Seminar REI3 – Intensivseminar Automatisierung, Integration und Dokumente

Seminar / Training

Das fünftägige Intensivseminar verbindet Funktionen, Trigger, Zeitpläne, Client-Ereignisse, E-Mail, REST, Dateiaustausch, CSV und PDF zu durchgängigen Integrations- und Dokumentprozessen.

Ein End-to-End-Prozess verarbeitet Daten aus mehreren Quellen, automatisiert Geschäftsregeln, erzeugt Dokumente und behandelt Fehler nachvollziehbar. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.

Zielgruppe

Erfahrene Builder-Autoren, Integrationsentwickler, technische Consultants, Prozessdigitalisierung und Anwendungsbetreuung.

Voraussetzungen

Sichere Kenntnisse in Datenmodellierung, Formularen und Queries; Programmiergrundkenntnisse sowie HTTP- und JSON-Basiswissen sind erforderlich.

Inhaltsübersicht

  1. 1. Integrations- und Automatisierungsarchitektur
  2. 2. Frontend- und Backendfunktionen
  3. 3. Trigger, Zeitpläne und Client-Ereignisse
  4. 4. E-Mail-Prozesse
  5. 5. REST-APIs bereitstellen
  6. 6. Externe APIs und Dateiaustausch
  7. 7. CSV-Migration und Stapelverarbeitung
  8. 8. PDF- und Dokumenterzeugung
  9. 9. Observability und Fehlerbehandlung
  10. 10. Praxisfall und Qualitätskontrolle

1. Integrations- und Automatisierungsarchitektur

Datenquellen, Zielsysteme, Ereignisse, Transaktionen und Verantwortlichkeiten werden zu einem robusten Gesamtfluss geordnet. Im Mittelpunkt stehen Systemgrenze, Geschäftsereignis, Datenvertrag, Fehlerpfad. Als Arbeitsergebnis entsteht eine vollständige Integrationsskizze.

  1. Schritt 1 – Analyse: Datenquellen, Zielsysteme, Ereignisse, Transaktionen und Verantwortlichkeiten werden zu einem robusten Gesamtfluss geordnet. Dazu werden Systemgrenze und Geschäftsereignis anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Geschäftsereignis, Datenvertrag und Fehlerpfad werden im Lösungsdesign angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine vollständige Integrationsskizze. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

2. Frontend- und Backendfunktionen

Benutzerinteraktion und serverseitige Verarbeitung werden über klar definierte Funktionen verbunden. Im Mittelpunkt stehen Frontendfunktion, Backendfunktion, Parameter, Instanzfunktion. Als Arbeitsergebnis entsteht eine modulare Funktionsbasis.

  1. Schritt 1 – Analyse: Benutzerinteraktion und serverseitige Verarbeitung werden über klar definierte Funktionen verbunden. Dazu werden Frontendfunktion und Backendfunktion anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Backendfunktion, Parameter und Instanzfunktion werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine modulare Funktionsbasis. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

3. Trigger, Zeitpläne und Client-Ereignisse

Synchrone, verzögerte und periodische Aktionen werden mit UI-Reaktionen kombiniert. Im Mittelpunkt stehen Relationstrigger, deferred Trigger, Scheduler, Client-Ereignis. Als Arbeitsergebnis entsteht einen automatisierten Prozesskern.

  1. Schritt 1 – Analyse: Synchrone, verzögerte und periodische Aktionen werden mit UI-Reaktionen kombiniert. Dazu werden Relationstrigger und deferred Trigger anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: deferred Trigger, Scheduler und Client-Ereignis werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen automatisierten Prozesskern. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

4. E-Mail-Prozesse

Vorlagen, Anhänge, Versand, Eingang und Zuordnung werden in den Prozess integriert. Im Mittelpunkt stehen E-Mail-Konto, Vorlage, Anhang, Eingangszuordnung. Als Arbeitsergebnis entsteht einen nachverfolgbaren Kommunikationsschritt.

  1. Schritt 1 – Analyse: Vorlagen, Anhänge, Versand, Eingang und Zuordnung werden in den Prozess integriert. Dazu werden E-Mail-Konto und Vorlage anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Vorlage, Anhang und Eingangszuordnung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen nachverfolgbaren Kommunikationsschritt. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

5. REST-APIs bereitstellen

Eigene Endpunkte erhalten Query, Schreibregeln, Authentifizierung und Versionierung. Im Mittelpunkt stehen API-Editor, REST-Ressource, Berechtigung, Version. Als Arbeitsergebnis entsteht einen abgesicherten REI3-Endpunkt.

  1. Schritt 1 – Analyse: Eigene Endpunkte erhalten Query, Schreibregeln, Authentifizierung und Versionierung. Dazu werden API-Editor und REST-Ressource anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: REST-Ressource, Berechtigung und Version werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen abgesicherten REI3-Endpunkt. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

6. Externe APIs und Dateiaustausch

REI3 ruft Fremdsysteme auf und verarbeitet Dateien mit kontrollierten Pfaden und Wiederholungslogik. Im Mittelpunkt stehen HTTP-Request, JSON-Antwort, Dateiimport, Retry. Als Arbeitsergebnis entsteht einen robusten externen Connector.

  1. Schritt 1 – Analyse: REI3 ruft Fremdsysteme auf und verarbeitet Dateien mit kontrollierten Pfaden und Wiederholungslogik. Dazu werden HTTP-Request und JSON-Antwort anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: JSON-Antwort, Dateiimport und Retry werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen robusten externen Connector. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

7. CSV-Migration und Stapelverarbeitung

Daten werden gemappt, validiert, importiert, exportiert und in wiederholbaren Läufen verarbeitet. Im Mittelpunkt stehen CSV-Mapping, Import, Fehlerliste, Kontrollexport. Als Arbeitsergebnis entsteht einen reproduzierbaren Datenlauf.

  1. Schritt 1 – Analyse: Daten werden gemappt, validiert, importiert, exportiert und in wiederholbaren Läufen verarbeitet. Dazu werden CSV-Mapping und Import anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Import, Fehlerliste und Kontrollexport werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen reproduzierbaren Datenlauf. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

8. PDF- und Dokumenterzeugung

Datenqueries, Flows, Grids, Listen und Medien erzeugen dynamische Geschäftsdokumente. Im Mittelpunkt stehen PDF-Query, Flow, Grid, PDF-Erzeugung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine automatisierte Dokumentausgabe.

  1. Schritt 1 – Analyse: Datenqueries, Flows, Grids, Listen und Medien erzeugen dynamische Geschäftsdokumente. Dazu werden PDF-Query und Flow anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Flow, Grid und PDF-Erzeugung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine automatisierte Dokumentausgabe. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

9. Observability und Fehlerbehandlung

Korrelationsmerkmale, Status, Protokolle, Wiederanlauf und manuelle Nachbearbeitung sichern den Gesamtprozess ab. Im Mittelpunkt stehen Korrelations-ID, Fehlerstatus, Log, Nachbearbeitung. Als Arbeitsergebnis entsteht einen betriebsfähigen End-to-End-Prozess.

  1. Schritt 1 – Analyse: Korrelationsmerkmale, Status, Protokolle, Wiederanlauf und manuelle Nachbearbeitung sichern den Gesamtprozess ab. Dazu werden Korrelations-ID und Fehlerstatus anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Fehlerstatus, Log und Nachbearbeitung werden in einer Integrationsübung angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen betriebsfähigen End-to-End-Prozess. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

10. Praxisfall und Qualitätskontrolle

Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.

  • Einen eingehenden REST-Vorgang speichern, validieren und automatisiert weiterverarbeiten.
  • Externe Daten und Dateien abrufen, eine PDF-Ausgabe erzeugen und per E-Mail versenden.
  • Zeitüberschreitung, ungültige Nutzdaten und Teilfehler mit Retry und manueller Nachbearbeitung beherrschen.

Arbeitsweise

Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Erfahrene Builder-Autoren, Integrationsentwickler, technische Consultants, Prozessdigitalisierung und Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen: Sichere Kenntnisse in Datenmodellierung, Formularen und Queries; Programmiergrundkenntnisse sowie HTTP- und JSON-Basiswissen sind erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Ulm 5 Tage
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Münster 5 Tage
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Darmstadt 5 Tage
Frankfurt 5 Tage
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Konstanz 5 Tage
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