Das Seminar vermittelt die strukturierte Administration eines Conceptboard-Teams. Im Mittelpunkt stehen Teamrollen, Lizenzzuordnung, Benutzeraufnahme, Rollenwechsel, Board- und Projektverantwortung, kontrolliertes Offboarding, Teamvorgaben und wiederholbare Betriebsprozesse.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Ein belastbares Team- und Administrationsmodell für Conceptboard definieren.
- Administrator-, interne und externe Teamrollen fachlich abgrenzen.
- Benutzeraufnahme, Lizenzvergabe und Rollenwechsel kontrolliert durchführen.
- Board- und Projektverantwortung bei Organisationswechseln erhalten.
- Onboarding, Offboarding und Regelkontrollen in ein Betriebshandbuch überführen.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Teamkonto, Zuständigkeiten und Betriebsmodell
Schwerpunkt: Teamgrenzen, Verantwortliche, Administrationsvertretung, Lizenzmodell, Supportwege und Kontrollintervalle.
- Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Teamkonto, Zuständigkeiten und Betriebsmodell“ erfassen.
- Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Teamgrenzen, Verantwortliche, Administrationsvertretung, Lizenzmodell, Supportwege und Kontrollintervalle modellieren.
- Den vorgesehenen Administrations- und Benutzerlebenszyklus am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
- Rollenwirkung, Datenverfügbarkeit, Eigentumszuordnung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Team- und Betriebsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.
2. Teamrollen und administrative Funktionstrennung
Schwerpunkt: Administratoren, interne Benutzer, externe Benutzer, Mindestberechtigungen, Vertretung und Rezertifizierung.
- Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Teamrollen und administrative Funktionstrennung“ erfassen.
- Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Administratoren, interne Benutzer, externe Benutzer, Mindestberechtigungen, Vertretung und Rezertifizierung modellieren.
- Den vorgesehenen Administrations- und Benutzerlebenszyklus am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
- Rollenwirkung, Datenverfügbarkeit, Eigentumszuordnung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine nachvollziehbare Rollen- und Berechtigungsmatrix dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.
3. Benutzeraufnahme und Lizenzzuordnung
Schwerpunkt: Einladung, Beitritt, Rollenzuweisung, Lizenzkontingente, Namenskonventionen und Erstinformation.
- Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Benutzeraufnahme und Lizenzzuordnung“ erfassen.
- Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Einladung, Beitritt, Rollenzuweisung, Lizenzkontingente, Namenskonventionen und Erstinformation modellieren.
- Den vorgesehenen Administrations- und Benutzerlebenszyklus am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
- Rollenwirkung, Datenverfügbarkeit, Eigentumszuordnung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen standardisierten Onboarding-Ablauf dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.
4. Board-, Projekt- und Inhaltsverantwortung
Schwerpunkt: Eigentümer, Editoren, Projektmitgliedschaft, private und organisatorische Boards sowie Übergaberegeln.
- Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Board-, Projekt- und Inhaltsverantwortung“ erfassen.
- Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Eigentümer, Editoren, Projektmitgliedschaft, private und organisatorische Boards sowie Übergaberegeln modellieren.
- Den vorgesehenen Administrations- und Benutzerlebenszyklus am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
- Rollenwirkung, Datenverfügbarkeit, Eigentumszuordnung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein belastbares Ownership- und Vertretungskonzept dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.
5. Rollenwechsel und kontrolliertes Offboarding
Schwerpunkt: Vorankündigung, Eigentumsübertragung, Sicherung relevanter Inhalte, Downgrade, Löschung und Nachkontrolle.
- Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Rollenwechsel und kontrolliertes Offboarding“ erfassen.
- Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Vorankündigung, Eigentumsübertragung, Sicherung relevanter Inhalte, Downgrade, Löschung und Nachkontrolle modellieren.
- Den vorgesehenen Administrations- und Benutzerlebenszyklus am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
- Rollenwirkung, Datenverfügbarkeit, Eigentumszuordnung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen verlustarmen Offboarding-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.
6. Teamvorgaben und sichere Standardeinstellungen
Schwerpunkt: Standardzugriffsrolle, Gastbeschränkung, Sitzungsablauf, Teamfarben, Team-Templates, Chat und Drittanbieterfunktionen.
- Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Teamvorgaben und sichere Standardeinstellungen“ erfassen.
- Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Standardzugriffsrolle, Gastbeschränkung, Sitzungsablauf, Teamfarben, Team-Templates, Chat und Drittanbieterfunktionen modellieren.
- Den vorgesehenen Administrations- und Benutzerlebenszyklus am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
- Rollenwirkung, Datenverfügbarkeit, Eigentumszuordnung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine dokumentierte Team-Baseline dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.
7. Regelbetrieb, Kontrollen und Nachweisführung
Schwerpunkt: Admin-Vertretung, Benutzerreviews, Lizenzprüfung, verwaiste Boards, Abweichungen, Eskalation und Betriebsdokumentation.
- Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Regelbetrieb, Kontrollen und Nachweisführung“ erfassen.
- Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Admin-Vertretung, Benutzerreviews, Lizenzprüfung, verwaiste Boards, Abweichungen, Eskalation und Betriebsdokumentation modellieren.
- Den vorgesehenen Administrations- und Benutzerlebenszyklus am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
- Rollenwirkung, Datenverfügbarkeit, Eigentumszuordnung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen wiederholbaren Administrations- und Kontrollzyklus dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Aufbau einer Rollenmatrix für ein Beispielunternehmen mit internen und externen Benutzern.
- Durchführung eines vollständigen Onboarding- und Rollenwechselprozesses.
- Simulation eines Offboardings einschließlich Board- und Projektübergabe.
- Erstellung einer administrativen Monats- und Quartalscheckliste.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Conceptboard-Teamadministration, IT-Service-Management, Collaboration-Verantwortliche, Informationssicherheit und technische Betriebsverantwortung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Conceptboard sowie Verständnis für Benutzer-, Rollen- und Freigabeprozesse.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehler- oder Entscheidungsszenarien vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als wiederholbarer Arbeits- oder Betriebsstandard nutzbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Conceptboard-Teamadministration, IT-Service-Management, Collaboration-Verantwortliche, Informationssicherheit und technische Betriebsverantwortung |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Conceptboard sowie Verständnis für Benutzer-, Rollen- und Freigabeprozesse |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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