Seminar / Training
Performance entsteht aus Datenmodell, Befehlen, Clientverhalten, Speicher, Persistenz, Hostressourcen und Topologie. Das Seminar ersetzt ungerichtetes Tuning durch eine messbare Vorgehensweise aus Lastmodell, Baseline, kontrollierten Experimenten und belastbarer Kapazitätsplanung.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Lastmodell, Ziele und Messplan
- Baseline und Benchmarkmethodik
- Clientzugriff, Pipelining und Netzwerk
- Datenmodell und Befehlsökonomie
- Speicher, TTL und Eviction
- Persistenz, Fork und I/O
- CPU, Threading und Hosttuning
- Replikation, Cluster und Skalierung
- Kapazitätsmodell und Überlastschutz
- Praxislabor
- Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Lernziele
Kapitelübersicht: Ein realistisches Last- und Leistungsmodell für Valkey-Workloads erstellen; Benchmarks reproduzierbar planen und Messfehler vermeiden; Clientzugriff, Datenmodell, Speicher und Persistenz gezielt optimieren; CPU-, Netzwerk-, I/O- und Topologiegrenzen sicher diagnostizieren.
- Ein realistisches Last- und Leistungsmodell für Valkey-Workloads erstellen.
- Benchmarks reproduzierbar planen und Messfehler vermeiden.
- Clientzugriff, Datenmodell, Speicher und Persistenz gezielt optimieren.
- CPU-, Netzwerk-, I/O- und Topologiegrenzen sicher diagnostizieren.
- Kapazitätsreserve, Skalierungszeitpunkt und Überlastschutz quantitativ bestimmen.
Kapitel 1: Lastmodell, Ziele und Messplan
Kapitelübersicht: Befehlsmix, Objektgrößen, Parallelität, Burstlast und Wachstumsrate erfassen; Latenzperzentile, Durchsatz, Fehlerrate und Ressourcenbudget als Ziele definieren; Warm-up, Laufzeit, Wiederholungen und Kontrollvariablen für Tests festlegen; Produktionsrisiken und zulässige Testgrenzen dokumentieren.
- Befehlsmix, Objektgrößen, Parallelität, Burstlast und Wachstumsrate erfassen.
- Latenzperzentile, Durchsatz, Fehlerrate und Ressourcenbudget als Ziele definieren.
- Warm-up, Laufzeit, Wiederholungen und Kontrollvariablen für Tests festlegen.
- Produktionsrisiken und zulässige Testgrenzen dokumentieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Befehlsmix, Objektgrößen, Parallelität, Burstlast und Wachstumsrate erfassen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Latenzperzentile, Durchsatz, Fehlerrate und Ressourcenbudget als Ziele definieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Warm-up, Laufzeit, Wiederholungen und Kontrollvariablen für Tests festlegen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Produktionsrisiken und zulässige Testgrenzen dokumentieren.
Kapitel 2: Baseline und Benchmarkmethodik
Kapitelübersicht: Testumgebung, CPU, Speicher, Netzwerk, Persistenz und Clienthost eindeutig beschreiben; Leerlauf-, Einzellast- und Zielprofilmessung getrennt durchführen; Messpunkte für Client, Server und Betriebssystem zeitlich synchronisieren; Ergebnisse mit Streuung, Perzentilen und Engpasshypothese auswerten.
- Testumgebung, CPU, Speicher, Netzwerk, Persistenz und Clienthost eindeutig beschreiben.
- Leerlauf-, Einzellast- und Zielprofilmessung getrennt durchführen.
- Messpunkte für Client, Server und Betriebssystem zeitlich synchronisieren.
- Ergebnisse mit Streuung, Perzentilen und Engpasshypothese auswerten.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Testumgebung, CPU, Speicher, Netzwerk, Persistenz und Clienthost eindeutig beschreiben.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Leerlauf-, Einzellast- und Zielprofilmessung getrennt durchführen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Messpunkte für Client, Server und Betriebssystem zeitlich synchronisieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Ergebnisse mit Streuung, Perzentilen und Engpasshypothese auswerten.
Kapitel 3: Clientzugriff, Pipelining und Netzwerk
Kapitelübersicht: Verbindungspool, Parallelität, Timeouts und Backpressure auf das Lastprofil abstimmen; Pipelining und Batchgrößen gegen Latenz, Speicher und Fehlerwirkung messen; TLS-, Paket-, Bandbreiten- und Round-Trip-Kosten sichtbar machen; Retry-Stürme und unkontrollierte Lastverstärkung durch Clientregeln verhindern.
- Verbindungspool, Parallelität, Timeouts und Backpressure auf das Lastprofil abstimmen.
- Pipelining und Batchgrößen gegen Latenz, Speicher und Fehlerwirkung messen.
- TLS-, Paket-, Bandbreiten- und Round-Trip-Kosten sichtbar machen.
- Retry-Stürme und unkontrollierte Lastverstärkung durch Clientregeln verhindern.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Verbindungspool, Parallelität, Timeouts und Backpressure auf das Lastprofil abstimmen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Pipelining und Batchgrößen gegen Latenz, Speicher und Fehlerwirkung messen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: TLS-, Paket-, Bandbreiten- und Round-Trip-Kosten sichtbar machen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Retry-Stürme und unkontrollierte Lastverstärkung durch Clientregeln verhindern.
Kapitel 4: Datenmodell und Befehlsökonomie
Kapitelübersicht: Objektgranularität, Schlüsselanzahl und Antwortgrößen nach Zugriffsmuster optimieren; Teure oder blockierende Operationen durch inkrementelle Verfahren ersetzen; Multi-Key- und serverseitige Logik auf Atomarität und Laufzeit prüfen; Hot Keys, große Collections und ungleichmäßige Last mit Designmaßnahmen reduzieren.
- Objektgranularität, Schlüsselanzahl und Antwortgrößen nach Zugriffsmuster optimieren.
- Teure oder blockierende Operationen durch inkrementelle Verfahren ersetzen.
- Multi-Key- und serverseitige Logik auf Atomarität und Laufzeit prüfen.
- Hot Keys, große Collections und ungleichmäßige Last mit Designmaßnahmen reduzieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Objektgranularität, Schlüsselanzahl und Antwortgrößen nach Zugriffsmuster optimieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Teure oder blockierende Operationen durch inkrementelle Verfahren ersetzen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Multi-Key- und serverseitige Logik auf Atomarität und Laufzeit prüfen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Hot Keys, große Collections und ungleichmäßige Last mit Designmaßnahmen reduzieren.
Kapitel 5: Speicher, TTL und Eviction
Kapitelübersicht: Speicherbedarf aus Nutzdaten, Overhead, Fragmentierung und Puffern berechnen; TTL-Verteilung und Ablaufspitzen in Last- und Kapazitätsmodell aufnehmen; maxmemory und Eviction-Policy anhand fachlicher Verlusttoleranz wählen; Sicherheitsreserve für Fork, Replikation, Antworten und Wachstum festlegen.
- Speicherbedarf aus Nutzdaten, Overhead, Fragmentierung und Puffern berechnen.
- TTL-Verteilung und Ablaufspitzen in Last- und Kapazitätsmodell aufnehmen.
- maxmemory und Eviction-Policy anhand fachlicher Verlusttoleranz wählen.
- Sicherheitsreserve für Fork, Replikation, Antworten und Wachstum festlegen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Speicherbedarf aus Nutzdaten, Overhead, Fragmentierung und Puffern berechnen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: TTL-Verteilung und Ablaufspitzen in Last- und Kapazitätsmodell aufnehmen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: maxmemory und Eviction-Policy anhand fachlicher Verlusttoleranz wählen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Sicherheitsreserve für Fork, Replikation, Antworten und Wachstum festlegen.
Kapitel 6: Persistenz, Fork und I/O
Kapitelübersicht: RDB-, AOF- und Rewrite-Kosten unter realistischer Schreiblast messen; Fork-Zeit, Copy-on-Write und Datenträgerlatenz als separate Faktoren analysieren; fsync-Strategie und Datenverlustfenster gegen Latenzanforderungen abwägen; Hintergrundoperationen in Wartungs- und Kapazitätsplanung einordnen.
- RDB-, AOF- und Rewrite-Kosten unter realistischer Schreiblast messen.
- Fork-Zeit, Copy-on-Write und Datenträgerlatenz als separate Faktoren analysieren.
- fsync-Strategie und Datenverlustfenster gegen Latenzanforderungen abwägen.
- Hintergrundoperationen in Wartungs- und Kapazitätsplanung einordnen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: RDB-, AOF- und Rewrite-Kosten unter realistischer Schreiblast messen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Fork-Zeit, Copy-on-Write und Datenträgerlatenz als separate Faktoren analysieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: fsync-Strategie und Datenverlustfenster gegen Latenzanforderungen abwägen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Hintergrundoperationen in Wartungs- und Kapazitätsplanung einordnen.
Kapitel 7: CPU, Threading und Hosttuning
Kapitelübersicht: Server-CPU, I/O-Threads, Interrupts und Clientverarbeitung auseinanderhalten; NUMA, virtuelle CPU, Frequenzsteuerung und Containerlimits auf Stabilität prüfen; Dateideskriptoren, Backlog und Kernelpuffer ohne pauschales Überdimensionieren abstimmen; Hoständerungen einzeln messen und bei ausbleibender Wirkung zurücknehmen.
- Server-CPU, I/O-Threads, Interrupts und Clientverarbeitung auseinanderhalten.
- NUMA, virtuelle CPU, Frequenzsteuerung und Containerlimits auf Stabilität prüfen.
- Dateideskriptoren, Backlog und Kernelpuffer ohne pauschales Überdimensionieren abstimmen.
- Hoständerungen einzeln messen und bei ausbleibender Wirkung zurücknehmen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Server-CPU, I/O-Threads, Interrupts und Clientverarbeitung auseinanderhalten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: NUMA, virtuelle CPU, Frequenzsteuerung und Containerlimits auf Stabilität prüfen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Dateideskriptoren, Backlog und Kernelpuffer ohne pauschales Überdimensionieren abstimmen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Hoständerungen einzeln messen und bei ausbleibender Wirkung zurücknehmen.
Kapitel 8: Replikation, Cluster und Skalierung
Kapitelübersicht: Replikationslast, Netzwerkreserve und Failoverkapazität in das Budget aufnehmen; Vertikale Skalierung, Sharding und Valkey Cluster nach Engpassart vergleichen; Slot- und Schlüsselverteilung auf Lastgleichheit statt nur Datenmenge prüfen; Skalierung mit Vorlaufzeit, Rebalancing-Risiko und Rückfallplan terminieren.
- Replikationslast, Netzwerkreserve und Failoverkapazität in das Budget aufnehmen.
- Vertikale Skalierung, Sharding und Valkey Cluster nach Engpassart vergleichen.
- Slot- und Schlüsselverteilung auf Lastgleichheit statt nur Datenmenge prüfen.
- Skalierung mit Vorlaufzeit, Rebalancing-Risiko und Rückfallplan terminieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Replikationslast, Netzwerkreserve und Failoverkapazität in das Budget aufnehmen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Vertikale Skalierung, Sharding und Valkey Cluster nach Engpassart vergleichen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Slot- und Schlüsselverteilung auf Lastgleichheit statt nur Datenmenge prüfen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Skalierung mit Vorlaufzeit, Rebalancing-Risiko und Rückfallplan terminieren.
Kapitel 9: Kapazitätsmodell und Überlastschutz
Kapitelübersicht: Nutzbare Kapazität aus Sättigungspunkt und definierter Sicherheitsreserve ableiten; Wachstumsprognose, saisonale Peaks und Ausfall eines Knotens berücksichtigen; Rate Limits, Queueing, Backpressure und degradierte Betriebsmodi planen; Kapazitätsbericht mit Messwerten, Annahmen, Schwellen und Maßnahmen erstellen.
- Nutzbare Kapazität aus Sättigungspunkt und definierter Sicherheitsreserve ableiten.
- Wachstumsprognose, saisonale Peaks und Ausfall eines Knotens berücksichtigen.
- Rate Limits, Queueing, Backpressure und degradierte Betriebsmodi planen.
- Kapazitätsbericht mit Messwerten, Annahmen, Schwellen und Maßnahmen erstellen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Nutzbare Kapazität aus Sättigungspunkt und definierter Sicherheitsreserve ableiten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Wachstumsprognose, saisonale Peaks und Ausfall eines Knotens berücksichtigen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Rate Limits, Queueing, Backpressure und degradierte Betriebsmodi planen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Kapazitätsbericht mit Messwerten, Annahmen, Schwellen und Maßnahmen erstellen.
Praxislabor
Kapitelübersicht: Ein Lastmodell und einen reproduzierbaren Benchmarkplan für einen Beispielworkload erstellen; Pipelining, Objektgröße und Befehlsmix in kontrollierten Messreihen vergleichen; Persistenz- und Speicherwirkung unter Schreiblast messen und einen Engpassnachweis erstellen; Aus den Messdaten ein Kapazitätsmodell mit Reserve, Skalierungspunkt und Überlastmaßnahmen ableiten.
- Ein Lastmodell und einen reproduzierbaren Benchmarkplan für einen Beispielworkload erstellen.
- Pipelining, Objektgröße und Befehlsmix in kontrollierten Messreihen vergleichen.
- Persistenz- und Speicherwirkung unter Schreiblast messen und einen Engpassnachweis erstellen.
- Aus den Messdaten ein Kapazitätsmodell mit Reserve, Skalierungspunkt und Überlastmaßnahmen ableiten.
Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Kapitelübersicht: Zielgruppe: Performance Engineering, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Valkey-Administration, Softwarearchitektur und Anwendungsentwicklung; Voraussetzungen: Gute Valkey-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Linux-Systemmetriken, Netzwerken und reproduzierbaren Leistungstests; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.
Zielgruppe: Performance Engineering, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Valkey-Administration, Softwarearchitektur und Anwendungsentwicklung.
Voraussetzungen: Gute Valkey-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Linux-Systemmetriken, Netzwerken und reproduzierbaren Leistungstests.
Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Performance Engineering, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Valkey-Administration, Softwarearchitektur und Anwendungsentwicklung |
| Voraussetzungen: | Gute Valkey-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Linux-Systemmetriken, Netzwerken und reproduzierbaren Leistungstests |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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