Seminar / Training
Valkey-Sicherheit beginnt mit einem begrenzten Netzwerkpfad und endet nicht bei einem Passwort. Das Seminar entwickelt ein mehrschichtiges Schutzmodell aus Bedrohungsanalyse, ACL, TLS, Zertifikats- und Geheimnislebenszyklus, sicherer Konfiguration, Protokollierung und überprüfbaren Betriebsverfahren.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Bedrohungsmodell und Sicherheitsarchitektur
- Netzwerkgrenzen und sichere Basiskonfiguration
- ACL-Modell und Identitäten
- Passwörter, Secrets und Rotation
- TLS und Zertifikatslebenszyklus
- Host-, Container- und Dateisystemhärtung
- Skripte, Functions, Module und Befehlsrisiken
- Logging, Audit und Incident Response
- Security-Test und Betriebsfreigabe
- Praxislabor
- Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Lernziele
Kapitelübersicht: Bedrohungen, Schutzbedarf und Vertrauensgrenzen für Valkey-Umgebungen bestimmen; ACL-Benutzer mit minimalen Befehls- und Schlüsselrechten entwerfen und testen; TLS und bei Bedarf gegenseitige Authentisierung sicher konfigurieren; Konfiguration, Host, Container, Clients und Erweiterungen systematisch härten.
- Bedrohungen, Schutzbedarf und Vertrauensgrenzen für Valkey-Umgebungen bestimmen.
- ACL-Benutzer mit minimalen Befehls- und Schlüsselrechten entwerfen und testen.
- TLS und bei Bedarf gegenseitige Authentisierung sicher konfigurieren.
- Konfiguration, Host, Container, Clients und Erweiterungen systematisch härten.
- Audit-, Incident-, Rotation- und Wiederherstellungsprozesse praktisch absichern.
Kapitel 1: Bedrohungsmodell und Sicherheitsarchitektur
Kapitelübersicht: Daten, Zugangsdaten, Verwaltungsfunktionen und Verfügbarkeitsziele klassifizieren; Client-, Management-, Replikations- und Clusterpfade als Vertrauensgrenzen darstellen; Angriffsflächen durch Netzwerk, Befehle, Skripte, Module und Betrieb erfassen; Kontrollen nach Prävention, Erkennung, Begrenzung und Wiederherstellung priorisieren.
- Daten, Zugangsdaten, Verwaltungsfunktionen und Verfügbarkeitsziele klassifizieren.
- Client-, Management-, Replikations- und Clusterpfade als Vertrauensgrenzen darstellen.
- Angriffsflächen durch Netzwerk, Befehle, Skripte, Module und Betrieb erfassen.
- Kontrollen nach Prävention, Erkennung, Begrenzung und Wiederherstellung priorisieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Daten, Zugangsdaten, Verwaltungsfunktionen und Verfügbarkeitsziele klassifizieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Client-, Management-, Replikations- und Clusterpfade als Vertrauensgrenzen darstellen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Angriffsflächen durch Netzwerk, Befehle, Skripte, Module und Betrieb erfassen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Kontrollen nach Prävention, Erkennung, Begrenzung und Wiederherstellung priorisieren.
Kapitel 2: Netzwerkgrenzen und sichere Basiskonfiguration
Kapitelübersicht: Bind-Adressen, geschützten Modus und Firewallregeln auf minimale Erreichbarkeit ausrichten; Direkten Internetzugang und ungeprüfte Weiterleitungen ausschließen; Gefährliche Standardannahmen, ungenutzte Funktionen und überbreite Rechte entfernen; Konfigurationsbaseline und automatisierte Abweichungsprüfung aufbauen.
- Bind-Adressen, geschützten Modus und Firewallregeln auf minimale Erreichbarkeit ausrichten.
- Direkten Internetzugang und ungeprüfte Weiterleitungen ausschließen.
- Gefährliche Standardannahmen, ungenutzte Funktionen und überbreite Rechte entfernen.
- Konfigurationsbaseline und automatisierte Abweichungsprüfung aufbauen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Bind-Adressen, geschützten Modus und Firewallregeln auf minimale Erreichbarkeit ausrichten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Direkten Internetzugang und ungeprüfte Weiterleitungen ausschließen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Gefährliche Standardannahmen, ungenutzte Funktionen und überbreite Rechte entfernen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Konfigurationsbaseline und automatisierte Abweichungsprüfung aufbauen.
Kapitel 3: ACL-Modell und Identitäten
Kapitelübersicht: Technische Konten nach Anwendung, Betrieb, Replikation und Monitoring trennen; Befehls- und ACL-Kategorien aus tatsächlichen Aufgaben ableiten; Schlüsselmuster und Kanalrechte auf erforderliche Namensräume begrenzen; Explizite Negativtests für verbotene Befehle, Schlüssel und Kanäle durchführen.
- Technische Konten nach Anwendung, Betrieb, Replikation und Monitoring trennen.
- Befehls- und ACL-Kategorien aus tatsächlichen Aufgaben ableiten.
- Schlüsselmuster und Kanalrechte auf erforderliche Namensräume begrenzen.
- Explizite Negativtests für verbotene Befehle, Schlüssel und Kanäle durchführen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Technische Konten nach Anwendung, Betrieb, Replikation und Monitoring trennen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Befehls- und ACL-Kategorien aus tatsächlichen Aufgaben ableiten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Schlüsselmuster und Kanalrechte auf erforderliche Namensräume begrenzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Explizite Negativtests für verbotene Befehle, Schlüssel und Kanäle durchführen.
Kapitel 4: Passwörter, Secrets und Rotation
Kapitelübersicht: Starke Zugangsdaten erzeugen und außerhalb von Quellcode sowie Images verwalten; Verteilung, Laufzeitinjektion und Protokollmaskierung nachvollziehbar gestalten; Rotation mit überlappenden Zugangsdaten und kontrollierter Clientumstellung planen; Notfallentzug und Wiederherstellung administrativer Zugänge testen.
- Starke Zugangsdaten erzeugen und außerhalb von Quellcode sowie Images verwalten.
- Verteilung, Laufzeitinjektion und Protokollmaskierung nachvollziehbar gestalten.
- Rotation mit überlappenden Zugangsdaten und kontrollierter Clientumstellung planen.
- Notfallentzug und Wiederherstellung administrativer Zugänge testen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Starke Zugangsdaten erzeugen und außerhalb von Quellcode sowie Images verwalten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Verteilung, Laufzeitinjektion und Protokollmaskierung nachvollziehbar gestalten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Rotation mit überlappenden Zugangsdaten und kontrollierter Clientumstellung planen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Notfallentzug und Wiederherstellung administrativer Zugänge testen.
Kapitel 5: TLS und Zertifikatslebenszyklus
Kapitelübersicht: Serverzertifikat, Vertrauenskette, Namen und Schlüsselmaterial korrekt vorbereiten; TLS-Ports, Protokollversionen und Clientprüfung konfigurieren; Gegenseitige Authentisierung für privilegierte oder interne Pfade bewerten; Erneuerung, Austausch, Ablaufalarm und Rückfallverfahren operationalisieren.
- Serverzertifikat, Vertrauenskette, Namen und Schlüsselmaterial korrekt vorbereiten.
- TLS-Ports, Protokollversionen und Clientprüfung konfigurieren.
- Gegenseitige Authentisierung für privilegierte oder interne Pfade bewerten.
- Erneuerung, Austausch, Ablaufalarm und Rückfallverfahren operationalisieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Serverzertifikat, Vertrauenskette, Namen und Schlüsselmaterial korrekt vorbereiten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: TLS-Ports, Protokollversionen und Clientprüfung konfigurieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Gegenseitige Authentisierung für privilegierte oder interne Pfade bewerten.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Erneuerung, Austausch, Ablaufalarm und Rückfallverfahren operationalisieren.
Kapitel 6: Host-, Container- und Dateisystemhärtung
Kapitelübersicht: Dediziertes Dienstkonto, minimale Rechte und geschützte Verzeichnisse umsetzen; Ressourcenlimits, Dateideskriptoren und Prozessgrenzen gegen Missbrauch absichern; Container-Capabilities, schreibbare Pfade und Secret-Mounts minimieren; Backups, Persistenzdateien und Logs nach gleichem Schutzbedarf behandeln.
- Dediziertes Dienstkonto, minimale Rechte und geschützte Verzeichnisse umsetzen.
- Ressourcenlimits, Dateideskriptoren und Prozessgrenzen gegen Missbrauch absichern.
- Container-Capabilities, schreibbare Pfade und Secret-Mounts minimieren.
- Backups, Persistenzdateien und Logs nach gleichem Schutzbedarf behandeln.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Dediziertes Dienstkonto, minimale Rechte und geschützte Verzeichnisse umsetzen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Ressourcenlimits, Dateideskriptoren und Prozessgrenzen gegen Missbrauch absichern.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Container-Capabilities, schreibbare Pfade und Secret-Mounts minimieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Backups, Persistenzdateien und Logs nach gleichem Schutzbedarf behandeln.
Kapitel 7: Skripte, Functions, Module und Befehlsrisiken
Kapitelübersicht: Serverseitige Logik nach Laufzeit, Ressourcenverbrauch und Berechtigung bewerten; Ungeprüfte Module und Erweiterungen aus dem Produktionspfad ausschließen; Administrative, Diagnose- und potenziell blockierende Befehle restriktiv zuordnen; Missbrauchs- und Denial-of-Service-Szenarien mit Limits und Monitoring begrenzen.
- Serverseitige Logik nach Laufzeit, Ressourcenverbrauch und Berechtigung bewerten.
- Ungeprüfte Module und Erweiterungen aus dem Produktionspfad ausschließen.
- Administrative, Diagnose- und potenziell blockierende Befehle restriktiv zuordnen.
- Missbrauchs- und Denial-of-Service-Szenarien mit Limits und Monitoring begrenzen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Serverseitige Logik nach Laufzeit, Ressourcenverbrauch und Berechtigung bewerten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Ungeprüfte Module und Erweiterungen aus dem Produktionspfad ausschließen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Administrative, Diagnose- und potenziell blockierende Befehle restriktiv zuordnen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Missbrauchs- und Denial-of-Service-Szenarien mit Limits und Monitoring begrenzen.
Kapitel 8: Logging, Audit und Incident Response
Kapitelübersicht: Authentisierungsfehler, ACL-Verstöße, Konfigurationsänderungen und Verbindungsanomalien erfassen; Zeitbezug, Aufbewahrung und Manipulationsschutz der Nachweise festlegen; Incidentablauf für kompromittierte Credentials, Zertifikate oder Knoten definieren; Eindämmung, Rotation, Wiederanlauf und Nachprüfung anhand eines Runbooks üben.
- Authentisierungsfehler, ACL-Verstöße, Konfigurationsänderungen und Verbindungsanomalien erfassen.
- Zeitbezug, Aufbewahrung und Manipulationsschutz der Nachweise festlegen.
- Incidentablauf für kompromittierte Credentials, Zertifikate oder Knoten definieren.
- Eindämmung, Rotation, Wiederanlauf und Nachprüfung anhand eines Runbooks üben.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Authentisierungsfehler, ACL-Verstöße, Konfigurationsänderungen und Verbindungsanomalien erfassen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Zeitbezug, Aufbewahrung und Manipulationsschutz der Nachweise festlegen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Incidentablauf für kompromittierte Credentials, Zertifikate oder Knoten definieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Eindämmung, Rotation, Wiederanlauf und Nachprüfung anhand eines Runbooks üben.
Kapitel 9: Security-Test und Betriebsfreigabe
Kapitelübersicht: Konfigurations- und Rechteprüfung automatisiert gegen die Baseline ausführen; Positive und negative Clienttests für ACL, TLS und Netzwerkgrenzen durchführen; Backup-, Restore-, Rotation- und Break-Glass-Verfahren in die Abnahme aufnehmen; Restrisiken, Ausnahmen, Eigentümer und erneuten Prüftermin dokumentieren.
- Konfigurations- und Rechteprüfung automatisiert gegen die Baseline ausführen.
- Positive und negative Clienttests für ACL, TLS und Netzwerkgrenzen durchführen.
- Backup-, Restore-, Rotation- und Break-Glass-Verfahren in die Abnahme aufnehmen.
- Restrisiken, Ausnahmen, Eigentümer und erneuten Prüftermin dokumentieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Konfigurations- und Rechteprüfung automatisiert gegen die Baseline ausführen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Positive und negative Clienttests für ACL, TLS und Netzwerkgrenzen durchführen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Backup-, Restore-, Rotation- und Break-Glass-Verfahren in die Abnahme aufnehmen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Restrisiken, Ausnahmen, Eigentümer und erneuten Prüftermin dokumentieren.
Praxislabor
Kapitelübersicht: Ein Bedrohungsmodell und eine gehärtete Basiskonfiguration für eine Beispielumgebung erstellen; Mehrere ACL-Rollen mit minimalen Befehls-, Schlüssel- und Kanalrechten implementieren und negativ testen; TLS mit Zertifikatsprüfung und einem geplanten Zertifikatswechsel konfigurieren; Einen Security-Incident mit Credential-Entzug, Rotation, Validierung und Wiederfreigabe bearbeiten.
- Ein Bedrohungsmodell und eine gehärtete Basiskonfiguration für eine Beispielumgebung erstellen.
- Mehrere ACL-Rollen mit minimalen Befehls-, Schlüssel- und Kanalrechten implementieren und negativ testen.
- TLS mit Zertifikatsprüfung und einem geplanten Zertifikatswechsel konfigurieren.
- Einen Security-Incident mit Credential-Entzug, Rotation, Validierung und Wiederfreigabe bearbeiten.
Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Kapitelübersicht: Zielgruppe: Informationssicherheit, Valkey-Administration, Plattformbetrieb, DevSecOps, Security Engineering, Architektur und technische Revision; Voraussetzungen: Solide Valkey-, Linux- und Netzwerkgrundkenntnisse; Grundwissen zu Zertifikaten, TLS und Secret Management; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.
Zielgruppe: Informationssicherheit, Valkey-Administration, Plattformbetrieb, DevSecOps, Security Engineering, Architektur und technische Revision.
Voraussetzungen: Solide Valkey-, Linux- und Netzwerkgrundkenntnisse; Grundwissen zu Zertifikaten, TLS und Secret Management.
Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Informationssicherheit, Valkey-Administration, Plattformbetrieb, DevSecOps, Security Engineering, Architektur und technische Revision |
| Voraussetzungen: | Solide Valkey-, Linux- und Netzwerkgrundkenntnisse; Grundwissen zu Zertifikaten, TLS und Secret Management |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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