Seminar Valkey Testing, Automatisierung und CI/CD

Seminar / Training

Valkey-Konfiguration und Anwendungscode werden häufig erst unter Ausfall, Last oder Datenzuständen kritisch. Das Seminar entwickelt deshalb eine automatisierte Qualitätssicherung aus reproduzierbaren Umgebungen, Integrations- und Vertragstests, Failure Injection, Performance-Baselines und kontrollierten Deployments.

Inhaltsübersicht

  1. Lernziele und fachliche Einordnung
  2. Teststrategie und Qualitätsrisiken
  3. Reproduzierbare Testumgebungen
  4. Integrations- und Vertragstests
  5. Testdaten und Zustandskontrolle
  6. Failure Injection und Hochverfügbarkeit
  7. Performance- und Regressionstests
  8. Security- und Konfigurationsprüfung
  9. CI/CD, Deployment und Rollback
  10. Praxislabor
  11. Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise

Lernziele

Kapitelübersicht: Eine risikobasierte Teststrategie für Datenzugriff, Konfiguration und Betrieb erstellen; Ephemere Valkey-Testumgebungen reproduzierbar bereitstellen und zurücksetzen; Funktions-, Integrations-, Vertrags- und Ausfalltests automatisieren; Performance- und Security-Regressionen in der Pipeline erkennen.

  • Eine risikobasierte Teststrategie für Datenzugriff, Konfiguration und Betrieb erstellen.
  • Ephemere Valkey-Testumgebungen reproduzierbar bereitstellen und zurücksetzen.
  • Funktions-, Integrations-, Vertrags- und Ausfalltests automatisieren.
  • Performance- und Security-Regressionen in der Pipeline erkennen.
  • Konfigurations- und Versionsänderungen mit Staging, Rollback und Nachweisen ausrollen.

Kapitel 1: Teststrategie und Qualitätsrisiken

Kapitelübersicht: Datenverlust, falsche TTL, Rechtefehler, Ausfall und Last als Risikoklassen erfassen; Unit-, Integrations-, System-, Performance- und Recoverytests zuordnen; Testdaten, Umgebungen und Verantwortlichkeiten voneinander trennen; Abnahmekriterien und tolerierte Abweichungen vor der Automatisierung definieren.

  • Datenverlust, falsche TTL, Rechtefehler, Ausfall und Last als Risikoklassen erfassen.
  • Unit-, Integrations-, System-, Performance- und Recoverytests zuordnen.
  • Testdaten, Umgebungen und Verantwortlichkeiten voneinander trennen.
  • Abnahmekriterien und tolerierte Abweichungen vor der Automatisierung definieren.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Datenverlust, falsche TTL, Rechtefehler, Ausfall und Last als Risikoklassen erfassen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Unit-, Integrations-, System-, Performance- und Recoverytests zuordnen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Testdaten, Umgebungen und Verantwortlichkeiten voneinander trennen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Abnahmekriterien und tolerierte Abweichungen vor der Automatisierung definieren.

Kapitel 2: Reproduzierbare Testumgebungen

Kapitelübersicht: Version, Konfiguration, Module, Ports und Geheimnisse deklarativ beschreiben; Einzelinstanz, Replikation und bei Bedarf Cluster automatisiert starten; Bereitschaft mit Funktionsprüfungen statt festen Wartezeiten feststellen; Umgebung nach jedem Lauf deterministisch zurücksetzen oder neu erzeugen.

  • Version, Konfiguration, Module, Ports und Geheimnisse deklarativ beschreiben.
  • Einzelinstanz, Replikation und bei Bedarf Cluster automatisiert starten.
  • Bereitschaft mit Funktionsprüfungen statt festen Wartezeiten feststellen.
  • Umgebung nach jedem Lauf deterministisch zurücksetzen oder neu erzeugen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Version, Konfiguration, Module, Ports und Geheimnisse deklarativ beschreiben.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Einzelinstanz, Replikation und bei Bedarf Cluster automatisiert starten.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Bereitschaft mit Funktionsprüfungen statt festen Wartezeiten feststellen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Umgebung nach jedem Lauf deterministisch zurücksetzen oder neu erzeugen.

Kapitel 3: Integrations- und Vertragstests

Kapitelübersicht: Befehle, Datenstrukturen, TTLs und Fehlercodes aus Anwendungssicht testen; Clientoptionen, Timeouts, Retries und Poolgrenzen in den Vertrag aufnehmen; Serialisierung, Schemaentwicklung und Schlüsselkonventionen validieren; Negative Fälle für fehlende Rechte, falsche Typen und große Antworten ergänzen.

  • Befehle, Datenstrukturen, TTLs und Fehlercodes aus Anwendungssicht testen.
  • Clientoptionen, Timeouts, Retries und Poolgrenzen in den Vertrag aufnehmen.
  • Serialisierung, Schemaentwicklung und Schlüsselkonventionen validieren.
  • Negative Fälle für fehlende Rechte, falsche Typen und große Antworten ergänzen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Befehle, Datenstrukturen, TTLs und Fehlercodes aus Anwendungssicht testen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Clientoptionen, Timeouts, Retries und Poolgrenzen in den Vertrag aufnehmen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Serialisierung, Schemaentwicklung und Schlüsselkonventionen validieren.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Negative Fälle für fehlende Rechte, falsche Typen und große Antworten ergänzen.

Kapitel 4: Testdaten und Zustandskontrolle

Kapitelübersicht: Kleine deterministische Fixtures und realistische Lastdatensätze getrennt verwalten; Zeitabhängige TTL-Tests ohne unzuverlässige lange Wartezeiten gestalten; Parallele Tests durch Namensräume oder isolierte Instanzen entkoppeln; Aufräumen und Datenleck zwischen Testfällen automatisiert prüfen.

  • Kleine deterministische Fixtures und realistische Lastdatensätze getrennt verwalten.
  • Zeitabhängige TTL-Tests ohne unzuverlässige lange Wartezeiten gestalten.
  • Parallele Tests durch Namensräume oder isolierte Instanzen entkoppeln.
  • Aufräumen und Datenleck zwischen Testfällen automatisiert prüfen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Kleine deterministische Fixtures und realistische Lastdatensätze getrennt verwalten.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Zeitabhängige TTL-Tests ohne unzuverlässige lange Wartezeiten gestalten.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Parallele Tests durch Namensräume oder isolierte Instanzen entkoppeln.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Aufräumen und Datenleck zwischen Testfällen automatisiert prüfen.

Kapitel 5: Failure Injection und Hochverfügbarkeit

Kapitelübersicht: Prozessabbruch, Netzwerkunterbrechung und Ressourcenknappheit kontrolliert simulieren; Clientverhalten während Reconnect, Failover und Resynchronisation prüfen; Doppelte Ausführung, Zeitüberschreitung und unklare Antworten idempotent behandeln; Recoveryzeit und Datenabweichung gegen festgelegte Kriterien messen.

  • Prozessabbruch, Netzwerkunterbrechung und Ressourcenknappheit kontrolliert simulieren.
  • Clientverhalten während Reconnect, Failover und Resynchronisation prüfen.
  • Doppelte Ausführung, Zeitüberschreitung und unklare Antworten idempotent behandeln.
  • Recoveryzeit und Datenabweichung gegen festgelegte Kriterien messen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Prozessabbruch, Netzwerkunterbrechung und Ressourcenknappheit kontrolliert simulieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Clientverhalten während Reconnect, Failover und Resynchronisation prüfen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Doppelte Ausführung, Zeitüberschreitung und unklare Antworten idempotent behandeln.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Recoveryzeit und Datenabweichung gegen festgelegte Kriterien messen.

Kapitel 6: Performance- und Regressionstests

Kapitelübersicht: Repräsentativen Befehlsmix und Objektgrößen für eine Baseline festlegen; Warm-up, Wiederholung und Perzentile in den automatisierten Lauf integrieren; Grenzwerte auf signifikante Regressionen statt absolute Zufallsschwankungen ausrichten; Testartefakte, Metriken und Konfigurationsstand gemeinsam archivieren.

  • Repräsentativen Befehlsmix und Objektgrößen für eine Baseline festlegen.
  • Warm-up, Wiederholung und Perzentile in den automatisierten Lauf integrieren.
  • Grenzwerte auf signifikante Regressionen statt absolute Zufallsschwankungen ausrichten.
  • Testartefakte, Metriken und Konfigurationsstand gemeinsam archivieren.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Repräsentativen Befehlsmix und Objektgrößen für eine Baseline festlegen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Warm-up, Wiederholung und Perzentile in den automatisierten Lauf integrieren.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Grenzwerte auf signifikante Regressionen statt absolute Zufallsschwankungen ausrichten.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Testartefakte, Metriken und Konfigurationsstand gemeinsam archivieren.

Kapitel 7: Security- und Konfigurationsprüfung

Kapitelübersicht: ACL-Positiv- und Negativtests für Befehle, Schlüssel und Kanäle automatisieren; TLS-Vertrauen, Zertifikatsnamen und Ablaufbedingungen prüfen; Konfigurationsbaseline und verbotene Parameter als Policy testen; Secrets aus Logs, Reports und Testartefakten fernhalten.

  • ACL-Positiv- und Negativtests für Befehle, Schlüssel und Kanäle automatisieren.
  • TLS-Vertrauen, Zertifikatsnamen und Ablaufbedingungen prüfen.
  • Konfigurationsbaseline und verbotene Parameter als Policy testen.
  • Secrets aus Logs, Reports und Testartefakten fernhalten.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: ACL-Positiv- und Negativtests für Befehle, Schlüssel und Kanäle automatisieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: TLS-Vertrauen, Zertifikatsnamen und Ablaufbedingungen prüfen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Konfigurationsbaseline und verbotene Parameter als Policy testen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Secrets aus Logs, Reports und Testartefakten fernhalten.

Kapitel 8: CI/CD, Deployment und Rollback

Kapitelübersicht: Build-, Test-, Security-, Performance- und Freigabestufen klar trennen; Konfiguration und Funktionsbibliotheken versioniert durch Umgebungen führen; Canary- oder gestaffelten Rollout mit Gesundheitsprüfungen umsetzen; Rollback automatisch auslösen oder anhand eindeutiger Kriterien freigeben.

  • Build-, Test-, Security-, Performance- und Freigabestufen klar trennen.
  • Konfiguration und Funktionsbibliotheken versioniert durch Umgebungen führen.
  • Canary- oder gestaffelten Rollout mit Gesundheitsprüfungen umsetzen.
  • Rollback automatisch auslösen oder anhand eindeutiger Kriterien freigeben.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Build-, Test-, Security-, Performance- und Freigabestufen klar trennen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Konfiguration und Funktionsbibliotheken versioniert durch Umgebungen führen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Canary- oder gestaffelten Rollout mit Gesundheitsprüfungen umsetzen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Rollback automatisch auslösen oder anhand eindeutiger Kriterien freigeben.

Praxislabor

Kapitelübersicht: Eine ephemere Valkey-Testumgebung mit automatischer Bereitschaftsprüfung aufbauen; Integrations-, TTL-, ACL- und Fehlerfalltests für eine Beispielanwendung implementieren; Failover oder Prozessausfall injizieren und Recoveryzeit sowie Clientverhalten messen; Eine CI/CD-Pipeline mit Performance-Baseline, Freigabepunkt und Rollbackprüfung entwerfen.

  1. Eine ephemere Valkey-Testumgebung mit automatischer Bereitschaftsprüfung aufbauen.
  2. Integrations-, TTL-, ACL- und Fehlerfalltests für eine Beispielanwendung implementieren.
  3. Failover oder Prozessausfall injizieren und Recoveryzeit sowie Clientverhalten messen.
  4. Eine CI/CD-Pipeline mit Performance-Baseline, Freigabepunkt und Rollbackprüfung entwerfen.

Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise

Kapitelübersicht: Zielgruppe: Softwareentwicklung, QA Engineering, DevOps, Plattformengineering, SRE und technische Architektur; Voraussetzungen: Valkey- und Clientgrundkenntnisse, Erfahrung mit automatisierten Tests und einer CI/CD-Plattform; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.

Zielgruppe: Softwareentwicklung, QA Engineering, DevOps, Plattformengineering, SRE und technische Architektur.

Voraussetzungen: Valkey- und Clientgrundkenntnisse, Erfahrung mit automatisierten Tests und einer CI/CD-Plattform.

Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Softwareentwicklung, QA Engineering, DevOps, Plattformengineering, SRE und technische Architektur
Voraussetzungen: Valkey- und Clientgrundkenntnisse, Erfahrung mit automatisierten Tests und einer CI/CD-Plattform
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Dresden 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Jena 2 Tage
Trier 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
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Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
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Hamm 2 Tage
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Hamburg 2 Tage
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