Inhaltsübersicht
- Zielsetzung
- Zielgruppe und Vorkenntnisse
- Seminarinhalte
- Kapitel 1: Projekt- und Datenmodell
- Kapitel 2: Smart-Office-Bibliothek und Vorlagen
- Kapitel 3: Importdatei vorbereiten
- Kapitel 4: Import und Objektgenerierung
- Kapitel 5: Raumkonfiguration und Parametrierung
- Kapitel 6: Qualitätssicherung und Änderungsprozess
- Lernziele
- Praxis- und Qualitätsnachweis
Zielsetzung
Durchgängiges Engineering von Smart-Office-Räumen: Datenvorbereitung, Import von Räumen, Bereichen, Aktoren und Sensoren, Objektzuordnung, Parameterisierung und Qualitätsprüfung. Die zweitägige Durchführung schafft ausreichend Zeit für Grundlagen, vollständige Konfiguration, praktische Umsetzung und systematische Prüfung.
Zielgruppe und Vorkenntnisse
Zielgruppe: Systemintegratoren, Projektierer und Inbetriebnehmer, die größere Smart-Office-Projekte effizient und reproduzierbar aufbauen.
Vorkenntnisse: XAMControl-Grundlagen, Verständnis von Ein-/Ausgangslisten und Grundkenntnisse der Raumautomation.
Seminarinhalte
Kapitel 1: Projekt- und Datenmodell
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Projektumfang gliedern; Datenquellen bewerten; Namensregeln festlegen; Qualitätskriterien definieren.
Übersetzung von Planungsunterlagen in eine konsistente Smart-Office-Struktur.
- Schritt 1: Projektumfang gliedern – Gebäude, Geschosse, Bereiche, Räume und wiederkehrende Raumtypen definieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Datenquellen bewerten – Raumbuch, Funktionsliste, Datenpunktliste und Elektroplanung auf Konsistenz prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Namensregeln festlegen – Eindeutige Bezeichner für Räume, Geräte, Signale und Funktionen vereinbaren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Qualitätskriterien definieren – Pflichtfelder, Wertebereiche, Referenzen und Freigabestatus festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 2: Smart-Office-Bibliothek und Vorlagen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Funktionsbausteine auswählen; Raumtypen bilden; Vorgaben parametrieren; Versionen sichern.
Auswahl und Standardisierung geeigneter ACCs, Navigations- und Bedienvorlagen.
- Schritt 1: Funktionsbausteine auswählen – Beleuchtung, Beschattung, Klima, Belegung und Zusatzfunktionen je Raumtyp zuordnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Raumtypen bilden – Wiederverwendbare Standards für Einzelbüro, Besprechung, Open Space und Nebenräume erstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Vorgaben parametrieren – Defaultwerte, Gerätevarianten und optionale Funktionen festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Versionen sichern – Bibliotheksstände, Projektfreigaben und Änderungsregeln nachvollziehbar dokumentieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 3: Importdatei vorbereiten
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Spaltenmodell aufbauen; Referenzen prüfen; Werte normalisieren; Vorprüfung durchführen.
Erstellung einer belastbaren Datenbasis für den automatisierten Aufbau.
- Schritt 1: Spaltenmodell aufbauen – Räume, Bereiche, Aktoren, Sensoren, Adressen und Parameter eindeutig abbilden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Referenzen prüfen – Zuordnungen zwischen Raum, Funktion, Gerät und Datenpunkt automatisiert kontrollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Werte normalisieren – Einheiten, Schreibweisen, Wahrheitswerte und Enumerationen vereinheitlichen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Vorprüfung durchführen – Dublettenkontrolle, Pflichtfeldprüfung und Fehlerliste vor dem Import ausführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 4: Import und Objektgenerierung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Testimport starten; Objekte erzeugen; Zuordnungen kontrollieren; Gesamtimport ausführen.
Kontrollierte Übernahme der Planungsdaten in XAMControl und Smart Office.
- Schritt 1: Testimport starten – Kleine repräsentative Datenmenge importieren und Protokoll auswerten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Objekte erzeugen – Räume, Bereiche, Aktoren, Sensoren und Funktionsobjekte generieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Zuordnungen kontrollieren – Geräteallokation, Signalverknüpfung und Raumbezug stichprobenartig prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Gesamtimport ausführen – Freigegebenen Datenstand übernehmen und Ergebnis revisionssicher protokollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 5: Raumkonfiguration und Parametrierung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Betriebsparameter setzen; Gerätevarianten behandeln; Navigation prüfen; Massenänderungen ausführen.
Vervollständigung der automatisch erzeugten Strukturen für den realen Betrieb.
- Schritt 1: Betriebsparameter setzen – Sollwerte, Zeiten, Grenzwerte, Prioritäten und Komfortfunktionen je Raumtyp konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Gerätevarianten behandeln – Abweichungen von Standards gezielt nachführen, ohne Vorlagen zu beschädigen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Navigation prüfen – Raum- und Bereichsauswahl sowie Bedienbilder auf Vollständigkeit kontrollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Massenänderungen ausführen – Korrekturen über strukturierte Datenpflege statt unkontrollierter Einzeländerungen umsetzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Kapitel 6: Qualitätssicherung und Änderungsprozess
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Plausibilitätsberichte erstellen; Referenzraum testen; Änderungen rückführen; Freigabepaket bilden.
Absicherung von Wiederholbarkeit, Nachvollziehbarkeit und späteren Projektänderungen.
- Schritt 1: Plausibilitätsberichte erstellen – Fehlende Signale, unvollständige Räume und abweichende Parameter identifizieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 2: Referenzraum testen – Vollständige Funktionsprüfung eines repräsentativen Raumtyps durchführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 3: Änderungen rückführen – Korrekturen zwischen Planungsliste und Systemstand synchron halten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
- Schritt 4: Freigabepaket bilden – Importdatei, Protokolle, Parameterstände und Prüfnachweise versioniert ablegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.
Lernziele
- Planungsdaten in ein importfähiges Smart-Office-Datenmodell überführen.
- Raumtypen und Bibliotheksobjekte standardisiert einsetzen.
- Räume, Bereiche, Aktoren und Sensoren kontrolliert importieren.
- Importfehler systematisch analysieren und korrigieren.
- Änderungen und Freigabestände reproduzierbar verwalten.
Praxis- und Qualitätsnachweis
Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.
Fachbereichsleitung und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Systemintegratoren, Projektierer und Inbetriebnehmer, die größere Smart-Office-Projekte effizient und reproduzierbar aufbauen. |
| Voraussetzungen: | XAMControl-Grundlagen, Verständnis von Ein-/Ausgangslisten und Grundkenntnisse der Raumautomation. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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