Seminar / Training
Valkey-Konfiguration und Anwendungscode werden häufig erst unter Ausfall, Last oder Datenzuständen kritisch. Das Seminar entwickelt deshalb eine automatisierte Qualitätssicherung aus reproduzierbaren Umgebungen, Integrations- und Vertragstests, Failure Injection, Performance-Baselines und kontrollierten Deployments.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Teststrategie und Qualitätsrisiken
- Reproduzierbare Testumgebungen
- Integrations- und Vertragstests
- Testdaten und Zustandskontrolle
- Failure Injection und Hochverfügbarkeit
- Performance- und Regressionstests
- Security- und Konfigurationsprüfung
- CI/CD, Deployment und Rollback
- Praxislabor
- Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Lernziele
Kapitelübersicht: Eine risikobasierte Teststrategie für Datenzugriff, Konfiguration und Betrieb erstellen; Ephemere Valkey-Testumgebungen reproduzierbar bereitstellen und zurücksetzen; Funktions-, Integrations-, Vertrags- und Ausfalltests automatisieren; Performance- und Security-Regressionen in der Pipeline erkennen.
- Eine risikobasierte Teststrategie für Datenzugriff, Konfiguration und Betrieb erstellen.
- Ephemere Valkey-Testumgebungen reproduzierbar bereitstellen und zurücksetzen.
- Funktions-, Integrations-, Vertrags- und Ausfalltests automatisieren.
- Performance- und Security-Regressionen in der Pipeline erkennen.
- Konfigurations- und Versionsänderungen mit Staging, Rollback und Nachweisen ausrollen.
Kapitel 1: Teststrategie und Qualitätsrisiken
Kapitelübersicht: Datenverlust, falsche TTL, Rechtefehler, Ausfall und Last als Risikoklassen erfassen; Unit-, Integrations-, System-, Performance- und Recoverytests zuordnen; Testdaten, Umgebungen und Verantwortlichkeiten voneinander trennen; Abnahmekriterien und tolerierte Abweichungen vor der Automatisierung definieren.
- Datenverlust, falsche TTL, Rechtefehler, Ausfall und Last als Risikoklassen erfassen.
- Unit-, Integrations-, System-, Performance- und Recoverytests zuordnen.
- Testdaten, Umgebungen und Verantwortlichkeiten voneinander trennen.
- Abnahmekriterien und tolerierte Abweichungen vor der Automatisierung definieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Datenverlust, falsche TTL, Rechtefehler, Ausfall und Last als Risikoklassen erfassen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Unit-, Integrations-, System-, Performance- und Recoverytests zuordnen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Testdaten, Umgebungen und Verantwortlichkeiten voneinander trennen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Abnahmekriterien und tolerierte Abweichungen vor der Automatisierung definieren.
Kapitel 2: Reproduzierbare Testumgebungen
Kapitelübersicht: Version, Konfiguration, Module, Ports und Geheimnisse deklarativ beschreiben; Einzelinstanz, Replikation und bei Bedarf Cluster automatisiert starten; Bereitschaft mit Funktionsprüfungen statt festen Wartezeiten feststellen; Umgebung nach jedem Lauf deterministisch zurücksetzen oder neu erzeugen.
- Version, Konfiguration, Module, Ports und Geheimnisse deklarativ beschreiben.
- Einzelinstanz, Replikation und bei Bedarf Cluster automatisiert starten.
- Bereitschaft mit Funktionsprüfungen statt festen Wartezeiten feststellen.
- Umgebung nach jedem Lauf deterministisch zurücksetzen oder neu erzeugen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Version, Konfiguration, Module, Ports und Geheimnisse deklarativ beschreiben.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Einzelinstanz, Replikation und bei Bedarf Cluster automatisiert starten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Bereitschaft mit Funktionsprüfungen statt festen Wartezeiten feststellen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Umgebung nach jedem Lauf deterministisch zurücksetzen oder neu erzeugen.
Kapitel 3: Integrations- und Vertragstests
Kapitelübersicht: Befehle, Datenstrukturen, TTLs und Fehlercodes aus Anwendungssicht testen; Clientoptionen, Timeouts, Retries und Poolgrenzen in den Vertrag aufnehmen; Serialisierung, Schemaentwicklung und Schlüsselkonventionen validieren; Negative Fälle für fehlende Rechte, falsche Typen und große Antworten ergänzen.
- Befehle, Datenstrukturen, TTLs und Fehlercodes aus Anwendungssicht testen.
- Clientoptionen, Timeouts, Retries und Poolgrenzen in den Vertrag aufnehmen.
- Serialisierung, Schemaentwicklung und Schlüsselkonventionen validieren.
- Negative Fälle für fehlende Rechte, falsche Typen und große Antworten ergänzen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Befehle, Datenstrukturen, TTLs und Fehlercodes aus Anwendungssicht testen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Clientoptionen, Timeouts, Retries und Poolgrenzen in den Vertrag aufnehmen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Serialisierung, Schemaentwicklung und Schlüsselkonventionen validieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Negative Fälle für fehlende Rechte, falsche Typen und große Antworten ergänzen.
Kapitel 4: Testdaten und Zustandskontrolle
Kapitelübersicht: Kleine deterministische Fixtures und realistische Lastdatensätze getrennt verwalten; Zeitabhängige TTL-Tests ohne unzuverlässige lange Wartezeiten gestalten; Parallele Tests durch Namensräume oder isolierte Instanzen entkoppeln; Aufräumen und Datenleck zwischen Testfällen automatisiert prüfen.
- Kleine deterministische Fixtures und realistische Lastdatensätze getrennt verwalten.
- Zeitabhängige TTL-Tests ohne unzuverlässige lange Wartezeiten gestalten.
- Parallele Tests durch Namensräume oder isolierte Instanzen entkoppeln.
- Aufräumen und Datenleck zwischen Testfällen automatisiert prüfen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Kleine deterministische Fixtures und realistische Lastdatensätze getrennt verwalten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Zeitabhängige TTL-Tests ohne unzuverlässige lange Wartezeiten gestalten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Parallele Tests durch Namensräume oder isolierte Instanzen entkoppeln.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Aufräumen und Datenleck zwischen Testfällen automatisiert prüfen.
Kapitel 5: Failure Injection und Hochverfügbarkeit
Kapitelübersicht: Prozessabbruch, Netzwerkunterbrechung und Ressourcenknappheit kontrolliert simulieren; Clientverhalten während Reconnect, Failover und Resynchronisation prüfen; Doppelte Ausführung, Zeitüberschreitung und unklare Antworten idempotent behandeln; Recoveryzeit und Datenabweichung gegen festgelegte Kriterien messen.
- Prozessabbruch, Netzwerkunterbrechung und Ressourcenknappheit kontrolliert simulieren.
- Clientverhalten während Reconnect, Failover und Resynchronisation prüfen.
- Doppelte Ausführung, Zeitüberschreitung und unklare Antworten idempotent behandeln.
- Recoveryzeit und Datenabweichung gegen festgelegte Kriterien messen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Prozessabbruch, Netzwerkunterbrechung und Ressourcenknappheit kontrolliert simulieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Clientverhalten während Reconnect, Failover und Resynchronisation prüfen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Doppelte Ausführung, Zeitüberschreitung und unklare Antworten idempotent behandeln.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Recoveryzeit und Datenabweichung gegen festgelegte Kriterien messen.
Kapitel 6: Performance- und Regressionstests
Kapitelübersicht: Repräsentativen Befehlsmix und Objektgrößen für eine Baseline festlegen; Warm-up, Wiederholung und Perzentile in den automatisierten Lauf integrieren; Grenzwerte auf signifikante Regressionen statt absolute Zufallsschwankungen ausrichten; Testartefakte, Metriken und Konfigurationsstand gemeinsam archivieren.
- Repräsentativen Befehlsmix und Objektgrößen für eine Baseline festlegen.
- Warm-up, Wiederholung und Perzentile in den automatisierten Lauf integrieren.
- Grenzwerte auf signifikante Regressionen statt absolute Zufallsschwankungen ausrichten.
- Testartefakte, Metriken und Konfigurationsstand gemeinsam archivieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Repräsentativen Befehlsmix und Objektgrößen für eine Baseline festlegen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Warm-up, Wiederholung und Perzentile in den automatisierten Lauf integrieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Grenzwerte auf signifikante Regressionen statt absolute Zufallsschwankungen ausrichten.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Testartefakte, Metriken und Konfigurationsstand gemeinsam archivieren.
Kapitel 7: Security- und Konfigurationsprüfung
Kapitelübersicht: ACL-Positiv- und Negativtests für Befehle, Schlüssel und Kanäle automatisieren; TLS-Vertrauen, Zertifikatsnamen und Ablaufbedingungen prüfen; Konfigurationsbaseline und verbotene Parameter als Policy testen; Secrets aus Logs, Reports und Testartefakten fernhalten.
- ACL-Positiv- und Negativtests für Befehle, Schlüssel und Kanäle automatisieren.
- TLS-Vertrauen, Zertifikatsnamen und Ablaufbedingungen prüfen.
- Konfigurationsbaseline und verbotene Parameter als Policy testen.
- Secrets aus Logs, Reports und Testartefakten fernhalten.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: ACL-Positiv- und Negativtests für Befehle, Schlüssel und Kanäle automatisieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: TLS-Vertrauen, Zertifikatsnamen und Ablaufbedingungen prüfen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Konfigurationsbaseline und verbotene Parameter als Policy testen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Secrets aus Logs, Reports und Testartefakten fernhalten.
Kapitel 8: CI/CD, Deployment und Rollback
Kapitelübersicht: Build-, Test-, Security-, Performance- und Freigabestufen klar trennen; Konfiguration und Funktionsbibliotheken versioniert durch Umgebungen führen; Canary- oder gestaffelten Rollout mit Gesundheitsprüfungen umsetzen; Rollback automatisch auslösen oder anhand eindeutiger Kriterien freigeben.
- Build-, Test-, Security-, Performance- und Freigabestufen klar trennen.
- Konfiguration und Funktionsbibliotheken versioniert durch Umgebungen führen.
- Canary- oder gestaffelten Rollout mit Gesundheitsprüfungen umsetzen.
- Rollback automatisch auslösen oder anhand eindeutiger Kriterien freigeben.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Build-, Test-, Security-, Performance- und Freigabestufen klar trennen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Konfiguration und Funktionsbibliotheken versioniert durch Umgebungen führen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Canary- oder gestaffelten Rollout mit Gesundheitsprüfungen umsetzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Rollback automatisch auslösen oder anhand eindeutiger Kriterien freigeben.
Praxislabor
Kapitelübersicht: Eine ephemere Valkey-Testumgebung mit automatischer Bereitschaftsprüfung aufbauen; Integrations-, TTL-, ACL- und Fehlerfalltests für eine Beispielanwendung implementieren; Failover oder Prozessausfall injizieren und Recoveryzeit sowie Clientverhalten messen; Eine CI/CD-Pipeline mit Performance-Baseline, Freigabepunkt und Rollbackprüfung entwerfen.
- Eine ephemere Valkey-Testumgebung mit automatischer Bereitschaftsprüfung aufbauen.
- Integrations-, TTL-, ACL- und Fehlerfalltests für eine Beispielanwendung implementieren.
- Failover oder Prozessausfall injizieren und Recoveryzeit sowie Clientverhalten messen.
- Eine CI/CD-Pipeline mit Performance-Baseline, Freigabepunkt und Rollbackprüfung entwerfen.
Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Kapitelübersicht: Zielgruppe: Softwareentwicklung, QA Engineering, DevOps, Plattformengineering, SRE und technische Architektur; Voraussetzungen: Valkey- und Clientgrundkenntnisse, Erfahrung mit automatisierten Tests und einer CI/CD-Plattform; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.
Zielgruppe: Softwareentwicklung, QA Engineering, DevOps, Plattformengineering, SRE und technische Architektur.
Voraussetzungen: Valkey- und Clientgrundkenntnisse, Erfahrung mit automatisierten Tests und einer CI/CD-Plattform.
Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Softwareentwicklung, QA Engineering, DevOps, Plattformengineering, SRE und technische Architektur |
| Voraussetzungen: | Valkey- und Clientgrundkenntnisse, Erfahrung mit automatisierten Tests und einer CI/CD-Plattform |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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