Seminarprofil
Das Seminar behandelt den belastbaren In-Store-Arbeitsplatz aus Anwendung, Gerät, Netzwerk und Zahlungsintegration. Terminals, Drucker, Scanner, Waagen, mobile Geräte, Self-Checkout, Fehlerfälle und Rollout werden mit klaren Prüf- und Supportverfahren verbunden.
Zielgruppe
Retail-IT, POS-Administration, Integrationsteams, Filialtechnik, Payment-Verantwortliche, Support und technische Projektleitung.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse von Kassennetzen, Endgeräten, Zahlungsprozessen und technischem Support.
Lernziele
- Geräte- und Integrationsarchitektur für verschiedene Verkaufsszenarien planen.
- Payment-Abläufe, Status und Abstimmung sicher beherrschen.
- Peripherie systematisch anbinden, testen und dokumentieren.
- Offline-, Abbruch- und Wiederholungsfälle kontrolliert behandeln.
- Rollout, Austausch und Filialsupport standardisieren.
Inhaltsverzeichnis
- In-Store-Architektur und Geräteprofil
- Payment-Prozess und Statusmodell
- Zahlungsterminal und Fehlerbehandlung
- Drucker, Scanner, Waagen und Anzeigen
- Mobile POS und Self-Checkout
- Rollout und Support
1. In-Store-Architektur und Geräteprofil
Stationäre Kasse, Mobile POS, Self-Checkout, Netzwerk, lokale Dienste und zentrale Komponenten werden geplant.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „In-Store-Architektur und Geräteprofil“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „In-Store-Architektur und Geräteprofil“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „In-Store-Architektur und Geräteprofil“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. Payment-Prozess und Statusmodell
Autorisierung, Abbruch, Storno, Erstattung, Trinkgeld, Beleg und Tagesabstimmung werden nachvollzogen.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Payment-Prozess und Statusmodell“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Payment-Prozess und Statusmodell“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Payment-Prozess und Statusmodell“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. Zahlungsterminal und Fehlerbehandlung
Kopplung, Timeout, Doppelverarbeitung, Wiederholung, Terminalwechsel und manuelle Klärung werden abgesichert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Zahlungsterminal und Fehlerbehandlung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Zahlungsterminal und Fehlerbehandlung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Zahlungsterminal und Fehlerbehandlung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. Drucker, Scanner, Waagen und Anzeigen
Geräteprofile, Formate, Identifikatoren, Schnittstellen, Testfälle und Ersatzverfahren werden eingerichtet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Drucker, Scanner, Waagen und Anzeigen“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Drucker, Scanner, Waagen und Anzeigen“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Drucker, Scanner, Waagen und Anzeigen“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. Mobile POS und Self-Checkout
Gerätesicherheit, Benutzerwechsel, Warenprüfung, Alters- oder Freigabeschritte und Kundenselbstbedienung werden behandelt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Mobile POS und Self-Checkout“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Mobile POS und Self-Checkout“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Mobile POS und Self-Checkout“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. Rollout und Support
Geräteinventar, Vorabtest, Filialinstallation, Abnahme, Austausch, Remote-Diagnose und Eskalation werden standardisiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Rollout und Support“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Rollout und Support“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Rollout und Support“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Aufbau und Abnahme eines Kassenprofils mit Payment, Belegdruck, Scan, mobilem Gerät, Self-Checkout-Fall und simulierten Störungen.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Retail-IT, POS-Administration, Integrationsteams, Filialtechnik, Payment-Verantwortliche, Support und technische Projektleitung. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse von Kassennetzen, Endgeräten, Zahlungsprozessen und technischem Support. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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