Seminar EU Business Wallet – Intensivseminar Vertrauensdienste, Recht und Transaktionen

Das fünftägige Intensivseminar bündelt Rechtsrahmen, elektronische Attributnachweise, Signaturen, Siegel, Zeitstempel, qualifizierte Zustellung und zentrale B2B- sowie B2G-Transaktionen. Die Inhalte werden zu rechtlich nachvollziehbaren und technisch prüfbaren Ende-zu-Ende-Prozessen verbunden.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele
  • Fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Rechtsstand, Rollen und Wirkungsgrenzen der Business Wallet einordnen.
  • Ausstellung, Prüfung und Lifecycle elektronischer Attributnachweise beherrschen.
  • Signatur, Siegel, Zeitstempel und Zustellung sachgerecht kombinieren.
  • B2B-, B2G-, DPP-, ViDA- und Beschaffungsprozesse wallet-fähig gestalten.
  • Provider-, Nachweis- und Beweisketten auditfähig dokumentieren.

Fachliche Einordnung

Wallet-basierte Geschäftsprozesse erhalten ihre Wirkung erst durch das Zusammenspiel von Organisationsidentität, Vertretung, Nachweisen, Vertrauensdiensten und fachrechtlicher Verfahrenslogik. Dieser Intensivpfad behandelt sowohl die Vertrauensbausteine als auch ihre Anwendung in Onboarding, Behördenverfahren, Beschaffung, Produktpass und steuerlichen Prozessen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Rechtsstand und Anwendungsbereich

Schwerpunkt: eIDAS-2.0-Grundlagen, europäisches Gesetzgebungsverfahren, Normadressaten, Freiwilligkeit für Unternehmen, Annahmepflichten öffentlicher Stellen und nationale Verfahrensanforderungen.

  1. Verbindliche eIDAS-Regeln, den Entwurf zur European Business Wallet, die Ratsposition und spätere konsolidierte Fassungen in einer Rechtsstandsmatrix voneinander trennen.
  2. Wirtschaftsteilnehmer, öffentliche Stellen, Wallet-Anbieter, Vertrauensdiensteanbieter, Registerstellen und relying parties den jeweils vorgesehenen Pflichten und Rechten zuordnen.
  3. Für ausgewählte Geschäftsprozesse prüfen, welche Handlung durch die Wallet ersetzt werden kann und welche fach- oder verfahrensrechtlichen Voraussetzungen weiterhin erfüllt sein müssen.
  4. Offene Punkte, nationale Abweichungen und erwartete Durchführungsrechtsakte in einem kontrollierten Änderungsregister dokumentieren.

Arbeitsergebnis: Eine belastbare Rechtsstandsmatrix mit Geltungsbereich, Verantwortlichkeiten und Anpassungsbedarf.

2. Einordnung in eIDAS 2.0 und das EUDI-Ökosystem

Schwerpunkt: European Digital Identity Wallet, Business Wallet, elektronische Identifizierung, Vertrauensdienste, Wallet-Relying-Parties, Aussteller und authentische Quellen.

  1. Die Rollen von natürlicher Person, Organisation, Vertreter, Wallet-Anbieter, Attributaussteller und prüfender Stelle in einem gemeinsamen Vertrauensmodell abgrenzen.
  2. Interaktionen zwischen European Business Wallets und European Digital Identity Wallets für Vertreter-Authentisierung, Attributaustausch und Signaturprozesse modellieren.
  3. Vertrauensanker, Zertifikate, Metadaten, Registrierungen und Statusinformationen identifizieren, die für eine Ende-zu-Ende-Prüfung erforderlich sind.
  4. Eine Referenztransaktion vom Unternehmens-Onboarding bis zur verifizierten Datennutzung durch eine relying party fachlich und technisch nachzeichnen.

Arbeitsergebnis: Ein abgestimmtes EUDI- und Business-Wallet-Kontextdiagramm mit klaren Vertrauensgrenzen.

3. Elektronische Attributnachweise

Schwerpunkt: EAA, qualifizierte EAA, Nachweise öffentlicher Stellen, Attestation Schemes, Ausstellervertrauen und Statusprüfung.

  1. Attributtypen nach Rechtswirkung, Aussteller, Vertrauensniveau, Gültigkeit, Aktualisierungsbedarf und Widerrufsmöglichkeit klassifizieren.
  2. Für Genehmigungen, Zertifikate, Registerauszüge und Compliance-Nachweise passende Attestation Schemes und Datenfelder entwerfen.
  3. Ausstellungs-, Speicher-, Präsentations- und Validierungsabläufe mit positiven, abgelaufenen und widerrufenen Nachweisen durchspielen.
  4. Prüfregeln für Signatur, Ausstellerkette, Schema, Status, Bindung an die Organisation und zeitliche Gültigkeit dokumentieren.

Arbeitsergebnis: Ein fachlich und technisch beschriebenes Nachweisportfolio mit Validierungsregeln.

4. Aussteller- und Issuance-Prozesse

Schwerpunkt: Onboarding von Ausstellern, Schemafreigabe, Berechtigungen, Schlüssel, Ausstellung, Statusdienste, Qualitätskontrollen und Audit.

  1. Aussteller nach Rechtsgrundlage, Vertrauensniveau, Datenquelle, Zuständigkeit und technischen Fähigkeiten qualifizieren.
  2. Schema, Schlüsselmaterial, Signatur- oder Siegelverfahren, Endpunkte, Statusinformationen und Berechtigungen konfigurieren.
  3. Eine Nachweisausstellung mit Antragsprüfung, Datenermittlung, kryptografischer Bindung und Übergabe an die Wallet umsetzen.
  4. Fehlerfälle wie falsche Organisation, ungültiges Schema, abgelaufener Schlüssel und widersprüchliche Quelle erkennen und behandeln.

Arbeitsergebnis: Ein freigegebener Issuance-Prozess mit Kontrollpunkten, Testfällen und Betriebsverantwortung.

5. Relying-Party- und Verifikationsprozesse

Schwerpunkt: Registrierung, Anforderungsdefinition, Authentisierung, Präsentation, Validierung, Entscheidung, Nachweis und Datenschutz.

  1. Die relying party registrieren und fachliche Zwecke, erlaubte Attribute, Aufbewahrungsfristen sowie Kontakt- und Eskalationsdaten hinterlegen.
  2. Eine strukturierte Attributanforderung erstellen und die Identität sowie Berechtigung der anfragenden Stelle für den Wallet Owner prüfbar machen.
  3. Präsentierte Nachweise auf Aussteller, Schema, Gültigkeit, Bindung, Status und erforderliches Vertrauensniveau validieren.
  4. Entscheidung, Ablehnung, Rückfrage und Nachweisführung so protokollieren, dass keine unnötigen Attributkopien entstehen.

Arbeitsergebnis: Ein wiederholbarer Verifikationsablauf mit Datenschutz-, Entscheidungs- und Auditregeln.

6. Elektronische Signaturen

Schwerpunkt: Signierende natürliche Person, Organisationskontext, qualifizierte Zertifikate, lokale oder entfernte Erzeugung, Freigabe und Validierung.

  1. Dokumentarten und Entscheidungen identifizieren, die eine persönliche elektronische Signatur eines vertretungsberechtigten Menschen erfordern.
  2. Identität, Mandat, Signaturzertifikat, Signaturformat, Vertrauensdienst und Freigabeschritt zu einem kontrollierten Signaturprozess verbinden.
  3. Signaturerstellung, Validierung, Zeitbezug, Langzeitnachweis und Ablehnung bei fehlender Vertretungsbefugnis durchführen.
  4. Schlüsselwechsel, Zertifikatsablauf, Vertreterwechsel und Signaturfehler mit Wiederholungs- und Eskalationsregeln behandeln.

Arbeitsergebnis: Ein prüfbarer Signaturprozess mit Organisationsbezug und Langzeitnachweis.

7. Elektronische Siegel und Zeitstempel

Schwerpunkt: Organisationsauthentizität, Dokumentintegrität, qualifizierte Siegel, Zeitstempel, automatisierte Erzeugung, Validierung und Archivierung.

  1. Dokument- und Datentypen bestimmen, bei denen ein Organisationssiegel statt einer persönlichen Signatur sachgerecht ist.
  2. Siegelzertifikate, Erzeugungskomponenten, Dienstkonten, Freigaben, Formate und Zeitstempel in ein technisches Kontrollmodell überführen.
  3. Manuelle und automatisierte Siegelprozesse mit Validierung von Zertifikatskette, Sperrstatus, Integrität und Zeitbezug umsetzen.
  4. Massenverarbeitung, Zertifikatsrotation, kompromittiertes Siegel und Archivvalidierung anhand definierter Negativtests prüfen.

Arbeitsergebnis: Ein skalierbares Siegel- und Zeitstempelkonzept für Dokumente und Maschinentransaktionen.

8. Qualifizierte elektronische Zustellung

Schwerpunkt: Vertraulichkeit, Integrität, Absender- und Empfängernachweis, Zeitpunkte, digitale Adressen, Annahme, Unzustellbarkeit und Beweiserhalt.

  1. Geschäftliche Kommunikationsarten nach Rechtswirkung, Vertraulichkeit, Fristbezug und erforderlichem Zustellnachweis klassifizieren.
  2. Absender, Empfänger, digitale Adresse, Nutzdaten, Metadaten und Zustellstatus in einem vollständigen Nachrichtenmodell abbilden.
  3. Versand, Empfang, Bestätigung, Fristbeginn, Unzustellbarkeit und erneute Zustellung mit qualifizierten Nachweisen durchspielen.
  4. Aufbewahrung, Export, Validierung und Übergabe von Zustellbeweisen an DMS, Archiv und Rechtsabteilung festlegen.

Arbeitsergebnis: Ein rechtssicherer Zustellprozess mit Status-, Frist- und Beweisführung.

9. B2B-Onboarding und Geschäftspartneridentifikation

Schwerpunkt: Unternehmensidentität, Vertreter, Registerdaten, Bank- und Steuerattribute, Freigaben, Risikoklassen und automatisierte Anlage.

  1. Erforderliche Identitäts-, Vertretungs-, Steuer-, Bank-, Lizenz- und Kontaktdaten nach Geschäftspartnertyp und Risikoklasse festlegen.
  2. Wallet-basierte Datenerhebung mit Register- und Nachweisprüfung sowie selektiver Offenlegung in einen Onboarding-Workflow integrieren.
  3. Freigaben, Rückfragen, Abweichungen und automatische Anlage im ERP oder CRM mit vollständigem Audit-Trail umsetzen.
  4. Falsche Vertretung, widersprüchliche Registerdaten, abgelaufene Nachweise und Sanktionshinweise als Stop- und Eskalationsfälle testen.

Arbeitsergebnis: Ein digitaler B2B-Onboarding-Prozess mit risikobasierter Identitäts- und Nachweisprüfung.

10. Lieferantenprüfung und Due Diligence

Schwerpunkt: KYC/KYB, wirtschaftlich Berechtigte, Lizenzen, Zertifikate, Sanktionen, ESG-Nachweise, Revalidierung und kontinuierliches Monitoring.

  1. Prüfanforderungen nach Lieferantenrisiko, Land, Branche, Auftragswert und Kritikalität in einen Nachweiskatalog überführen.
  2. Organisationsidentität und Vertretung mit regulatorischen, finanziellen, sicherheitsbezogenen und nachhaltigkeitsbezogenen Nachweisen verknüpfen.
  3. Initialprüfung, Freigabe, Wiedervorlage, Nachweisablauf und ereignisbasierte Revalidierung als automatisierten Kontrollprozess gestalten.
  4. Abweichungen, fehlende Nachweise, Statuswechsel und nicht vertrauenswürdige Aussteller mit abgestuften Maßnahmen behandeln.

Arbeitsergebnis: Ein prüfbarer Due-Diligence-Workflow mit Nachweiskatalog und Revalidierung.

11. B2G-Verfahren und Behördenkommunikation

Schwerpunkt: Identifikation, Formulare, Anträge, Meldungen, Nachweise, Rückfragen, Zustellung, Fristen, Verfahrensstatus und Once-Only-Prinzip.

  1. Einen behördlichen Prozess in Identifikation, Vertretung, Dateneingabe, Nachweisübermittlung, Signatur oder Siegel und Zustellung zerlegen.
  2. Wiederverwendbare Register- und Wallet-Daten von verfahrensspezifischen Angaben trennen und Mehrfachübermittlungen vermeiden.
  3. Antrag, Rückfrage, Nachreichung, Bescheid und Rechtsbehelfsinformation über sichere Wallet-Kommunikation modellieren.
  4. Fristen, Empfangsnachweise, fehlende Daten, unzulässige Vertretung und technische Störungen mit Ersatz- und Eskalationsverfahren testen.

Arbeitsergebnis: Ein digitaler B2G-Referenzprozess mit Once-Only-, Frist- und Zustelllogik.

12. Öffentliche Beschaffung und Eignungsnachweise

Schwerpunkt: Bieteridentität, Vertretung, Eignung, Ausschlussgründe, Zertifikate, Angebotsabgabe, Siegel, Fristen und Nachforderung.

  1. Benötigte Organisations-, Vertretungs-, Eignungs- und Ausschlussnachweise für eine Beispielausschreibung strukturieren.
  2. Nachweise aus authentischen Quellen und Wallet-Attestierungen in eine wiederverwendbare Bieterakte überführen.
  3. Angebotsabgabe, elektronische Siegelung, Empfangsbestätigung, Nachforderung und Statuskommunikation modellieren.
  4. Abgelaufener Nachweis, fehlende Vollmacht, falsche Gesellschaft und verspätete Zustellung anhand definierter Vergabefälle prüfen.

Arbeitsergebnis: Ein wallet-gestützter Beschaffungsprozess mit verifizierter Bieterakte und Zustellnachweisen.

13. Digital Product Passport und Produktnachweise

Schwerpunkt: Herstelleridentität, Rollen in der Lieferkette, Konformität, Nachhaltigkeitsdaten, Zugriffsrechte, Signatur oder Siegel und Datenintegrität.

  1. Organisationen, Produkte, Standorte und verantwortliche Rollen in einer Lieferkette eindeutig miteinander verknüpfen.
  2. Konformitäts-, Herkunfts-, Nachhaltigkeits- und Serviceattribute als verifizierbare Nachweise mit Aussteller- und Gültigkeitsregeln modellieren.
  3. Zugriffsrechte und selektive Offenlegung für Behörden, Geschäftspartner, Serviceorganisationen und Verbraucher unterscheiden.
  4. Änderung, Rückruf, Eigentümerwechsel und Korrektur von Produktdaten mit Integritäts- und Auditnachweis durchspielen.

Arbeitsergebnis: Ein Identitäts- und Nachweismodell für wallet-gestützte Digital-Product-Passport-Prozesse.

14. ViDA, E-Rechnung und steuerliche Nachweise

Schwerpunkt: Unternehmens- und VAT-Identität, Vertretung, Rechnungsintegrität, Meldedaten, Zustellung, Status und grenzüberschreitende Prüfung.

  1. Steuerliche Identifikatoren, Rechnungsrollen, Betriebsstätten und Meldepflichten für ein grenzüberschreitendes Szenario erfassen.
  2. Wallet-basierte Identitäts- und Attributprüfung mit E-Rechnungs-, ERP- und Reporting-Prozessen verbinden.
  3. Rechnungsdokumente und Meldedaten elektronisch siegeln, zeitlich nachweisen, zustellen und den Verarbeitungsstatus zurückmelden.
  4. Ungültige VAT-ID, abweichender Rechnungsaussteller, falsche Vertretung und korrigierte Rechnung mit definierten Kontrollen behandeln.

Arbeitsergebnis: Ein integriertes Identitäts-, Rechnungs- und Nachweismodell für ViDA-nahe Prozesse.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Erstellung einer Rechts- und Vertrauensmatrix für einen grenzüberschreitenden Prozess.
  • Ausstellung und Validierung eines organisationsbezogenen Nachweises mit Negativfällen.
  • Entscheidung und Umsetzung von Signatur, Siegel, Zeitstempel und Zustellung.
  • Modellierung eines vollständigen B2B- und eines B2G-Transaktionspfads.
  • Entwurf einer verifizierten Bieterakte und eines Produktnachweisprozesses.
  • Aufbau einer Audit- und Beweiskette für eine steuerlich relevante Transaktion.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Recht, Compliance, Trust Services, PKI, Fachprozessarchitektur, E-Government, Einkauf, Steuern und technische Integration

Voraussetzungen: Solide Grundlagen in eIDAS, digitalen Nachweisen, Signaturen oder Siegeln, Geschäftsprozessen und elektronischer Dokumentenverarbeitung

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch strukturierte Modellierung, Demonstrationen, technische oder organisatorische Schrittfolgen, Praxisübungen und kontrollierte Negativfälle vertieft. Jede Arbeitsphase verwendet definierte Ausgangsdaten, Prüfkriterien und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen wiederholbare Ergebnisse für Architektur, Projekt, Governance und Regelbetrieb.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Recht, Compliance, Trust Services, PKI, Fachprozessarchitektur, E-Government, Einkauf, Steuern und technische Integration
Voraussetzungen: Solide Grundlagen in eIDAS, digitalen Nachweisen, Signaturen oder Siegeln, Geschäftsprozessen und elektronischer Dokumentenverarbeitung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
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