Seminar Heads – Analytics, Forecasting und digitale Zwillinge

Seminarprofil

Die Schulung verbindet operative Daten, Kennzahlen, Prognosen und digitale Zwillinge zu einem belastbaren Entscheidungsprozess. Neben Modellbildung und Szenarien stehen Datenqualität, Unsicherheit, Überwachung und die Rückkopplung in operative Abläufe im Mittelpunkt.

Zielgruppe

Controlling, Business Intelligence, Prozessverantwortliche, Disposition, Vertrieb, Operations, Data-Teams und Managementunterstützung.

Voraussetzungen

Sichere Kenntnis der zu analysierenden Geschäftsprozesse und grundlegendes Verständnis von Kennzahlen.

Lernziele

  • Kennzahlen aus fachlichen Zielen und Prozesszuständen ableiten.
  • Datenqualität, Aktualität und Granularität systematisch prüfen.
  • Prognosen und Szenarien fachlich korrekt interpretieren.
  • Digitale Zwillinge für Organisationseinheiten und Prozesse modellieren.
  • Entscheidungen mit Grenzwerten, Maßnahmen und Rückmeldeschleifen operationalisieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Datenbasis und Semantik
  2. Kennzahlensystem und Zielbezug
  3. Explorative Analyse und Ursachenprüfung
  4. Forecasting und Unsicherheit
  5. Digitale Zwillinge und Szenarien
  6. Entscheidungs- und Maßnahmenkreislauf
  7. Monitoring und Modellpflege

1. Datenbasis und Semantik

Geschäftsobjekte, Zeitbezüge, Ereignisse, Stammdaten und gemeinsame Definitionen werden für konsistente Analysen vorbereitet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Datenbasis und Semantik“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Datenbasis und Semantik“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Datenbasis und Semantik“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

2. Kennzahlensystem und Zielbezug

Leistungs-, Qualitäts-, Risiko- und Finanzkennzahlen werden hierarchisch aufgebaut und mit Verantwortlichkeiten verknüpft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Kennzahlensystem und Zielbezug“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Kennzahlensystem und Zielbezug“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Kennzahlensystem und Zielbezug“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

3. Explorative Analyse und Ursachenprüfung

Abweichungen werden segmentiert, Zusammenhänge geprüft und Ursachenhypothesen mit operativen Daten validiert.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Explorative Analyse und Ursachenprüfung“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Explorative Analyse und Ursachenprüfung“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Explorative Analyse und Ursachenprüfung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

4. Forecasting und Unsicherheit

Prognosehorizonte, Einflussfaktoren, Intervalle, Saisonalität und Modellabweichungen werden fachgerecht bewertet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Forecasting und Unsicherheit“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Forecasting und Unsicherheit“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Forecasting und Unsicherheit“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

5. Digitale Zwillinge und Szenarien

Reale Strukturen und Zustände werden als veränderliches Modell abgebildet, um Alternativen und Auswirkungen zu simulieren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Digitale Zwillinge und Szenarien“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Digitale Zwillinge und Szenarien“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Digitale Zwillinge und Szenarien“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

6. Entscheidungs- und Maßnahmenkreislauf

Erkenntnisse werden in Schwellenwerte, Aufgaben, Freigaben, Maßnahmen und kontrollierte Nachmessungen überführt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Entscheidungs- und Maßnahmenkreislauf“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Entscheidungs- und Maßnahmenkreislauf“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Entscheidungs- und Maßnahmenkreislauf“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

7. Monitoring und Modellpflege

Drift, Datenlücken, veränderte Rahmenbedingungen und Fehlalarme werden erkannt und in einen geregelten Pflegeprozess überführt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Monitoring und Modellpflege“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Monitoring und Modellpflege“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Monitoring und Modellpflege“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

Praxisübungen

Aufbau eines digitalen Prozesszwillings mit Kennzahlen, Basisprognose, drei Szenarien und einem dokumentierten Maßnahmenkreislauf.

Arbeitsweise

Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Controlling, Business Intelligence, Prozessverantwortliche, Disposition, Vertrieb, Operations, Data-Teams und Managementunterstützung.
Voraussetzungen: Sichere Kenntnis der zu analysierenden Geschäftsprozesse und grundlegendes Verständnis von Kennzahlen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Münster 3 Tage
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Erfurt 3 Tage
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Frankfurt 3 Tage
Paderborn 3 Tage
Essen 3 Tage
Konstanz 3 Tage
Freiburg 3 Tage
Potsdam 3 Tage
Flensburg 3 Tage
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Hamm 3 Tage
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