Seminar ISL Online Self-Hosted – Intensivseminar – Remote Support, Unattended Access und Rollout

Fünftägiger Intensivpfad für ISL Light, ISL AlwaysOn, mobile Unterstützung, RDP, SSH, Geräteorganisation, Massenbereitstellung, Branding, Aufzeichnung und Qualitätssteuerung. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.

Inhaltsübersicht

  1. Servicekatalog definieren
  2. ISL Light sicher einsetzen
  3. Zusammenarbeit organisieren
  4. Plattformübergreifende Fälle bearbeiten
  5. ISL AlwaysOn bereitstellen
  6. Gerätebestand strukturieren
  7. Massenbereitstellung planen
  8. RDP und SSH integrieren
  9. Client-Konfiguration und Branding umsetzen
  10. Aufzeichnung und Datenschutz steuern
  11. Berichte und Qualität nutzen
  12. Pilot und Rollout abnehmen
  13. Praxisübungen und Abnahme
  14. Zielgruppe und Voraussetzungen
  15. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele und Einsatzkontext

Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.

Schrittweise Seminarinhalte

Schritt 1: Servicekatalog definieren

On-Demand-Support, unbeaufsichtigter Zugriff, Servicezeiten, Zustimmung, Eskalation, Nachweise und Supportgrenzen werden in abgestimmte Abläufe überführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 2: ISL Light sicher einsetzen

Sitzungscode, Operatoranmeldung, Steuerung, Chat, Dateiübertragung, Admin-Modus, Neustart und Wiederaufnahme werden standardisiert trainiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 3: Zusammenarbeit organisieren

Einladung, Übergabe, Pause, Eskalation und Verantwortungswechsel zwischen Operatoren werden nachvollziehbar gestaltet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 4: Plattformübergreifende Fälle bearbeiten

Windows, macOS, Linux und mobile Geräte werden mit ihren Berechtigungsdialogen, Einschränkungen und Datenschutzanforderungen praktisch unterstützt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 5: ISL AlwaysOn bereitstellen

Persistente Zugänge werden mit Eigentümer, Gruppen, minimalen Freigaben, Verbindungsmethode, Notfallregel und Rücknahme eingerichtet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 6: Gerätebestand strukturieren

Gruppen, Tags, Eigentümer, Freigaben, Suchkriterien, verwaiste Geräte und Lifecycle-Regeln werden für größere Bestände aufgebaut. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 7: Massenbereitstellung planen

Pakete, Serveradresse, Parameter, Pilotgruppen, Softwareverteilung, Erfolgsmessung, Stop-Kriterien und Rücknahme werden vorbereitet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 8: RDP und SSH integrieren

Zielkonten, Tunnel, lokale Rechte, Schlüssel, Netzwerkpfade und Protokollierung werden mit bestehenden Betriebsvorgaben abgestimmt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 9: Client-Konfiguration und Branding umsetzen

Logo, Texte, Skin, Dialoge, Filter und Startparameter werden versioniert, getestet und updatefähig verteilt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 10: Aufzeichnung und Datenschutz steuern

Zweck, Hinweis, Zugriff, Aufbewahrung, Löschung und Freigabe von Sitzungsaufzeichnungen werden rollenbasiert festgelegt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 11: Berichte und Qualität nutzen

Sitzungsdaten, Filter, Kennzahlen, Stichproben, Coaching und Prozessverbesserung werden zu einem kontrollierten Qualitätsprozess verbunden. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 12: Pilot und Rollout abnehmen

Operatoren und Endpunkte durchlaufen Installation, Supportfall, AlwaysOn-Zugriff, Eskalation, Auswertung und vollständige Rücknahme. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Praxisübungen und Abnahme

Ein vollständiger Servicepilot wird aufgebaut: Supportfälle, AlwaysOn-Zugänge, mobile Fälle, RDP oder SSH, Client-Rollout, Branding und Qualitätsauswertung werden praktisch durchgeführt. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Service- und Helpdesk-Leitung, erfahrene Operatoren, Endpoint-Management, Plattformadministration, Rollout-Verantwortung und Qualitätsmanagement.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse von Remote-Support-Prozessen, Windows-, macOS- oder Linux-Endpunkten sowie grundlegende ISL-Online-Bedienung.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Service- und Helpdesk-Leitung, erfahrene Operatoren, Endpoint-Management, Plattformadministration, Rollout-Verantwortung und Qualitätsmanagement.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse von Remote-Support-Prozessen, Windows-, macOS- oder Linux-Endpunkten sowie grundlegende ISL-Online-Bedienung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bremen 5 Tage
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