Seminar / Training
Verteilte ERP- und Archivlandschaften erhöhen Verfügbarkeit und Nähe zu den Fachsystemen, erzeugen aber zusätzliche Zustände und Fehlergrenzen. Das Seminar macht Replikationsrichtung, Konsistenz, Wiederanlauf und Verantwortlichkeiten ausdrücklich sichtbar.
Ein Referenzszenario mit mehreren Standorten wird geplant, konfiguriert und unter Störung getestet. Aufbewahrungs- und Löschregeln werden so eingebunden, dass betriebliche und fachliche Anforderungen überprüfbar bleiben.
Inhaltsübersicht
- Zielsetzung
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Methodik
Zielsetzung
- Proxy- und Replikationsarchitekturen nach Anforderungen auswählen
- Synchronisation, Konfliktbehandlung und Wiederanlauf sicher konfigurieren
- ILM-nahe Aufbewahrungs- und Löschprozesse technisch unterstützen
- Monitoring, Lasttests, Migration und Notfallverfahren belastbar dokumentieren
Zielgruppe
Erfahrene SAP-Basis- und nscale-Administratoren, Lösungsarchitektur, technische Projektleitung, Integrationsberatung und Betriebsverantwortliche.
Voraussetzungen
Praktische Erfahrung mit nscale ERP oder vergleichbaren SAP-Archivierungsszenarien, Netzwerk- und Zertifikatskenntnisse sowie Verständnis von Aufbewahrung und verteilten Systemen.
Seminarinhalte
1. Anforderungen, Topologien, Datenflüsse und Konsistenzmodelle
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für Anforderungen, Topologien, Datenflüsse und Konsistenzmodelle erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
2. Proxy-Funktionen, Routing, Standortbezug und Ausfallszenarien
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für Proxy-Funktionen, Routing, Standortbezug und Ausfallszenarien erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
3. Replikationsrichtung, Filter, Zeitplanung und Priorisierung
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für Replikationsrichtung, Filter, Zeitplanung und Priorisierung erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
4. Konflikte, Wiederholungen, Unterbrechungen und kontrollierter Wiederanlauf
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für Konflikte, Wiederholungen, Unterbrechungen und kontrollierter Wiederanlauf erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
5. ILM-Bezug, Aufbewahrungsstatus, Sperren und Löschanforderungen
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für ILM-Bezug, Aufbewahrungsstatus, Sperren und Löschanforderungen erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
6. Migration, Parallelbetrieb, Umschaltung und Rückfallplanung
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für Migration, Parallelbetrieb, Umschaltung und Rückfallplanung erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
7. Monitoring, Kapazität, Lasttests und Leistungsgrenzen
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für Monitoring, Kapazität, Lasttests und Leistungsgrenzen erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
8. Notfallprobe, Betriebsdokumentation und Abnahmekriterien
- Schritt 1: Beteiligte Systeme, Dokumentart, Belegschlüssel und technische Konten für Notfallprobe, Betriebsdokumentation und Abnahmekriterien erfassen.
- Schritt 2: Verbindung, Mapping, Repository- oder Verarbeitungsregel in der vorgesehenen Reihenfolge konfigurieren.
- Schritt 3: Ablage, Verknüpfung, Abruf sowie einen Berechtigungs- oder Kommunikationsfehler Ende-zu-Ende testen.
- Schritt 4: Protokollkette, Wiederanlauf, Verantwortlichkeit und Betriebsnachweis dokumentieren.
Praxisübungen
- Eine verteilte Zielarchitektur mit Proxy- und Replikationsrollen entwerfen und begründen.
- Eine unterbrochene Replikation reproduzieren, kontrolliert fortsetzen und Konsistenzprüfungen dokumentieren.
- Ein ILM-nahes Aufbewahrungs- und Löschszenario mit Sperr-, Freigabe- und Nachweisfällen testen.
Methodik
Kurze fachliche und technische Einordnungen wechseln mit Demonstrationen, geführten Übungen und selbstständig ausgeführten Prüffällen. Jeder Themenblock wird mit einem dokumentierten Soll-Ergebnis abgeschlossen. Fehlerfälle werden nicht übersprungen, sondern kontrolliert reproduziert, eingegrenzt und nach der Korrektur erneut getestet.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Erfahrene SAP-Basis- und nscale-Administratoren, Lösungsarchitektur, technische Projektleitung, Integrationsberatung und Betriebsverantwortliche. |
| Voraussetzungen: | Praktische Erfahrung mit nscale ERP oder vergleichbaren SAP-Archivierungsszenarien, Netzwerk- und Zertifikatskenntnisse sowie Verständnis von Aufbewahrung und verteilten Systemen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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