Das Seminar verbindet visuelle Zusammenarbeit in Collaboard mit strukturierter Aufgabensteuerung in Jira. Zuständigkeiten, Status, Synchronisationsregeln und Übergaben werden so gestaltet, dass Ideation und operative Nachverfolgung konsistent zusammenarbeiten.
Die Inhalte werden in 6 aufeinander aufbauenden Modulen erarbeitet. Jeder Themenblock verbindet fachliche Einordnung, konkrete Konfiguration oder Gestaltung, praktische Durchführung und dokumentierte Qualitätsprüfung. Als roter Faden dient ein realistisches Organisations- oder Teamszenario.
Inhaltsverzeichnis
- Zielprozess und Systemverantwortung
- Verbindung und Berechtigungen
- Issues im visuellen Kontext nutzen
- Agile Planungs- und Steuerungsabläufe
- Datenqualität und Fehlerfälle
- End-to-End-Fallstudie
- Praxisübungen und Qualitätssicherung
- Arbeitsunterlagen
Lernziele
- die Anforderungen für zielprozess und systemverantwortung strukturiert erfassen und in einen belastbaren Arbeitsablauf überführen
- verbindung und berechtigungen zielgerichtet konfigurieren, gestalten oder moderieren
- datenqualität und fehlerfälle anhand fachlicher und technischer Kriterien prüfen
- Berechtigungen, Verantwortlichkeiten und Qualitätskriterien nachvollziehbar dokumentieren
- wiederverwendbare Standards, Vorlagen oder Betriebsabläufe aus den Übungsergebnissen ableiten
- typische Fehlerbilder erkennen, systematisch eingrenzen und geeignete Korrekturen umsetzen
Zielgruppe
Product Owner, Scrum Master, Projektleitungen, Jira-Administratoren und agile Teams
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Jira und Collaboard sowie Zugriff auf Testprojekte
Seminarinhalte
Modul 1: Zielprozess und Systemverantwortung
Aufgabenarten, führendes System, Rollen, Übergabepunkte und Qualitätskriterien werden festgelegt. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein abgestimmtes Integrationsprozessmodell.
- Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Zielprozess und Systemverantwortung“ erfassen.
- Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Aufgabenarten, führendes System, Rollen, Übergabepunkte und Qualitätskriterien werden festgelegt“ einrichten.
- Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein abgestimmtes Integrationsprozessmodell erzeugen.
- Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.
Modul 2: Verbindung und Berechtigungen
Technische Verbindung, Zugriffsrechte und geeignete Projektkontexte werden eingerichtet und geprüft. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht eine getestete Jira-Anbindung.
- Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Verbindung und Berechtigungen“ erfassen.
- Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Technische Verbindung, Zugriffsrechte und geeignete Projektkontexte werden eingerichtet und geprüft“ einrichten.
- Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und eine getestete Jira-Anbindung erzeugen.
- Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.
Modul 3: Issues im visuellen Kontext nutzen
Vorgänge werden gesucht, eingebunden, interpretiert und mit Boardinhalten verbunden. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein verknüpftes Planungsboard.
- Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Issues im visuellen Kontext nutzen“ erfassen.
- Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Vorgänge werden gesucht, eingebunden, interpretiert und mit Boardinhalten verbunden“ einrichten.
- Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein verknüpftes Planungsboard erzeugen.
- Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.
Modul 4: Agile Planungs- und Steuerungsabläufe
Backlog, Sprint, Status, Blocker und Abhängigkeiten werden systemübergreifend bearbeitet. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein durchgängiger Steuerungsablauf.
- Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Agile Planungs- und Steuerungsabläufe“ erfassen.
- Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Backlog, Sprint, Status, Blocker und Abhängigkeiten werden systemübergreifend bearbeitet“ einrichten.
- Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein durchgängiger Steuerungsablauf erzeugen.
- Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.
Modul 5: Datenqualität und Fehlerfälle
Dubletten, veraltete Zustände, Berechtigungsprobleme und unklare Zuständigkeiten werden behandelt. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht eine Fehler- und Prüfroutine.
- Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Datenqualität und Fehlerfälle“ erfassen.
- Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Dubletten, veraltete Zustände, Berechtigungsprobleme und unklare Zuständigkeiten werden behandelt“ einrichten.
- Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und eine Fehler- und Prüfroutine erzeugen.
- Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.
Modul 6: End-to-End-Fallstudie
Eine Idee wird bis zur verfolgbaren Jira-Aufgabe und Statusauswertung umgesetzt. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein abgenommener Integrationsworkflow.
- Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „End-to-End-Fallstudie“ erfassen.
- Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Eine Idee wird bis zur verfolgbaren Jira-Aufgabe und Statusauswertung umgesetzt“ einrichten.
- Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein abgenommener Integrationsworkflow erzeugen.
- Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.
Praxisübungen und Qualitätssicherung
- Ein abgestimmtes integrationsprozessmodell anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
- Eine getestete jira-anbindung anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
- Ein verknüpftes planungsboard anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
- Ein durchgängiger steuerungsablauf anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
- Eine fehler- und prüfroutine anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
- Abschlussfall mit Rollenverteilung, dokumentierter Durchführung, Abnahmecheckliste und nachvollziehbarer Ablage bearbeiten.
Arbeitsunterlagen
- Strukturierte Schrittfolgen für die im Seminar eingesetzten Funktionen und Methoden
- Checklisten für Vorbereitung, Berechtigungen, Durchführung und Qualitätsprüfung
- Übungsaufgaben mit Abnahmekriterien und dokumentierbaren Arbeitsergebnissen
- Vorlagen für Betriebs-, Moderations- oder Gestaltungskonzepte passend zum Seminarthema
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag 10:00 Uhr, 2. Tag 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Product Owner, Scrum Master, Projektleitungen, Jira-Administratoren und agile Teams |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Jira und Collaboard sowie Zugriff auf Testprojekte |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachliche Einordnung, Demonstrationen, geführte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, Fallstudien und Qualitätschecks |
| Seminararten: | Öffentliches Seminar, Webinar, Inhouse-Seminar und Workshop; Online-Format bei ausdrücklich gewähltem Webinar |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch; bei Firmenseminaren auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Digitale Dokumentation und Arbeitsunterlagen |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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