Seminar Open Data Discovery Platform (ODD) – Cloud-Integrationen für AWS, Azure und Google Cloud

Das Seminar strukturiert die Anbindung cloudbasierter Datenquellen an die Open Data Discovery Platform. Im Fokus stehen nicht einzelne Klickfolgen eines Providers, sondern wiederverwendbare Muster für Identität, Berechtigung, Netzkommunikation, Metadatenumfang und sicheren Betrieb.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele
  2. Zielgruppe
  3. Kapitel 1: Cloud-Quelleninventar und Integrationsdesign
  4. Kapitel 2: Identitäten, Berechtigungen und Netzwege
  5. Kapitel 3: Konfiguration, ODDRN und erste Ingestion
  6. Kapitel 4: Betrieb, Kostenkontrolle und Änderungen
  7. Praxisübungen
  8. Voraussetzungen und Anschluss

Lernziele

  • Cloud-Datenquellen und Metadatenumfang systematisch erfassen
  • technische Identitäten minimal berechtigen
  • ODDRN- und Umgebungsregeln providerübergreifend festlegen
  • Collector-Anbindungen testen und abnehmen
  • Cloud-Integrationen überwachen und kontrolliert ändern

Zielgruppe

Cloud Engineering, Data Platform, DevOps, Datenarchitektur, Security und technische Data Governance.

Kapitel 1: Cloud-Quelleninventar und Integrationsdesign

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Konten, Subscriptions und Projekte
  2. Datenbanken, Objektspeicher, Warehouses und Analyseplattformen
  3. Umgebungs- und Mandantentrennung
  4. gewünschter Metadatenumfang und Aktualität
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Quellen werden nach Provider, Dienst, Umgebung und Schutzbedarf geordnet.

1. Konten, Subscriptions und Projekte

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Datenbanken, Objektspeicher, Warehouses und Analyseplattformen

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. Umgebungs- und Mandantentrennung

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. gewünschter Metadatenumfang und Aktualität

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. Cloud-Landschaft in einer Quellenmatrix erfassen
  2. produktive und nichtproduktive Bereiche kennzeichnen
  3. fachliche Priorität und Schutzbedarf ergänzen
  4. passenden Collector oder Integrationsweg bestimmen
  5. Pilotquelle mit klaren Akzeptanzkriterien auswählen

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 2: Identitäten, Berechtigungen und Netzwege

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Service-Identitäten und Workload-Identitäten
  2. Read-only-Berechtigungen für Metadaten
  3. private Endpunkte, Firewalls und Proxys
  4. Geheimnisverwaltung und Rotation
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Zugriffe werden mit minimalen Rechten und nachvollziehbaren Kommunikationspfaden eingerichtet.

1. Service-Identitäten und Workload-Identitäten

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Read-only-Berechtigungen für Metadaten

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. private Endpunkte, Firewalls und Proxys

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Geheimnisverwaltung und Rotation

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. erforderliche Metadatenoperationen auflisten
  2. minimale Provider-Berechtigungen ableiten
  3. Netzpfad vom Collector zur Quelle prüfen
  4. Geheimnis oder kurzlebige Identität sicher bereitstellen
  5. negativen Berechtigungstest und Rotationsverfahren dokumentieren

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 3: Konfiguration, ODDRN und erste Ingestion

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Quellenkonfiguration und Umgebungstrennung
  2. ODDRN-Konvention über Providergrenzen
  3. Filter, Scopes und Ausschlüsse
  4. Initiallauf und Mengenplausibilität
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Providerdetails werden in konsistente Katalogidentitäten und kontrollierte Läufe überführt.

1. Quellenkonfiguration und Umgebungstrennung

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. ODDRN-Konvention über Providergrenzen

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. Filter, Scopes und Ausschlüsse

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Initiallauf und Mengenplausibilität

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. Quelle mit eindeutigem Namen und Umgebung registrieren
  2. Zugriffsdaten und Scopes konfigurieren
  3. ODDRN-Konvention an Beispielobjekten prüfen
  4. Initiallauf mit begrenztem Umfang starten
  5. Entitäten, Hierarchie und Beziehungen stichprobenartig abnehmen

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 4: Betrieb, Kostenkontrolle und Änderungen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Laufintervalle und API-Kontingente
  2. Fehlerbilder bei Identität und Netzwerk
  3. Änderungen an Konten, Projekten und Regionen
  4. Monitoring, Ownership und Außerbetriebnahme
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Cloud-Integrationen werden auf Aktualität, Stabilität und unnötige Abfragen kontrolliert.

1. Laufintervalle und API-Kontingente

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Fehlerbilder bei Identität und Netzwerk

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. Änderungen an Konten, Projekten und Regionen

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Monitoring, Ownership und Außerbetriebnahme

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. Soll-Intervall und erwartete Datenmenge festlegen
  2. Laufstatus und Providerfehler korrelieren
  3. Änderungen zunächst gegen Pilotumfang testen
  4. Kosten- und Kontingentindikatoren beobachten
  5. nicht mehr benötigte Zugriffe und Quellen geordnet entfernen

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Praxisübungen

  1. Cloud-Quellenmatrix für drei Provider erstellen
  2. Least-Privilege-Konzept für eine Pilotquelle entwerfen
  3. ODDRN-Regeln providerübergreifend prüfen
  4. Abnahme- und Betriebscheckliste ausarbeiten

Voraussetzungen und Anschluss

Voraussetzungen: Grundkenntnisse mindestens eines Cloud-Providers, von Identitäts- und Netzwerkmodellen sowie der ODD-Grundarchitektur.

Anschluss: Für weitere Quellen folgt Collectors und Standard-Datenquellen; für eigene Adapter Custom Collectors und Ingestion API.

Fachbereichsleitung / Leitung der Trainer / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Cloud Engineering, Data Platform, DevOps, Datenarchitektur, Security und technische Data Governance.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse mindestens eines Cloud-Providers, von Identitäts- und Netzwerkmodellen sowie der ODD-Grundarchitektur.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Erfurt 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Essen 2 Tage
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
Konstanz 2 Tage
Freiburg 2 Tage
Rostock 2 Tage
Hamburg 2 Tage
Leipzig 2 Tage
Hamm 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Dresden 2 Tage
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Jena 2 Tage
Trier 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
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