Seminar ISL Online Self-Hosted – Backup, Restore, Migration und Disaster Recovery

ISL Conference Proxy belastbar sichern, wiederherstellen und migrieren: Backup-Modul, Restore-Test, RTO/RPO, Rollback, Serverwechsel und Notfallhandbuch. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.

Inhaltsübersicht

  1. Schutzumfang inventarisieren
  2. RTO, RPO und Aufbewahrung festlegen
  3. Geplante Backups konfigurieren
  4. Sicherungen verifizieren
  5. Restore im Labor durchführen
  6. Migration vorbereiten
  7. Rollback und Fehlerfälle trainieren
  8. Disaster-Recovery-Runbook abnehmen
  9. Praxisübungen und Abnahme
  10. Zielgruppe und Voraussetzungen
  11. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele und Einsatzkontext

Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.

Schrittweise Seminarinhalte

Schritt 1: Schutzumfang inventarisieren

Konfiguration, Datenbank, Zertifikate, Schlüsselmaterial, Anpassungen, Sitzungsdaten, Aufzeichnungen und Betriebsdokumentation werden dem geeigneten Sicherungsweg zugeordnet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 2: RTO, RPO und Aufbewahrung festlegen

Wiederanlaufzeit, maximal tolerierbarer Datenverlust, Sicherungsfrequenz, Generationen, Speicherziele und Verantwortlichkeiten werden messbar definiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 3: Geplante Backups konfigurieren

Backup-Jobs erhalten eindeutige Namen, Zeitpläne, Zielpfade, minimale Dateirechte, Integritätskontrollen und überwachte Fehlerzustände. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 4: Sicherungen verifizieren

Prüfsummen, Vollständigkeit, Leserechte, externe Kopien und Alter der letzten erfolgreichen Sicherung werden als Kontrollkette geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 5: Restore im Labor durchführen

Eine frische Serverinstanz wird aus einer definierten Sicherung wiederhergestellt und anschließend auf Anmeldung, Lizenz, Module, Benutzer, Zertifikate, Sitzungen und Integrationen geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 6: Migration vorbereiten

Quell- und Zielsystem, Versionsstand, DNS-Umschaltung, Wartungsfenster, Datenkonsistenz, Kommunikation und Rückkehrpunkt werden in eine Migrationssequenz überführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 7: Rollback und Fehlerfälle trainieren

Fehlende Rechte, unvollständige Sicherung, Zertifikatsfehler, Versionsabweichung und nicht erreichbare Abhängigkeiten werden kontrolliert diagnostiziert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 8: Disaster-Recovery-Runbook abnehmen

Rollen, Schritte, Befehle, Prüfpunkte, erwartete Ergebnisse, Eskalation und Nachkommunikation werden so dokumentiert, dass der Wiederanlauf reproduzierbar bleibt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Praxisübungen und Abnahme

Ein geplanter Backup-Job wird eingerichtet, eine Sicherung in einer getrennten Laborinstanz wiederhergestellt und anschließend ein Serverwechsel mit DNS- und Rollback-Entscheidung simuliert. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Plattformbetrieb, Systemadministration, Backup-Verantwortung, technische Projektleitung, Informationssicherheit und Notfallmanagement.

Voraussetzungen: Praktische Kenntnisse der bestehenden Installation, des Betriebssystems, der Speicherziele und der organisatorischen Backup-Vorgaben.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformbetrieb, Systemadministration, Backup-Verantwortung, technische Projektleitung, Informationssicherheit und Notfallmanagement.
Voraussetzungen: Praktische Kenntnisse der bestehenden Installation, des Betriebssystems, der Speicherziele und der organisatorischen Backup-Vorgaben.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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