Seminar / Training
Der Einstiegskurs führt von der Anwendungsanlage über Datenmodell, Formulare und Listen bis zu Rollen und dem Export einer ersten nutzbaren REI3-Anwendung.
Eine kleine Mehrbenutzeranwendung wird selbstständig strukturiert, umgesetzt, getestet und für die Übertragung in eine weitere Instanz vorbereitet. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.
Zielgruppe
Fachliche Anwendungsbetreuung, Citizen Developer, technische Key-User, Prozessverantwortliche und IT-Mitarbeitende mit Low-Code-Aufgaben.
Voraussetzungen
Allgemeine IT-Kenntnisse und Verständnis einfacher Geschäftsprozesse; relationale Datenbankkenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich.
Inhaltsübersicht
- 1. Builder-Arbeitsweise und Anwendungsanlage
- 2. Relationen und Attribute
- 3. Formulare und Eingaben
- 4. Queries, Listen und Navigation
- 5. Rollen, Test und Export
- 6. Praxisfall und Qualitätskontrolle
1. Builder-Arbeitsweise und Anwendungsanlage
Eine neue Anwendung wird mit eindeutiger Benennung, Sprache, Symbol und grundlegender Navigation vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen Builder-Modus, Anwendungsname, Fallback-Sprache, Menüstruktur. Als Arbeitsergebnis entsteht eine saubere Anwendungsgrundlage.
- Schritt 1 – Analyse: Eine neue Anwendung wird mit eindeutiger Benennung, Sprache, Symbol und grundlegender Navigation vorbereitet. Dazu werden Builder-Modus und Anwendungsname anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Anwendungsname, Fallback-Sprache und Menüstruktur werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine saubere Anwendungsgrundlage. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
2. Relationen und Attribute
Fachliche Objekte werden in Relationen mit passenden Datentypen, Pflichtfeldern und Beziehungen überführt. Im Mittelpunkt stehen Relation, Attribut, Datentyp, Beziehung. Als Arbeitsergebnis entsteht ein konsistentes kleines Datenmodell.
- Schritt 1 – Analyse: Fachliche Objekte werden in Relationen mit passenden Datentypen, Pflichtfeldern und Beziehungen überführt. Dazu werden Relation und Attribut anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Attribut, Datentyp und Beziehung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein konsistentes kleines Datenmodell. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
3. Formulare und Eingaben
Datensätze werden über übersichtliche Eingabeformulare mit Validierung und sinnvollen Standardwerten bearbeitet. Im Mittelpunkt stehen Datenformular, Eingabefeld, Layout, Formzustand. Als Arbeitsergebnis entsteht ein bedienbares Erfassungsformular.
- Schritt 1 – Analyse: Datensätze werden über übersichtliche Eingabeformulare mit Validierung und sinnvollen Standardwerten bearbeitet. Dazu werden Datenformular und Eingabefeld anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Eingabefeld, Layout und Formzustand werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein bedienbares Erfassungsformular. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
4. Queries, Listen und Navigation
Gespeicherte Daten werden über Queries, Filter, Listen und Menüs gezielt zugänglich gemacht. Im Mittelpunkt stehen Basisrelation, Spalten, Filter, Listendarstellung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine nutzbare Such- und Listenansicht.
- Schritt 1 – Analyse: Gespeicherte Daten werden über Queries, Filter, Listen und Menüs gezielt zugänglich gemacht. Dazu werden Basisrelation und Spalten anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Spalten, Filter und Listendarstellung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine nutzbare Such- und Listenansicht. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
5. Rollen, Test und Export
Zugriff wird auf Rollen begrenzt, mit Testkonten geprüft und als neue Anwendungsversion exportiert. Im Mittelpunkt stehen Anwendungsrolle, Datenschreibrecht, Testkonto, Anwendungstransfer. Als Arbeitsergebnis entsteht einen getesteten und exportierbaren Prototyp.
- Schritt 1 – Analyse: Zugriff wird auf Rollen begrenzt, mit Testkonten geprüft und als neue Anwendungsversion exportiert. Dazu werden Anwendungsrolle und Datenschreibrecht anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Datenschreibrecht, Testkonto und Anwendungstransfer werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen getesteten und exportierbaren Prototyp. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
6. Praxisfall und Qualitätskontrolle
Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.
- Eine Aufgabenverwaltung mit Kategorien, Status und Verantwortlichkeit modellieren.
- Formular, Liste und Menü für Erfassung und Bearbeitung aufbauen.
- Lese- und Bearbeitungsrolle mit zwei Testkonten prüfen und die Anwendung exportieren.
Arbeitsweise
Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Fachliche Anwendungsbetreuung, Citizen Developer, technische Key-User, Prozessverantwortliche und IT-Mitarbeitende mit Low-Code-Aufgaben. |
| Voraussetzungen: | Allgemeine IT-Kenntnisse und Verständnis einfacher Geschäftsprozesse; relationale Datenbankkenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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