Seminar Teedy – Intensivseminar: Anwender und Prozesse

Seminar / Training

Dokumentenmanagement wird erst durch einheitliche Prozesse, gute Metadaten und verlässliche Zusammenarbeit wirksam. Das Intensivseminar bündelt Bedienung, Erfassung, Recherche, Versionierung, Freigaben, Sharing und Import zu einem vollständigen fachlichen Nutzungskonzept.

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Seminarinhalte
  6. Praxisübungen
  7. Methodik

Seminarprofil

Aus einem realistischen Dokumentenbestand entstehen Klassifikation, Suchkonzept, Lebenszyklus, Workflow, Zusammenarbeit und geregelte Eingangskanäle. Das Format fasst die anwender- und prozessorientierten Fachseminare in fünf Tagen zusammen und verbindet alle Themen in einem durchgehenden Fall.

Zielgruppe

Key-User, Fachadministration, Prozessmanagement, Dokumentenmanagement, Projektleitung, Qualitätsmanagement und verantwortliche Anwender aus Fachabteilungen.

Voraussetzungen

Allgemeine PC-Kenntnisse und Verständnis der eigenen Dokumentenprozesse. Technische Administrations- oder Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Lernziele

  • Teedy sicher bedienen und vollständige Dokumentdatensätze erfassen.
  • Metadaten, Dublin Core, Tags und Suchregeln als gemeinsames Ordnungssystem gestalten.
  • OCR, Volltext, Filter und Recherchequalität methodisch nutzen und prüfen.
  • Versionen, Lebenszyklus, Workflows, Freigaben und Zusammenarbeit kontrolliert organisieren.
  • E-Mail-, Posteingangs- und Massenimport in den fachlichen Gesamtprozess einbinden.

Seminarinhalte

1. Anmeldung, Oberfläche und Arbeitsbereiche

Die grundlegenden Bedienbereiche werden in einer festen Reihenfolge erschlossen, damit Navigation und persönliche Arbeitsorganisation sicher funktionieren.

  1. Schritt 1: Anmeldung durchführen, Kontoeinstellungen prüfen und eine sichere Abmeldung nachvollziehen.
  2. Schritt 2: Navigation, Dokumentlisten, Detailansicht, Vorschau und persönliche Bereiche voneinander unterscheiden.
  3. Schritt 3: Spalten, Sortierung und Ansichten an eine konkrete Fachaufgabe anpassen.
  4. Schritt 4: Eine kurze Bediencheckliste für gemeinsam genutzte und mobile Arbeitsplätze erstellen.

2. Dokumente erfassen und Qualität prüfen

Neue Dokumente werden nicht nur hochgeladen, sondern vor der weiteren Nutzung auf Vollständigkeit, Lesbarkeit und korrekte Zuordnung geprüft.

  1. Schritt 1: Datei, Dateiname, Format, Seitenfolge und Lesbarkeit vor dem Upload kontrollieren.
  2. Schritt 2: Dokument anlegen und alle vorgesehenen Pflichtangaben vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Vorschau und übertragene Seiten auf Fehler oder vertauschte Reihenfolge prüfen.
  4. Schritt 4: Dokument erst nach erfolgreicher Qualitätskontrolle für nachfolgende Schritte freigeben.

3. Metadatenmodell aus Such- und Prozessfragen entwickeln

Metadaten werden aus konkreten Geschäftsfragen abgeleitet und auf wenige, verständliche sowie dauerhaft pflegbare Angaben begrenzt.

  1. Schritt 1: Dokumentklassen und wiederkehrende Suchfragen der Fachbereiche erfassen.
  2. Schritt 2: Für jedes Feld Zweck, Datentyp, Beispielwert, Pflichtstatus und verantwortliche Pflege festlegen.
  3. Schritt 3: Wertebereiche, Standardwerte und einheitliche Schreibweisen definieren.
  4. Schritt 4: Modell mit realen Dokumenten und typischen Suchaufgaben testen und unnötige Felder entfernen.

4. Dublin-Core-Elemente fachlich abbilden

Allgemeine Beschreibungselemente werden in die eigene Fachsprache und die vorgesehenen Dokumentklassen übersetzt.

  1. Schritt 1: Geeignete Elemente wie Titel, Ersteller, Datum, Beschreibung und Typ auswählen.
  2. Schritt 2: Fachliche Bedeutung und zulässige Werte für jedes verwendete Element dokumentieren.
  3. Schritt 3: Doppelte oder mehrdeutige Felder im bestehenden Modell erkennen und bereinigen.
  4. Schritt 4: Abbildung mit mehreren Dokumentarten und einer Testrecherche verifizieren.

5. Hierarchische Tags kontrolliert gestalten

Tags ergänzen strukturierte Metadaten, ohne ein unübersichtliches Schlagwortsystem entstehen zu lassen.

  1. Schritt 1: Dimensionen wie Organisation, Thema, Vorgang und Status voneinander trennen.
  2. Schritt 2: Eine flache, verständliche Hierarchie mit verbindlicher Benennung entwerfen.
  3. Schritt 3: Synonyme, Abkürzungen und Schreibvarianten in einer Regel zusammenführen.
  4. Schritt 4: Anlage, Freigabe, Pflege und regelmäßige Bereinigung des Tagbestands organisieren.

6. OCR und Scanqualität prüfen

Texterkennung wird gemeinsam mit Scanqualität, Sprache, Layout und Dateiformat betrachtet und an repräsentativen Dokumenten geprüft.

  1. Schritt 1: Ausrichtung, Auflösung, Kontrast, Seitenfolge und Dateigröße vor der Verarbeitung kontrollieren.
  2. Schritt 2: Benötigte Sprachen und geeignete Testdokumente mit unterschiedlicher Qualität festlegen.
  3. Schritt 3: Erkannten Text anhand charakteristischer Begriffe, Zahlen und Tabellen stichprobenartig prüfen.
  4. Schritt 4: Schlecht erkennbare Dokumente in einen geregelten Korrektur- oder Neuimportprozess überführen.

7. Volltext, Metadaten und Filter methodisch kombinieren

Recherche wird als reproduzierbarer Ablauf aufgebaut, der breite Suchbegriffe schrittweise präzisiert und Treffer fachlich bewertet.

  1. Schritt 1: Mit einem eindeutigen Kernbegriff beginnen und die Treffermenge beurteilen.
  2. Schritt 2: Ergebnis durch Zeitraum, Dokumentklasse, Metadaten und Tags kontrolliert eingrenzen.
  3. Schritt 3: Vorschau und Trefferumfeld prüfen, bevor ein Dokument geöffnet oder weiterverarbeitet wird.
  4. Schritt 4: Wiederkehrende Suchmuster als Beispiele für Fachbereiche und Support dokumentieren.

8. Fehltreffer und Nichttreffer systematisch analysieren

Suchprobleme werden anhand einer festen Diagnosefolge eingegrenzt, statt durch zufällige Varianten der Suchanfrage.

  1. Schritt 1: Prüfen, ob das erwartete Dokument vorhanden, verarbeitet und für das Testkonto berechtigt ist.
  2. Schritt 2: OCR-Text, Metadaten, Tags, Schreibweise und aktive Filter getrennt kontrollieren.
  3. Schritt 3: Einschränkungen schrittweise entfernen, bis der ausschlaggebende Faktor erkennbar wird.
  4. Schritt 4: Korrektur durchführen, Suche wiederholen und Ursache sowie Vorbeugung dokumentieren.

9. Kommentare als Aufgaben- und Entscheidungsverlauf nutzen

Kommentare werden als nachvollziehbare Arbeitskommunikation gestaltet und von unstrukturierten Nebenkanälen getrennt.

  1. Schritt 1: Aufgabe, Rückfrage oder Entscheidung in einem eindeutigen Satz formulieren.
  2. Schritt 2: Verantwortung und erwarteten nächsten Schritt sichtbar festhalten.
  3. Schritt 3: Antworten auf den vorhandenen Zusammenhang beziehen und offene Punkte kenntlich lassen.
  4. Schritt 4: Erledigte Punkte abschließen und vertrauliche Inhalte nur innerhalb zulässiger Rechte behandeln.

10. Versionen kontrolliert anlegen und vergleichen

Neue Fassungen werden dem richtigen Dokument zugeordnet, beschrieben und vor ihrer weiteren Verwendung geprüft.

  1. Schritt 1: Aktuellen Dokumentstand und offene Bearbeitungen vor dem Upload kontrollieren.
  2. Schritt 2: Neue Fassung als Version statt als unverbundene Parallelkopie ergänzen.
  3. Schritt 3: Änderungsgrund, wesentliche Anpassung und verantwortliche Stelle dokumentieren.
  4. Schritt 4: Vorschau, Metadaten, Berechtigungen und gültigen Stand nach dem Upload erneut prüfen.

11. Dokumentenlebenszyklus und Statusübergänge modellieren

Entwurf, Prüfung, Freigabe, Gültigkeit, Ersetzung und Aussonderung erhalten klare Bedeutung, Rollen und zulässige Übergänge.

  1. Schritt 1: Dokumentidentität, Version, Status und Freigabe begrifflich voneinander trennen.
  2. Schritt 2: Zustände und verantwortliche Rolle für jeden Übergang festlegen.
  3. Schritt 3: Rückgabe, Korrektur, Ersetzung und Ausnahmewege ausdrücklich modellieren.
  4. Schritt 4: Aufbewahrungs- und Löschentscheidungen mit Prüfung und nachvollziehbarer Freigabe verbinden.

12. Fachlichen Workflow aufnehmen und als Sollprozess modellieren

Ein Freigabeprozess wird aus Auslöser, Rollen, Schritten, Ergebnissen und klaren Ausnahmewegen aufgebaut.

  1. Schritt 1: Dokumentklasse, Startauslöser, Prozesseigentümer und gewünschtes Endergebnis definieren.
  2. Schritt 2: Istschritte, Wartezeiten, Rückfragen, Medienbrüche und wiederkehrende Fehler erfassen.
  3. Schritt 3: Sollstatus, Aufgaben, Rollen und zulässige Entscheidungen je Schritt festlegen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Korrekturrückgabe, Ablehnung und Abbruch getrennt beschreiben.

13. Fristen, Vertretungen, Benachrichtigungen und Eskalationen steuern

Workflowkontrollen werden so dosiert, dass sie handlungsrelevant bleiben und keine unkontrollierten Umgehungswege erzeugen.

  1. Schritt 1: Bearbeitungsfristen und Erinnerungen aus dem tatsächlichen Prozessbedarf ableiten.
  2. Schritt 2: Vertretung mit Umfang, Gültigkeit, Freigabe und Rücknahme definieren.
  3. Schritt 3: Eskalation nur an Rollen richten, die eine Entscheidung oder Unterstützung leisten können.
  4. Schritt 4: Überfällige, abgebrochene und nachträglich erledigte Fälle nachvollziehbar behandeln.

14. Workflow mit Rollen- und Ausnahmefällen abnehmen

Die Abnahme prüft neben dem Normalfall auch Rückgabe, Vertretung, Berechtigung, Frist und technische Störung.

  1. Schritt 1: Testfälle mit Ausgangsdaten, Rolle, erwarteter Aktion und Sollstatus erstellen.
  2. Schritt 2: Mit getrennten Testkonten Sichtbarkeit, Bearbeitungsrecht und Entscheidungsrecht prüfen.
  3. Schritt 3: Benachrichtigung, Status, Dokumentstand und Protokolleintrag je Schritt kontrollieren.
  4. Schritt 4: Abweichungen korrigieren und den vollständigen Testlauf erneut ausführen.

15. Interne Zusammenarbeit und externe Freigaben unterscheiden

Für jeden Empfänger wird die sicherste geeignete Bereitstellungsform gewählt und mit Zweck, Gültigkeit sowie Rücknahme verbunden.

  1. Schritt 1: Interne Bearbeitung, interne Leseberechtigung und externe Freigabe klar trennen.
  2. Schritt 2: Dokumentstand, Empfänger, Zweck und erforderliche Gültigkeitsdauer vor der Freigabe prüfen.
  3. Schritt 3: Freigabe mit einem unabhängigen Testzugriff kontrollieren.
  4. Schritt 4: Aktive Freigaben regelmäßig prüfen, nicht mehr benötigte Zugriffe beenden und Entscheidung dokumentieren.

16. Mobile Nutzung und Sitzungsschutz organisieren

Mobiler Zugriff wird an Geräteschutz, Umgebung, lokale Speicherung und den Schutzbedarf der Dokumente angepasst.

  1. Schritt 1: Nur nach interner Regel zugelassene oder verwaltete Geräte verwenden.
  2. Schritt 2: Bildschirmsperre, Sitzungsschutz und Umgang mit lokalen Downloads prüfen.
  3. Schritt 3: Vertrauliche Inhalte nicht in ungeschützter Umgebung öffnen oder weiterleiten.
  4. Schritt 4: Geräteverlust, Gerätewechsel und Sitzungssperre als klaren Supportfall definieren.

17. Importauftrag und Eingangskanäle festlegen

E-Mail, überwachte Verzeichnisse und Massenbestände erhalten einen eindeutigen Zweck, Verantwortliche und Qualitätsanforderungen.

  1. Schritt 1: Dokumentarten, erwartete Dateiformate und zulässige Eingangskanäle bestimmen.
  2. Schritt 2: Verantwortung für Annahme, Prüfung, Korrektur, Freigabe und Fehlerklärung zuordnen.
  3. Schritt 3: Pflichtmetadaten, Standardtags, Quellkennungen und Ablageregeln festlegen.
  4. Schritt 4: Abweisungs-, Quarantäne- und Abbruchfälle vor dem ersten Import definieren.

18. E-Mail-Import und automatischen Posteingang vorbereiten

Nachrichten, Anhänge und übergebene Dateien werden in einer kontrollierten Aufnahmezone verarbeitet.

  1. Schritt 1: Postfach, Absenderregeln und Behandlung von Nachrichtentext sowie Anhängen festlegen.
  2. Schritt 2: Eingangs-, Verarbeitungs-, Fehler- und Archivbereich voneinander trennen.
  3. Schritt 3: Nur vollständig übertragene Dateien übernehmen und Importintervall passend dimensionieren.
  4. Schritt 4: Erfolgreiche und fehlgeschlagene Vorgänge anhand von Protokoll und Zielbestand abgleichen.

19. Massenbestand bereinigen und pilotieren

Große Bestände werden vor der Übernahme inventarisiert, normalisiert und mit einer repräsentativen Stichprobe erprobt.

  1. Schritt 1: Dateiliste, Formate, Größen, Zeichensätze, beschädigte Dateien und Dubletten erfassen.
  2. Schritt 2: Dateinamen normalisieren und eindeutige Quellkennungen ergänzen.
  3. Schritt 3: Metadaten- und Tagzuordnung in einer kontrollierten Importtabelle vorbereiten.
  4. Schritt 4: Pilotbestand mit typischen, großen, fehlerhaften und mehrdeutigen Dokumenten auswählen.

20. Dubletten, Fehler und Importabnahme bearbeiten

Fehlerfälle werden getrennt vom regulären Lauf nachbearbeitet und der Import über Menge, Inhalt, Suchbarkeit und Rechte abgenommen.

  1. Schritt 1: Dubletten anhand Quellkennung, Dateihash, Name und Metadaten bewerten.
  2. Schritt 2: Beschädigte oder nicht unterstützte Dateien in eine Quarantäne überführen.
  3. Schritt 3: Soll- und Ist-Anzahl sowie Metadatenvollständigkeit je Dokumentklasse vergleichen.
  4. Schritt 4: Stichproben für Inhalt, Vorschau, OCR, Tags, Suche und Berechtigungen dokumentieren.

Praxisübungen

  1. Entwicklung eines Ordnungsmodells mit Dokumentklassen, Dublin-Core-Feldern und Taghierarchie.
  2. OCR- und Suchlabor mit unterschiedlich gut lesbaren Dokumenten und kombinierten Suchstrategien.
  3. Lebenszyklus- und Workflowfall mit Korrektur, Rückgabe, Freigabe und Vertretung.
  4. Kontrollierte externe Freigabe samt Kommentar-, Gültigkeits- und Rücknahmeprüfung.
  5. Massenimport und vollständiger End-to-End-Prozess mit Qualitätsabnahme.

Methodik

Alle Übungen verwenden einen gemeinsamen Beispielbestand. Das Ordnungsmodell wird für Suche, Versionierung, Workflow, Sharing und Import weiterverwendet, sodass fachliche Wechselwirkungen unmittelbar sichtbar werden.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Seminarbetreuung

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Key-User, Fachadministration, Prozessmanagement, Dokumentenmanagement, Projektleitung, Qualitätsmanagement und verantwortliche Anwender aus Fachabteilungen.
Voraussetzungen: Allgemeine PC-Kenntnisse und Verständnis der eigenen Dokumentenprozesse. Technische Administrations- oder Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luxemburg 5 Tage
Hannover 5 Tage
Stuttgart 5 Tage
Dresden 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Münster 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
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Bremen 5 Tage
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Paderborn 5 Tage
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