Fünftägiger Intensivpfad für WebAPI2, XMLMSG, HTTP Events, Anpassungen, GRID, Synchronisation, Lastverteilung, Observability, Releases und Enterprise-Betrieb. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.
Inhaltsübersicht
- Integrations- und Betriebsarchitektur entwerfen
- WebAPI2-Zugriff aufbauen
- XMLMSG einsetzen
- HTTP Events verarbeiten
- Automatisierung robust gestalten
- Anpassungen integrieren
- GRID-Verbund aufbauen
- Lastverteilung und Proxy konfigurieren
- Observability etablieren
- Releasepfad automatisieren
- Teilstörungen trainieren
- Enterprise-Betrieb abnehmen
- Praxisübungen und Abnahme
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele und Einsatzkontext
Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.
Schrittweise Seminarinhalte
Schritt 1: Integrations- und Betriebsarchitektur entwerfen
Externe Systeme, Identitäten, Datenflüsse, Ereignisse, GRID-Knoten, Sicherheitszonen, Verantwortungen und Verfügbarkeitsziele werden gemeinsam modelliert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 2: WebAPI2-Zugriff aufbauen
Kommunikationsmodell, technische Identität, Berechtigungen, Aufrufstruktur, Eingabevalidierung und Rückgabekontrolle werden in einem minimalen Client umgesetzt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 3: XMLMSG einsetzen
Geeignete Verwaltungs-, Status- und Konfigurationsoperationen werden mit klaren Datenverträgen, Fehlercodes und Schutz vor Doppelverarbeitung ausgeführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 4: HTTP Events verarbeiten
Ereignisse werden ausgewählt, sicher übertragen, validiert, korreliert und mit Zeitstempel, Wiederholungslogik und Fehlerablage verarbeitet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 5: Automatisierung robust gestalten
Idempotenz, Retry, Timeout, Rate-Limit, Geheimnisverwaltung, strukturierte Logs und ein manueller Rückfallweg werden implementiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 6: Anpassungen integrieren
Branding, Startparameter, Serveradresse, Dialoge und Paketvarianten werden so eingebunden, dass Versionierung, Updatefähigkeit und Supportbarkeit erhalten bleiben. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 7: GRID-Verbund aufbauen
Mehrere Knoten werden vorbereitet, verbunden, synchronisiert und auf Konsistenz sowie Wiederanlauf nach Unterbrechung geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 8: Lastverteilung und Proxy konfigurieren
Knotenzustand, Gewichtung, Standort, DNS, Reverse Proxy und Gesundheitsprüfung werden in ein messbares Verteilungsmodell überführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 9: Observability etablieren
API-Latenz, Eventrückstand, Knotenstatus, Transfer, Prozesse, Datenbank, Fehlerquote und Nutzerwirkung werden korreliert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 10: Releasepfad automatisieren
Integrationsartefakte, Konfiguration und Anpassungen werden versioniert, getestet, kontrolliert ausgerollt und bei Fehlern zurückgenommen. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 11: Teilstörungen trainieren
Knotenausfall, API-Fehler, nicht erreichbarer Eventempfänger, DNS-Störung und fehlerhafte Anpassung werden als integrierte Betriebsfälle bearbeitet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 12: Enterprise-Betrieb abnehmen
Servicegrenzen, SLIs, Changes, Eskalation, Notfälle, Abhängigkeiten und Verantwortungen werden gegen die anfänglichen Kriterien geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Praxisübungen und Abnahme
Ein mehrknotiges Laborszenario wird mit API-Client, Ereignisempfänger und automatisiertem Workflow aufgebaut. Knotenwechsel, Eventausfall, Last und Rollback werden integriert getestet. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Erfahrene Plattformadministration, Integrationsentwicklung, DevOps, Enterprise-Architektur, Netzwerkbetrieb und technische Serviceverantwortung.
Voraussetzungen: Sichere ISL-Online-Administrationskenntnisse sowie Erfahrung mit HTTP, APIs, Skripting, DNS, TLS und Serverbetrieb.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Erfahrene Plattformadministration, Integrationsentwicklung, DevOps, Enterprise-Architektur, Netzwerkbetrieb und technische Serviceverantwortung. |
| Voraussetzungen: | Sichere ISL-Online-Administrationskenntnisse sowie Erfahrung mit HTTP, APIs, Skripting, DNS, TLS und Serverbetrieb. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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