Online Self-Hosted – Intensivseminar – Sicherheit, Identitäten, Datenschutz und Audit

Empfohlene Reihenfolge

1. Orientierung

Mit Architektur und Einsatzplanung beginnen. Das Seminar schafft ein gemeinsames Zielbild und zeigt, welche Spezialmodule tatsächlich benötigt werden.

2. Technische Basis

Installation, Netzwerk und TLS, Benutzer und Berechtigungen sowie Sicherheitshärtung in dieser Reihenfolge aufbauen. Danach Monitoring, Updates und Backup ergänzen.

3. Rollenbezogene Vertiefung

Betriebsteams vertiefen Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery. IAM- und Security-Teams bearbeiten externe Authentifizierung, SSO, Datenschutz und Audit. Service-Teams bearbeiten ISL Light, ISL AlwaysOn, plattformübergreifenden Zugriff und Rollout.

4. Integration und Skalierung

WebAPI2, XMLMSG und HTTP Events erst nach einer stabilen Plattform- und Berechtigungsbasis einführen. Der Enterprise-Workshop konsolidiert Architektur, Pilot, Rollout und Betrieb.

5. Alternative Verdichtung

Das Kompaktseminar eignet sich als gemeinsamer Einstieg eines Einführungsteams. Die vier Intensivpfade bündeln jeweils einen vollständigen Kompetenzbereich und decken zusammen alle Fachseminare ab.

Auswahl nach Projektphase

Vorentscheidung und Konzeption

Architektur und Einsatzplanung sowie der Enterprise-Workshop schaffen Zielbild, Verantwortungen, Pilot und Roadmap.

Aufbau und technische Freigabe

Installation, Netzwerk, Hardening, Benutzerverwaltung und Monitoring bilden die minimale technische Basis. Backup und Updateverfahren werden vor dem produktiven Pilot nachgewiesen.

Servicepilot und Rollout

ISL Light, ISL AlwaysOn, plattformübergreifender Zugriff, Client-Rollout und Branding werden anhand eines begrenzten Operatoren- und Gerätebestands abgenommen.

Enterprise-Ausbau

SSO, externe Authentifizierung, Automatisierung, GRID, Lastverteilung, Qualitätsmanagement und Audit werden nach stabiler Basis schrittweise ergänzt.

Dauerlogik der Formate

Ein eintägiges Format dient der Architektur- und Entscheidungsgrundlage. Fokussierte praktische Administrations- und Servicethemen benötigen zwei Tage. Systemübergreifende oder iterative Themen benötigen drei Tage. Die vollständige API- und Ereignisintegration benötigt vier Tage. Bereichsübergreifende Intensivpfade nutzen die zulässige Obergrenze von fünf Tagen.

Didaktische Ausrichtung

Alle Seminare verbinden Fachimpulse mit schrittweisen Konfigurationsaufgaben, kontrollierten Fehlerfällen, dokumentierten Prüfpunkten und einer abschließenden Abnahme. Die Inhalte sind auf reproduzierbare Betriebsstandards, klare Verantwortungen und nachvollziehbare Entscheidungen ausgerichtet.

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