Fünftägiger Intensivpfad für Bedrohungsmodell, Hardening, Rollen, Active Directory oder OpenLDAP, SSO, TLS, Datenlebenszyklus, Recording, Audit und Incident Response. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.
Inhaltsübersicht
- Schutzbedarf und Bedrohungen analysieren
- Server und Plattform härten
- Rollen und minimale Rechte umsetzen
- AD oder OpenLDAP anbinden
- SSO-Vertrauen konfigurieren
- Authentisierung absichern
- Netzwerk und TLS verifizieren
- Dateninventar und Aufbewahrung umsetzen
- Recording und Berichte kontrollieren
- Auditkontrollen etablieren
- Sicherheitsvorfall bearbeiten
- Baseline freigeben
- Praxisübungen und Abnahme
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele und Einsatzkontext
Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.
Schrittweise Seminarinhalte
Schritt 1: Schutzbedarf und Bedrohungen analysieren
Administrative Konten, unbeaufsichtigte Zugänge, Sitzungsdaten, Aufzeichnungen, APIs, Server und Identitätsquellen werden bewertet und priorisiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 2: Server und Plattform härten
Patchstand, Dienste, Verwaltungswege, Anmeldedaten, Netzfreigaben, TLS, Schlüssel, E-Mail-Versand und Protokollierung werden an einer Baseline ausgerichtet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 3: Rollen und minimale Rechte umsetzen
Domänen, administrative Trennung, Operatorrollen, Ausnahmen, positive und negative Berechtigungstests werden praktisch eingerichtet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 4: AD oder OpenLDAP anbinden
Bind-Konto, Suchbasis, TLS, Attribute, Gruppenfilter und Rollenmapping werden umgesetzt; Ausfall und Sperre werden getestet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 5: SSO-Vertrauen konfigurieren
Identitätsanbieter, Metadaten, Signaturen, Claims, Gruppenmapping, Logout, Zertifikatswechsel und lokaler Notfallzugang werden in einem Pilot aufgebaut. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 6: Authentisierung absichern
Mehrfaktoroptionen, Kennwortrichtlinien, Quellnetze, getrennte Administrationskonten und kontrollierte Notfallverfahren werden abgestimmt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 7: Netzwerk und TLS verifizieren
DNS, Ports, Reverse Proxy, HTTPS, WebSockets, Zertifikatskette und externe Abhängigkeiten werden gegen die Sicherheitsbaseline geprüft. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 8: Dateninventar und Aufbewahrung umsetzen
Konten, Geräte, Sitzungsmetadaten, Chat, Transfers, Logs und Aufzeichnungen erhalten Zweck, Zugriff, Frist und Löschregel. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 9: Recording und Berichte kontrollieren
Aufzeichnen, Suchen, Wiedergeben, Exportieren und Löschen werden getrennt berechtigt und zweckgebunden eingesetzt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 10: Auditkontrollen etablieren
Rollen, Konfiguration, Identitätsanbindung, Löschberichte, Logs, Exporte und Stichproben erhalten Sollzustand, Frequenz und Beleg. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 11: Sicherheitsvorfall bearbeiten
Kompromittiertes Administratorkonto, unzulässige Aufzeichnung oder verdächtiger API-Zugriff werden mit Eindämmung, Beweissicherung und Wiederherstellung geübt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Schritt 12: Baseline freigeben
Ausnahmen, Restrestrisiken, offene Maßnahmen, Verantwortungen und Folgeprüfungen werden in einer formalen Sicherheitsabnahme konsolidiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.
Praxisübungen und Abnahme
Eine Laborplattform wird gehärtet, mit Rollen, Verzeichnisdienst und SSO versehen und durch Aufbewahrungs- und Auditkontrollen ergänzt. Ein Sicherheitsvorfall schließt die Übung ab. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Informationssicherheit, IAM, Datenschutz, Plattformadministration, Revision, Compliance und technische Serviceverantwortung.
Voraussetzungen: Solide Kenntnisse von Identitäten, Verzeichnisdiensten, TLS, Netzwerksegmentierung und ISL-Online-Administration.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Informationssicherheit, IAM, Datenschutz, Plattformadministration, Revision, Compliance und technische Serviceverantwortung. |
| Voraussetzungen: | Solide Kenntnisse von Identitäten, Verzeichnisdiensten, TLS, Netzwerksegmentierung und ISL-Online-Administration. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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