Seminar ISL Online Self-Hosted – Intensivseminar – Automatisierung, Hochverfügbarkeit und Enterprise-Betrieb

Fünftägiger Intensivpfad für WebAPI2, XMLMSG, HTTP Events, Anpassungen, GRID, Synchronisation, Lastverteilung, Observability, Releases und Enterprise-Betrieb. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.

Inhaltsübersicht

  1. Integrations- und Betriebsarchitektur entwerfen
  2. WebAPI2-Zugriff aufbauen
  3. XMLMSG einsetzen
  4. HTTP Events verarbeiten
  5. Automatisierung robust gestalten
  6. Anpassungen integrieren
  7. GRID-Verbund aufbauen
  8. Lastverteilung und Proxy konfigurieren
  9. Observability etablieren
  10. Releasepfad automatisieren
  11. Teilstörungen trainieren
  12. Enterprise-Betrieb abnehmen
  13. Praxisübungen und Abnahme
  14. Zielgruppe und Voraussetzungen
  15. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele und Einsatzkontext

Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.

Schrittweise Seminarinhalte

Schritt 1: Integrations- und Betriebsarchitektur entwerfen

Externe Systeme, Identitäten, Datenflüsse, Ereignisse, GRID-Knoten, Sicherheitszonen, Verantwortungen und Verfügbarkeitsziele werden gemeinsam modelliert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 2: WebAPI2-Zugriff aufbauen

Kommunikationsmodell, technische Identität, Berechtigungen, Aufrufstruktur, Eingabevalidierung und Rückgabekontrolle werden in einem minimalen Client umgesetzt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 3: XMLMSG einsetzen

Geeignete Verwaltungs-, Status- und Konfigurationsoperationen werden mit klaren Datenverträgen, Fehlercodes und Schutz vor Doppelverarbeitung ausgeführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 4: HTTP Events verarbeiten

Ereignisse werden ausgewählt, sicher übertragen, validiert, korreliert und mit Zeitstempel, Wiederholungslogik und Fehlerablage verarbeitet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 5: Automatisierung robust gestalten

Idempotenz, Retry, Timeout, Rate-Limit, Geheimnisverwaltung, strukturierte Logs und ein manueller Rückfallweg werden implementiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 6: Anpassungen integrieren

Branding, Startparameter, Serveradresse, Dialoge und Paketvarianten werden so eingebunden, dass Versionierung, Updatefähigkeit und Supportbarkeit erhalten bleiben. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 7: GRID-Verbund aufbauen

Mehrere Knoten werden vorbereitet, verbunden, synchronisiert und auf Konsistenz sowie Wiederanlauf nach Unterbrechung geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 8: Lastverteilung und Proxy konfigurieren

Knotenzustand, Gewichtung, Standort, DNS, Reverse Proxy und Gesundheitsprüfung werden in ein messbares Verteilungsmodell überführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 9: Observability etablieren

API-Latenz, Eventrückstand, Knotenstatus, Transfer, Prozesse, Datenbank, Fehlerquote und Nutzerwirkung werden korreliert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 10: Releasepfad automatisieren

Integrationsartefakte, Konfiguration und Anpassungen werden versioniert, getestet, kontrolliert ausgerollt und bei Fehlern zurückgenommen. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 11: Teilstörungen trainieren

Knotenausfall, API-Fehler, nicht erreichbarer Eventempfänger, DNS-Störung und fehlerhafte Anpassung werden als integrierte Betriebsfälle bearbeitet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 12: Enterprise-Betrieb abnehmen

Servicegrenzen, SLIs, Changes, Eskalation, Notfälle, Abhängigkeiten und Verantwortungen werden gegen die anfänglichen Kriterien geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Praxisübungen und Abnahme

Ein mehrknotiges Laborszenario wird mit API-Client, Ereignisempfänger und automatisiertem Workflow aufgebaut. Knotenwechsel, Eventausfall, Last und Rollback werden integriert getestet. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Erfahrene Plattformadministration, Integrationsentwicklung, DevOps, Enterprise-Architektur, Netzwerkbetrieb und technische Serviceverantwortung.

Voraussetzungen: Sichere ISL-Online-Administrationskenntnisse sowie Erfahrung mit HTTP, APIs, Skripting, DNS, TLS und Serverbetrieb.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Erfahrene Plattformadministration, Integrationsentwicklung, DevOps, Enterprise-Architektur, Netzwerkbetrieb und technische Serviceverantwortung.
Voraussetzungen: Sichere ISL-Online-Administrationskenntnisse sowie Erfahrung mit HTTP, APIs, Skripting, DNS, TLS und Serverbetrieb.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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