Seminar evon XAMControl – Grundlagen und 5-Step-Engineering

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Plattform und Systemarchitektur
  • Kapitel 2: Installation und Entwicklungsumgebung
  • Kapitel 3: Bibliotheken und AutomationControls
  • Kapitel 4: 5-Step-Engineering
  • Kapitel 5: Visualisierung und Bedienung
  • Kapitel 6: Online-Test und Grundadministration
  • Lernziele
  • Praxis- und Qualitätsnachweis

Zielsetzung

Systematischer Einstieg in evon XAMControl mit Architektur, Installation, Entwicklungsumgebung, ACC-Bibliotheken, 5-Step-Engineering, Visualisierung, E/A-Verknüpfung und grundlegender Administration. Die zweitägige Durchführung schafft ausreichend Zeit für Grundlagen, vollständige Konfiguration, praktische Umsetzung und systematische Prüfung.

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Zielgruppe: Einsteiger in XAMControl, Automatisierungsingenieure, Systemintegratoren, Inbetriebnehmer und technische Projektleiter.

Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der Automatisierungs- oder Gebäudeleittechnik; keine XAMControl-Erfahrung erforderlich.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Plattform und Systemarchitektur

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Systemkomponenten identifizieren; Projektarten einordnen; Datenfluss nachvollziehen; Systemgrenzen dokumentieren.

Einordnung von XAMControl als integrierte Engineering-, Steuerungs-, Visualisierungs- und Datenplattform.

  1. Schritt 1: Systemkomponenten identifizieren – Entwicklungsumgebung, Laufzeit, Datenbank, Steuerungsebene und Clients unterscheiden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Projektarten einordnen – Gebäude-, Industrie- und Infrastrukturanwendungen anhand gemeinsamer Plattformprinzipien betrachten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Datenfluss nachvollziehen – Vom Feldsignal über Logik und Datenhaltung bis zur Visualisierung verfolgen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Systemgrenzen dokumentieren – XAMControl, Betriebssystem, Netzwerk, Fremdsysteme und Feldgeräte klar abgrenzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 2: Installation und Entwicklungsumgebung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Voraussetzungen prüfen; Installation nachvollziehen; Projekt öffnen; Arbeitsstand sichern.

Aufbau einer arbeitsfähigen Projektumgebung und Orientierung in der IDE.

  1. Schritt 1: Voraussetzungen prüfen – Systemressourcen, Softwarestände, Zugriffsrechte und Netzwerkbedingungen bewerten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Installation nachvollziehen – Komponenten und Dienste in der vorgesehenen Reihenfolge bereitstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Projekt öffnen – Projektstruktur, Werkzeugfenster, Bibliotheken, Eigenschaften und Diagnosebereiche auffinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Arbeitsstand sichern – Projektkopie und grundlegendes Backup vor Änderungen erstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 3: Bibliotheken und AutomationControls

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Bibliothek auswählen; ACC verstehen; Instanz erzeugen; Eigenschaften setzen.

Nutzung freigegebener ACCs als Grundlage des effizienten Engineerings.

  1. Schritt 1: Bibliothek auswählen – Geeignete AutomationControls nach Funktion und Version bestimmen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: ACC verstehen – Logik, Grafik, Parameter, Ein-/Ausgänge und Diagnose als gemeinsame Objekteinheit analysieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Instanz erzeugen – Objekt mit eindeutiger Bezeichnung in der richtigen Projektstruktur anlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Eigenschaften setzen – Grundparameter und optionale Funktionen für den Anwendungsfall konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 4: 5-Step-Engineering

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Bibliothek verwenden; Objekt instanziieren; Visualisierung platzieren; E/A definieren und verknüpfen.

Durchgängige Umsetzung eines Automatisierungsobjekts von der Bibliothek bis zum Feldsignal.

  1. Schritt 1: Bibliothek verwenden – Freigegebenes ACC als fachliche und technische Vorlage auswählen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Objekt instanziieren – AutomationControl im Projekt erzeugen und hierarchisch einordnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Visualisierung platzieren – Grafikelement per Drag-and-drop in ein Prozessbild übernehmen und verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: E/A definieren und verknüpfen – Benötigte Signale festlegen und den realen Datenpunkten zuordnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 5: Visualisierung und Bedienung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Bildstruktur anlegen; Objekte platzieren; Zustände darstellen; Bedienung testen.

Aufbau eines einfachen, verständlichen Prozessbilds.

  1. Schritt 1: Bildstruktur anlegen – Navigation, Übersichtsbereich und Detailbedienung logisch gliedern. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Objekte platzieren – Vektorbasiertes Grafikelement einfügen und mit der Instanz verknüpfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Zustände darstellen – Betrieb, Hand, Störung, Verriegelung und Rückmeldung eindeutig visualisieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Bedienung testen – Befehle, Rückfragen, Berechtigungen und Rückmeldungen im Testbetrieb prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 6: Online-Test und Grundadministration

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Online verbinden; Livewerte beobachten; Alarm und Benutzer anlegen; Projektstand dokumentieren.

Erste Inbetriebnahme mit Livewerten, Benutzer- und Alarmgrundlagen.

  1. Schritt 1: Online verbinden – Projekt in die Laufzeit überführen und Kommunikationsstatus kontrollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Livewerte beobachten – Ein-/Ausgänge, interne Zustände und Parameter während definierter Testfälle auswerten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Alarm und Benutzer anlegen – Einen einfachen Alarm sowie eine rollenbezogene Bedienfreigabe konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Projektstand dokumentieren – Änderungen, Prüfergebnisse und Sicherungsstand nachvollziehbar festhalten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Lernziele

  • Die XAMControl-Systemarchitektur und den Datenfluss erklären.
  • Eine Entwicklungsumgebung sicher bedienen und Projektstände sichern.
  • AutomationControls auswählen, instanziieren und parametrieren.
  • Das 5-Step-Engineering vollständig anwenden.
  • Ein einfaches Prozessbild erstellen und online testen.
  • Grundlegende Benutzer- und Alarmfunktionen einrichten.

Praxis- und Qualitätsnachweis

Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Einsteiger in XAMControl, Automatisierungsingenieure, Systemintegratoren, Inbetriebnehmer und technische Projektleiter.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Automatisierungs- oder Gebäudeleittechnik; keine XAMControl-Erfahrung erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Essen 2 Tage
Konstanz 2 Tage
Freiburg 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
Leipzig 2 Tage
Hamm 2 Tage
Rostock 2 Tage
Hamburg 2 Tage
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Dresden 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Jena 2 Tage
Trier 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Essen 2 Tage
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Frankfurt 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
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Freiburg 2 Tage
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