Seminar / Training
Das Seminar verbindet E-Mail-Konten, Vorlagen, Anhänge, Trigger und Zeitpläne zu belastbaren Benachrichtigungs- und Eingangsszenarien in REI3.
Ein kontrollierter E-Mail-Prozess mit Versand, Verarbeitung eingehender Nachrichten, Nachverfolgung und Fehlerbehandlung wird umgesetzt. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.
Zielgruppe
Builder-Autoren, Anwendungsbetreuung, Prozessdigitalisierung, Service- und Workflow-Verantwortliche sowie technische Administration.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Relationen, Funktionen, Triggern und Rollen; Basiswissen zu E-Mail-Konten und Authentifizierung ist hilfreich.
Inhaltsübersicht
- 1. E-Mail-Konten und Sicherheitsrahmen
- 2. Vorlagen, Empfänger und Anhänge
- 3. Auslösung durch Prozesse und Zeitpläne
- 4. Eingehende Nachrichten verarbeiten
- 5. Zustellung, Fehler und Datenschutz
- 6. Praxisfall und Qualitätskontrolle
1. E-Mail-Konten und Sicherheitsrahmen
Sende- und Empfangskonten werden mit passender Authentifizierung, Absenderlogik und Verantwortlichkeit eingebunden. Im Mittelpunkt stehen Kontokonfiguration, OAuth2 oder Zugangsdaten, Absender, Geheimnisschutz. Als Arbeitsergebnis entsteht eine sichere Kontoeinbindung.
- Schritt 1 – Analyse: Sende- und Empfangskonten werden mit passender Authentifizierung, Absenderlogik und Verantwortlichkeit eingebunden. Dazu werden Kontokonfiguration und OAuth2 oder Zugangsdaten anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: OAuth2 oder Zugangsdaten, Absender und Geheimnisschutz werden im Administrationsbereich angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine sichere Kontoeinbindung. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
2. Vorlagen, Empfänger und Anhänge
Dynamische Inhalte werden aus Daten zusammengesetzt und mit kontrollierten Empfängern und Dateien versendet. Im Mittelpunkt stehen Betreffvorlage, HTML- oder Textinhalt, Empfängerquery, Anhang. Als Arbeitsergebnis entsteht eine wiederverwendbare Nachrichtenvorlage.
- Schritt 1 – Analyse: Dynamische Inhalte werden aus Daten zusammengesetzt und mit kontrollierten Empfängern und Dateien versendet. Dazu werden Betreffvorlage und HTML- oder Textinhalt anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: HTML- oder Textinhalt, Empfängerquery und Anhang werden im Builder und in Funktionen angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine wiederverwendbare Nachrichtenvorlage. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
3. Auslösung durch Prozesse und Zeitpläne
Versand wird aus Statusänderungen, Benutzeraktionen oder periodischen Prüfungen gestartet. Im Mittelpunkt stehen Relationstrigger, Backend-Funktion, Scheduler, Versandstatus. Als Arbeitsergebnis entsteht einen nachvollziehbaren Versandprozess.
- Schritt 1 – Analyse: Versand wird aus Statusänderungen, Benutzeraktionen oder periodischen Prüfungen gestartet. Dazu werden Relationstrigger und Backend-Funktion anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Backend-Funktion, Scheduler und Versandstatus werden in Triggern und Backend-Funktionen angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen nachvollziehbaren Versandprozess. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
4. Eingehende Nachrichten verarbeiten
Nachrichten werden erkannt, fachlichen Vorgängen zugeordnet und mit Anhängen revisionsfähig gespeichert. Im Mittelpunkt stehen Postfachabruf, Absender oder Betreff, Vorgangszuordnung, Dateispeicherung. Als Arbeitsergebnis entsteht einen strukturierten E-Mail-Eingang.
- Schritt 1 – Analyse: Nachrichten werden erkannt, fachlichen Vorgängen zugeordnet und mit Anhängen revisionsfähig gespeichert. Dazu werden Postfachabruf und Absender oder Betreff anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Absender oder Betreff, Vorgangszuordnung und Dateispeicherung werden in einer Übungsanwendung angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen strukturierten E-Mail-Eingang. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
5. Zustellung, Fehler und Datenschutz
Fehlversand, unzustellbare Nachrichten, doppelte Verarbeitung und sensible Inhalte werden kontrolliert behandelt. Im Mittelpunkt stehen Fehlerstatus, Retry, Dublettenmerkmal, Aufbewahrung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine betriebsfähige Fehler- und Datenschutzregel.
- Schritt 1 – Analyse: Fehlversand, unzustellbare Nachrichten, doppelte Verarbeitung und sensible Inhalte werden kontrolliert behandelt. Dazu werden Fehlerstatus und Retry anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Retry, Dublettenmerkmal und Aufbewahrung werden im Betriebskonzept angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine betriebsfähige Fehler- und Datenschutzregel. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
6. Praxisfall und Qualitätskontrolle
Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.
- Eine Vorlagenmail aus einem Datensatz mit dynamischem Inhalt und Anhang erzeugen.
- Eine Statusänderung mit zeitversetzter Benachrichtigung verbinden.
- Eingehende Antworten einem Vorgang zuordnen und Fehlerfälle protokollieren.
Arbeitsweise
Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Builder-Autoren, Anwendungsbetreuung, Prozessdigitalisierung, Service- und Workflow-Verantwortliche sowie technische Administration. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Relationen, Funktionen, Triggern und Rollen; Basiswissen zu E-Mail-Konten und Authentifizierung ist hilfreich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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