Seminar Flexxible FlexxClient – Integrationen, API Gen 2 und Webhooks

Das Seminar behandelt die sichere Integration von FlexxClient in bestehende Workplace-, Security-, Identitäts- und Service-Management-Landschaften. Standardintegrationen, API Gen 2, API-Schlüssel, rollenbasierte Autorisierung, Webhooks, Fehlerbehandlung und Betriebsüberwachung werden zu einem produktionsreifen Integrationsmodell verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Integrationsanforderungen, Datenflüsse und Vertrauensgrenzen systematisch erfassen.
  • Standardintegrationen für Identität, Microsoft 365, Intel vPro und Endpoint Security einordnen.
  • API-Schlüssel, Rollen, Organisationskontext und Ressourcen der API Gen 2 sicher verwenden.
  • Webhooks für ereignisgesteuerte Prozesse mit Deduplizierung und Fehlerbehandlung konfigurieren.
  • Integrationen testen, überwachen, dokumentieren und in Change-Prozesse überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Integrationsarchitektur und Vertrauensgrenzen

Schwerpunkt: Portal, externe Systeme, Identitätsdienste, EDR, ITSM, Automatisierung, API, Webhooks, Netzwerkzonen, Datenklassifikation und Verantwortlichkeiten.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Integrationsarchitektur und Vertrauensgrenzen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Portal, externe Systeme, Identitätsdienste, EDR, ITSM, Automatisierung, API, Webhooks, Netzwerkzonen, Datenklassifikation und Verantwortlichkeiten modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Integrations- und Datenflussmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

2. Microsoft Entra ID und Microsoft 365

Schwerpunkt: Authentisierung, Organisationsintegration, Berechtigungen, Lizenzdaten, Datenzugriff, Fehlerbilder und Betriebsverantwortung.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Microsoft Entra ID und Microsoft 365“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Authentisierung, Organisationsintegration, Berechtigungen, Lizenzdaten, Datenzugriff, Fehlerbilder und Betriebsverantwortung modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine abgesicherte Identitäts- und Microsoft-365-Integration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

3. Intel vPro und Endpoint-Security-Integrationen

Schwerpunkt: Out-of-Band-Management, Gerätevoraussetzungen, CrowdStrike-Kontext, Sicherheitsstatus, Priorisierung und Eskalation.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Intel vPro und Endpoint-Security-Integrationen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Out-of-Band-Management, Gerätevoraussetzungen, CrowdStrike-Kontext, Sicherheitsstatus, Priorisierung und Eskalation modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein standardisiertes Integrations- und Reaktionsverfahren dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

4. API Gen 2 – Zugriff und Sicherheitsmodell

Schwerpunkt: Basis-URL, API-Schlüssel, Bearer-Schema, Organisations-ID, Rollen, Endpoint- und Aktionsautorisierung, Rotation und Widerruf.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „API Gen 2 – Zugriff und Sicherheitsmodell“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Basis-URL, API-Schlüssel, Bearer-Schema, Organisations-ID, Rollen, Endpoint- und Aktionsautorisierung, Rotation und Widerruf modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine sichere API-Zugriffsbaseline dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

5. API-Ressourcen und Operationen

Schwerpunkt: Workspaces, Sitzungen, Reporting Groups, Flows, Microservices, installierte Anwendungen, Patch-Ziele, Organisationen und asynchrone Operationen.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „API-Ressourcen und Operationen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Workspaces, Sitzungen, Reporting Groups, Flows, Microservices, installierte Anwendungen, Patch-Ziele, Organisationen und asynchrone Operationen modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen getesteten API-Workflow für Lesen und Ausführen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

6. Webhooks und ereignisgesteuerte Automatisierung

Schwerpunkt: Ereignisauswahl, Zielsysteme, Nutzlast, Authentisierung, Wiederholungen, Deduplizierung, Reihenfolge, Timeout und Datenschutz.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Webhooks und ereignisgesteuerte Automatisierung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Ereignisauswahl, Zielsysteme, Nutzlast, Authentisierung, Wiederholungen, Deduplizierung, Reihenfolge, Timeout und Datenschutz modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen robusten Webhook-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

7. Test, Monitoring und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Testumgebungen, synthetische Ereignisse, Statuscodes, Logging, Korrelations-IDs, Secrets, Zertifikate, Alarmierung, Runbooks und Rollback.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Test, Monitoring und Betriebsübergabe“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Testumgebungen, synthetische Ereignisse, Statuscodes, Logging, Korrelations-IDs, Secrets, Zertifikate, Alarmierung, Runbooks und Rollback modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein Integrationsabnahme- und Betriebsrunbook dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Erstellung eines Integrations- und Bedrohungsmodells für FlexxClient, ITSM, Entra ID und EDR.
  • Erzeugung und abgesicherte Nutzung eines API-Schlüssels mit minimalen Rollenrechten.
  • Umsetzung eines API-Workflows für Geräteabfrage und kontrollierte Operation.
  • Entwurf und Test eines Webhooks mit Deduplizierung, Fehlerpfad und Monitoring.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Systemintegration, DevOps, Automation Engineering, IAM, Security Engineering, ITSM-Architektur und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Gute Grundlagen in REST, HTTP, JSON, Authentisierung, Rollenmodellen und sicherem Secret Management; Skripting-Praxis ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemintegration, DevOps, Automation Engineering, IAM, Security Engineering, ITSM-Architektur und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Gute Grundlagen in REST, HTTP, JSON, Authentisierung, Rollenmodellen und sicherem Secret Management; Skripting-Praxis ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
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