Seminar ISL Online Self-Hosted – SSO mit Entra ID, AD FS, Keycloak, Okta und Google Workspace

ISL Online Self-Hosted per Single Sign-On anbinden: Entra ID, AD FS, Keycloak, Okta oder Google Workspace, Vertrauensmodell, Metadaten, Claims, Mapping, Signaturen, Fallback und Betrieb. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.

Inhaltsübersicht

  1. SSO-Zielbild festlegen
  2. Vertrauensmodell vorbereiten
  3. Anwendung beim Identitätsanbieter anlegen
  4. Mapping in ISL Online konfigurieren
  5. Mehrdomänenoptionen bewerten
  6. Positive Loginfälle testen
  7. Negative Grenzfälle testen
  8. Fallback und Notfallzugang definieren
  9. Zertifikatswechsel planen
  10. Pilot abnehmen und übergeben
  11. Praxisübungen und Abnahme
  12. Zielgruppe und Voraussetzungen
  13. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele und Einsatzkontext

Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.

Schrittweise Seminarinhalte

Schritt 1: SSO-Zielbild festlegen

Nutzergruppen, Domänen, Loginwege, Mehrfaktorregeln, lokale Konten und autoritative Identitätsquellen werden verbindlich bestimmt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 2: Vertrauensmodell vorbereiten

Entity-IDs, Endpunkte, Metadaten, Signaturzertifikate, Zeitabhängigkeiten, Namensräume sowie getrennte Test- und Produktionsbeziehungen werden dokumentiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 3: Anwendung beim Identitätsanbieter anlegen

Rückgabeadressen, Signaturanforderungen, Benutzerzuweisung, Richtlinien und eine begrenzte Pilotgruppe werden eingerichtet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 4: Mapping in ISL Online konfigurieren

Identität, Name, alternative Attribute, Gruppen und Rollen werden auf den lokalen Benutzerkontext abgebildet; fehlende und mehrdeutige Claims werden behandelt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 5: Mehrdomänenoptionen bewerten

Mehrere Organisationseinheiten, Identitätsanbieter oder Loginpfade werden auf Konsistenz, Trennung und verständliche Nutzerführung geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 6: Positive Loginfälle testen

Erstanmeldung, wiederkehrende Anmeldung, korrekte Gruppen, Mehrfaktoranforderung und geplanter Logout werden mit Browser- und Serverprotokollen geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 7: Negative Grenzfälle testen

Nicht zugewiesener Benutzer, fehlender Claim, falsche Gruppe, abgelaufenes Zertifikat, Uhrzeitabweichung und gesperrtes Konto werden kontrolliert untersucht. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 8: Fallback und Notfallzugang definieren

Ein lokaler administrativer Zugang bleibt für definierte Störungen verfügbar und erhält sichere Aufbewahrung, Freigabe und nachträgliche Kontrolle. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 9: Zertifikatswechsel planen

Ablauf, Erneuerung, Überschneidungszeit, Metadatenänderung, Test, Verantwortliche und Vorwarnfristen werden in einen wiederholbaren Prozess überführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 10: Pilot abnehmen und übergeben

Login, Logout, Rollen, Sperre, Monitoring, Supportweg und Notfallverfahren werden gegen eine Testmatrix abgenommen. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Praxisübungen und Abnahme

Ein unterstützter Identitätsanbieter wird an eine Pilotdomäne angebunden. Claim- und Gruppenmapping, Login, Logout, Sperre, fehlerhafte Claims, Zertifikatswechsel und lokaler Notfallzugang werden getestet. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IAM- und SSO-Engineering, Plattformadministration, Informationssicherheit, Enterprise-Architektur und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Praktische Kenntnisse eines unterstützten Identitätsanbieters, SAML-Grundlagen, Zertifikate, Gruppen- und Claim-Modelle sowie sichere ISL-Online-Administration.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IAM- und SSO-Engineering, Plattformadministration, Informationssicherheit, Enterprise-Architektur und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Praktische Kenntnisse eines unterstützten Identitätsanbieters, SAML-Grundlagen, Zertifikate, Gruppen- und Claim-Modelle sowie sichere ISL-Online-Administration.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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