Seminar / Training
Die Schulung vermittelt die Konzeption und technische Umsetzung dokumentenzentrierter Prozesse. Behandelt werden Postkörbe, strukturierte und spontane Abläufe, Prozessmasken, Rechte, automatische Aktivitäten und Wiedervorlagen.
Inhaltsverzeichnis
- Zielsetzung
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisaufgaben
- Arbeitsmittel und Methoden
Zielsetzung
Ziel ist die selbstständige Modellierung, Konfiguration, Prüfung und Übergabe belastbarer Prozesslösungen einschließlich Benutzerführung, Berechtigungen und Betriebsaspekten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: IT-Administratoren, Fachadministratoren, Prozessdesigner, Projektentwickler und technische Consultants
Voraussetzungen: Sichere Kenntnisse der CSB-Fachadministration Basis sowie Verständnis für Dokumentklassen, Benutzer, Rollen und Berechtigungen
Schrittweise Seminarinhalte
Schritt 1: BPM-Architektur einordnen
Prozessdienste, Postkörbe, Vorgänge, Aufgaben und Fachobjekte werden in die Gesamtarchitektur eingeordnet. Ein durchgängiges Begriffsmodell schafft die Grundlage für konsistente Modellierungsentscheidungen.
Schritt 2: Benutzer und Postkörbe vorbereiten
Postkorbbenutzer, organisatorische Zuordnungen und Arbeitsvorräte werden eingerichtet. Rollen, Vertretungen und Zuständigkeiten werden so modelliert, dass fachliche Verantwortung und technische Rechte zusammenpassen.
Schritt 3: Prozessarten auswählen
Ad-hoc-Abläufe und strukturierte Prozessmodelle werden gegenübergestellt. Entscheidungskriterien wie Wiederholbarkeit, Nachweispflicht, Komplexität und Änderungsbedarf werden auf konkrete Fachszenarien angewendet.
Schritt 4: Prozessmodell erstellen
Startbedingungen, Aktivitäten, Übergänge und Endzustände werden im Designwerkzeug aufgebaut. Namenskonventionen, Modellgrenzen und fachliche Varianten werden bereits während der Modellierung dokumentiert.
Schritt 5: Masken und Vorgangsdaten gestalten
Eingabe- und Informationsmasken werden an Aufgaben und Prozessphasen angepasst. Pflichtfelder, Sichtbarkeiten, Validierungen und kontextabhängige Bearbeitungsmöglichkeiten werden schrittweise umgesetzt.
Schritt 6: Bedingungen und Steuerungslogik abbilden
Verzweigungen, Fristen, Eskalationen, Schleifen und parallele Bearbeitung werden modelliert. Die Steuerungslogik wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen nachvollziehbar geprüft.
Schritt 7: Automatische Aktivitäten einbinden
Technische Aktivitäten und Agents werden an geeigneten Prozesspunkten integriert. Übergabedaten, Fehlerpfade und Wiederholungsstrategien werden so gestaltet, dass automatisierte Schritte betriebssicher bleiben.
Schritt 8: Rechte und Wiedervorlagen konfigurieren
Zugriffsschutz, Postkorbrechte, Delegation und Wiedervorlagen werden eingerichtet. Fachliche Vertraulichkeit und kontinuierliche Bearbeitung werden anhand eines Rollenmodells überprüft.
Schritt 9: Test, Versionierung und Transport
Testfälle werden aus Prozessanforderungen abgeleitet und in einer Abnahmematrix strukturiert. Modellversionen, Transportabhängigkeiten und Rückfallmöglichkeiten werden für den Übergang zwischen Umgebungen vorbereitet.
Schritt 10: End-to-End-Prozess realisieren
Ein vollständiger Geschäftsprozess wird von der Anforderung bis zur technischen Abnahme umgesetzt. Modell, Masken, Rechte, Automatisierung, Protokollierung und Betriebsübergabe werden in einem konsistenten Szenario zusammengeführt.
Praxisaufgaben
- Einen Genehmigungsprozess mit Frist und Eskalation modellieren
- Rollen, Postkörbe und Vertretungen für ein mehrstufiges Verfahren konfigurieren
- Einen vollständigen Prozess mit automatischer Aktivität testen und transportieren
Arbeitsmittel und Methoden
Die Bearbeitung wechselt zwischen fachlicher Einordnung, geführter Demonstration, nachvollziehbarer Konfiguration, eigenständiger Übung, Kontrollfragen und dokumentierter Systemprüfung. Alle Aufgaben verwenden definierte Ausgangsdaten und überprüfbare Abnahmekriterien.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt. Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | IT-Administratoren, Fachadministratoren, Prozessdesigner, Projektentwickler und technische Consultants |
| Voraussetzungen: | Sichere Kenntnisse der CSB-Fachadministration Basis sowie Verständnis für Dokumentklassen, Benutzer, Rollen und Berechtigungen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
| Seminar | Startdatum | Enddatum | Ort | Dauer | |
|---|---|---|---|---|---|
| Doxis BPM | Luxemburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Hannover | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Stuttgart | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Dresden | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Madgeburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Regensburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Jena | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Trier | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | München | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Friedrichshafen | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Kassel | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Ulm | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Münster | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Nürnberg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Köln | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Wuppertal | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Bremen | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Berlin | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Mainz | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Erfurt | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Darmstadt | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Frankfurt | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Paderborn | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Essen | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Konstanz | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Freiburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Potsdam | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Flensburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Leipzig | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Hamm | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Rostock | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Hamburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Luxemburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Hannover | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Stuttgart | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Dresden | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Madgeburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Regensburg | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Jena | 4 Tage | |||
| Doxis BPM | Trier | 4 Tage |
