Inhaltsübersicht
- Zielsetzung
- Zielgruppe und Vorkenntnisse
- Seminarinhalte
- Kapitel 1: Systemarchitektur und Projektorganisation
- Kapitel 2: Raum-, Bereichs- und Datenmodell
- Kapitel 3: Bibliotheken, ACCs und Vorlagen
- Kapitel 4: Import und Massendaten-Engineering
- Kapitel 5: Beleuchtung und Tageslicht
- Kapitel 6: Beschattung und Wetterschutz
- Kapitel 7: Raumklima und Energiezustände
- Kapitel 8: Shared Desk, Belegung und Open Space
- Kapitel 9: Inbetriebnahme und Diagnose
- Kapitel 10: Projektabschluss und Betriebsübergabe
- Lernziele
- Praxis- und Qualitätsnachweis
Zielsetzung
Vollständige Projektstrecke für evon Smart Office: Architektur, Engineering, Import, Beleuchtung, Beschattung, Raumklima, Shared Desk, Open Space, Inbetriebnahme, Diagnose und Übergabe. Fünf Tage sind erforderlich, weil sämtliche Smart-Office-Funktionsbereiche in einer durchgängigen Projektstrecke einschließlich Massendaten-Engineering, gewerkeübergreifender Inbetriebnahme und Abschlussprojekt bearbeitet werden.
Zielgruppe und Vorkenntnisse
Zielgruppe: Systemintegratoren, Projektierer und Inbetriebnehmer, die Smart-Office-Projekte eigenständig planen, realisieren und technisch übergeben.
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der Gebäudeautomation und grundlegende PC- sowie Netzwerkkenntnisse; XAMControl-Erfahrung ist vorteilhaft, aber nicht zwingend.
Seminarinhalte
Kapitel 1: Systemarchitektur und Projektorganisation
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Anforderungen strukturieren; Architektur entwerfen; Projektrollen zuweisen; Referenzprozess festlegen.
Aufbau eines belastbaren Gesamtverständnisses für Plattform, ACC-Paket, Projektrollen und technische Systemgrenzen.
- Schritt 1: Anforderungen strukturieren – Komfort, Energie, Flächennutzung, Betrieb und Wartung in messbare Projektziele überführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Architektur entwerfen – XAMControl-Komponenten, Steuerungsebene, Clients, Datenhaltung und Fremdsysteme anordnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Projektrollen zuweisen – Planung, Datenpflege, Engineering, Inbetriebnahme und Betrieb mit Freigaben verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Referenzprozess festlegen – Vom Raumbuch bis zum dokumentierten Abnahmestand einen einheitlichen Workflow definieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 2: Raum-, Bereichs- und Datenmodell
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Hierarchie modellieren; Raumtypen bilden; Namensregeln anwenden; Qualität sichern.
Entwicklung einer skalierbaren Struktur für große Büroprojekte.
- Schritt 1: Hierarchie modellieren – Gebäude, Geschosse, Bereiche, Räume, Zonen und Arbeitsplätze konsistent abbilden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Raumtypen bilden – Standard-, Varianten- und Sonderräume mit klaren Ausstattungsmerkmalen definieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Namensregeln anwenden – Objekte, Datenpunkte und Geräte importfähig und wartbar bezeichnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Qualität sichern – Pflichtattribute, Referenzen, Wertebereiche und Statuskennzeichen automatisiert prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 3: Bibliotheken, ACCs und Vorlagen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: ACCs auswählen; Vorlagen konfigurieren; Bibliotheksstände verwalten; Referenzraum aufbauen.
Standardisierung der Projektumsetzung über freigegebene Objekte und Konfigurationsmuster.
- Schritt 1: ACCs auswählen – Funktionsobjekte für Beleuchtung, Beschattung, Klima, Belegung und Dienste zusammenstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Vorlagen konfigurieren – Navigation, Bedienung, Parameterdefaults und Gerätevarianten je Raumtyp definieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Bibliotheksstände verwalten – Versionen, Freigaben, Projektkopien und kundenspezifische Ergänzungen trennen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Referenzraum aufbauen – Eine vollständige, wiederverwendbare Standardinstanz als technische Vorlage erstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 4: Import und Massendaten-Engineering
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Importmodell erstellen; Daten bereinigen; Testimport ausführen; Gesamtstand erzeugen.
Übernahme von Räumen, Bereichen, Aktoren, Sensoren und Parametern aus strukturierten Planungsdaten.
- Schritt 1: Importmodell erstellen – Spalten, Schlüssel, Beziehungen und Enumerationen eindeutig festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Daten bereinigen – Dublettenkontrolle, Pflichtfelder, Einheiten und Adressen vor dem Import validieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Testimport ausführen – Kleine Datenmenge übernehmen und Protokoll sowie Objektstruktur prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Gesamtstand erzeugen – Freigegebene Massendaten importieren, Abweichungen korrigieren und Ergebnis sichern. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 5: Beleuchtung und Tageslicht
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Zonen definieren; Präsenz integrieren; Tageslicht regeln; Prioritäten prüfen.
Durchgängige Umsetzung effizienter und komfortabler Lichtfunktionen.
- Schritt 1: Zonen definieren – Leuchtengruppen, Sensorbereiche und Bedienstellen nach Nutzung gliedern. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Präsenz integrieren – Einschaltbedingungen, Nachlaufzeiten und Rückfallzustände konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Tageslicht regeln – Sollwert, Hysterese, Stellgrenzen und Nachführgeschwindigkeit stabil einstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Prioritäten prüfen – Handbedienung, Zeitprogramm, Zentralbefehl und Automatik konfliktfrei testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 6: Beschattung und Wetterschutz
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Fassadenmodell anlegen; Sonnenautomatik einstellen; Schutzfunktionen priorisieren; Übergänge testen.
Parametrierung von Sonnen-, Blend-, Wärme- und Schutzfunktionen.
- Schritt 1: Fassadenmodell anlegen – Orientierung, Zonen, Behänge und geometrische Randbedingungen erfassen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Sonnenautomatik einstellen – Azimut, Sonnenhöhe, Helligkeit, Position und Lamellenwinkel verknüpfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Schutzfunktionen priorisieren – Wind, Frost, Niederschlag, Wartung und Fensterstatus sicher behandeln. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Übergänge testen – Wetterwechsel, manuelle Eingriffe und Rückkehr in den Automatikbetrieb simulieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 7: Raumklima und Energiezustände
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Anlagenvarianten zuordnen; Betriebsarten definieren; Sollwerte koordinieren; Regelverhalten prüfen.
Koordination von Heizen, Kühlen, Lüften und Benutzerkomfort.
- Schritt 1: Anlagenvarianten zuordnen – Ventile, Fan Coils, Heizkörper, Deckensysteme und Sensoren modellieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Betriebsarten definieren – Komfort, Stand-by, Absenkung, Frostschutz und Sonderbetrieb parametrieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Sollwerte koordinieren – Heiz-/Kühlgrenzen, Totband, Fensterkontakt und Belegung abstimmen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Regelverhalten prüfen – Stellgrößen, Umschaltung, Sperren und Wiederanlauf unter Last testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 8: Shared Desk, Belegung und Open Space
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Arbeitsplätze modellieren; Buchung konfigurieren; Präferenzen anwenden; Reinigung steuern.
Abbildung flexibler Flächen, Arbeitsplatzbuchung und dynamischer Nutzungszustände.
- Schritt 1: Arbeitsplätze modellieren – Desk, Zone, Teamfläche und gemeinschaftliche Ressourcen strukturieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Buchung konfigurieren – Reservierung, Check-in, QR-Nutzung und Freigabefristen als Prozess festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Präferenzen anwenden – Beleuchtung, Beschattung und Klima beim Belegungswechsel nutzerbezogen aktivieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Reinigung steuern – Nutzungsstatus, Reinigungsbedarf, Freigabe und Protokollierung verknüpfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 9: Inbetriebnahme und Diagnose
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Signalprüfung durchführen; Funktionsmatrix abarbeiten; Störungen simulieren; Parameter optimieren.
Prüfung vom Datenpunkt bis zur gewerkeübergreifenden Raumfunktion.
- Schritt 1: Signalprüfung durchführen – Kommunikation, Adressen, Einheiten, Rückmeldungen und Qualitätsstatus kontrollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Funktionsmatrix abarbeiten – Einzelgewerke, Prioritäten, Zentralfunktionen und Nutzungsfälle systematisch testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Störungen simulieren – Sensorausfall, Aktorfehler, Kommunikationsverlust und unplausible Werte bewerten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Parameter optimieren – Zeiten, Grenzwerte, Hysteresen und Komfortwerte aus Prüfergebnissen ableiten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 10: Projektabschluss und Betriebsübergabe
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Abnahme konsolidieren; Dokumentation erstellen; Betriebsrollen einrichten; Übergabepaket sichern.
Herstellung eines nachvollziehbaren, wartbaren und freigegebenen Systemstands.
- Schritt 1: Abnahme konsolidieren – Prüfprotokolle, offene Punkte und Nachprüfungen vollständig zusammenführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Dokumentation erstellen – Systemstruktur, Schnittstellen, Parameter, Versionen und Bedienhinweise aufbereiten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Betriebsrollen einrichten – Zugriffe, Zuständigkeiten, Alarmwege und Änderungsverfahren festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Übergabepaket sichern – Projekt, Importdaten, Bibliotheken, Backup und Freigaben versioniert bereitstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Lernziele
- Ein Smart-Office-Projekt von der Anforderung bis zur Übergabe strukturieren.
- Skalierbare Raumtypen, ACCs und Importdaten entwickeln.
- Beleuchtung, Beschattung und Raumklima vollständig konfigurieren.
- Shared-Desk- und Open-Space-Prozesse technisch abbilden.
- Systematisch in Betrieb nehmen, diagnostizieren und optimieren.
- Einen reproduzierbaren, dokumentierten Betriebsstand herstellen.
Praxis- und Qualitätsnachweis
Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.
Fachbereichsleitung und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Systemintegratoren, Projektierer und Inbetriebnehmer, die Smart-Office-Projekte eigenständig planen, realisieren und technisch übergeben. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse der Gebäudeautomation und grundlegende PC- sowie Netzwerkkenntnisse; XAMControl-Erfahrung ist vorteilhaft, aber nicht zwingend. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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