Seminar / Training
Der Kurs vermittelt das Arbeiten mit dem Workflow Creation Tool, Standardknoten, Valuemation API, Python-Skripten, Aktionen Customizer, Business Logic und Customization Transfer Manager. Ein Workflow wird von der Anforderung über Debugging und Fehlerbehandlung bis zum Zielsystem umgesetzt.
Die Inhalte werden in einer durchgängigen Laborumgebung erarbeitet. Jede Konfiguration wird mit definierten Prüfpunkten, Rollen, Testdaten und einem dokumentierten Rückfallweg abgesichert.
Inhaltsübersicht
- Einordnung und Zielbild
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lernziele
- Schritt 1: Automatisierungsfall und Sicherheitsgrenzen definieren
- Schritt 2: Workflow Creation Tool und Standardknoten einsetzen
- Schritt 3: Valuemation API und Python-Skripte integrieren
- Schritt 4: Aktionen und Business Logic verbinden
- Schritt 5: Debugging, Logging und Fehlerbehandlung durchführen
- Schritt 6: Transfer und produktionsnahe Abnahme organisieren
- Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen
- Seminarorganisation
Einordnung und Zielbild
Technische Automatisierung greift direkt in Daten und Prozesszustände ein. Deshalb werden Idempotenz, Rechte, Fehlerpfade, Protokollierung, Testbarkeit und Rückfall nicht nachträglich, sondern bereits beim Entwurf berücksichtigt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: USU-Systemadministratoren, System Manager, technische Customizer, Workflow-Entwickler und Automatisierungsverantwortliche.
Voraussetzungen: Teilnahme am Training USU Administration und Customizing oder gleichwertige Kenntnisse; grundlegende Programmier- und Python-Kenntnisse sind vorteilhaft.
Lernziele
- Auslöser, Eingaben, gewünschtes Ergebnis und betroffene Objekte festlegen.
- Workflowstruktur mit eindeutigen Namen und dokumentierten Variablen anlegen.
- Objekte und Beziehungen über geeignete API-Aufrufe lesen und ändern.
- Workflow über den Aktionen Customizer als rollenbezogene Aktion bereitstellen.
- Variablen, Knotenpfade und API-Rückgaben im Fehlerfall analysieren.
- Workflow, Aktionen, Regeln und abhängige Objekte vollständig paketieren.
Seminarinhalte
Schritt 1: Automatisierungsfall und Sicherheitsgrenzen definieren
Der Arbeitsschritt „Automatisierungsfall und Sicherheitsgrenzen definieren“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Auslöser, Eingaben, gewünschtes Ergebnis und betroffene Objekte festlegen.
- manuelle Freigaben, Berechtigungen und nicht automatisierbare Ausnahmen abgrenzen.
- Wiederholbarkeit, Abbruch und Rückfall als technische Anforderungen dokumentieren.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 2: Workflow Creation Tool und Standardknoten einsetzen
Der Arbeitsschritt „Workflow Creation Tool und Standardknoten einsetzen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Workflowstruktur mit eindeutigen Namen und dokumentierten Variablen anlegen.
- Standardknoten für Lesen, Schreiben, Entscheidungen und Verzweigungen kombinieren.
- Zwischenergebnisse und Ausführungsreihenfolge schrittweise prüfen.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 3: Valuemation API und Python-Skripte integrieren
Der Arbeitsschritt „Valuemation API und Python-Skripte integrieren“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Objekte und Beziehungen über geeignete API-Aufrufe lesen und ändern.
- Python-Code auf klar abgegrenzte Funktionen und validierte Eingaben beschränken.
- Fehler, leere Ergebnisse und unerwartete Datentypen kontrolliert behandeln.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 4: Aktionen und Business Logic verbinden
Der Arbeitsschritt „Aktionen und Business Logic verbinden“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Workflow über den Aktionen Customizer als rollenbezogene Aktion bereitstellen.
- Sichtbarkeit und Ausführbarkeit mit Business Logic und Regeln steuern.
- Mehrfachausführung und konkurrierende Änderungen mit Negativtests prüfen.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 5: Debugging, Logging und Fehlerbehandlung durchführen
Der Arbeitsschritt „Debugging, Logging und Fehlerbehandlung durchführen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Variablen, Knotenpfade und API-Rückgaben im Fehlerfall analysieren.
- verständliche Fehlermeldungen, technische Protokolle und Eskalationswege umsetzen.
- Teiländerungen vermeiden oder durch kompensierende Schritte bereinigen.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 6: Transfer und produktionsnahe Abnahme organisieren
Der Arbeitsschritt „Transfer und produktionsnahe Abnahme organisieren“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Workflow, Aktionen, Regeln und abhängige Objekte vollständig paketieren.
- Transfer zwischen Umgebungen mit Versionsstand und Freigabe durchführen.
- Regression, Performance, Berechtigung und Rückfall in der Zielumgebung prüfen.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen
- Übung 1: Automatisierungsfall und Sicherheitsgrenzen definieren in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Wiederholbarkeit, Abbruch und Rückfall als technische Anforderungen dokumentieren.
- Übung 2: Workflow Creation Tool und Standardknoten einsetzen in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Zwischenergebnisse und Ausführungsreihenfolge schrittweise prüfen.
- Übung 3: Valuemation API und Python-Skripte integrieren in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Fehler, leere Ergebnisse und unerwartete Datentypen kontrolliert behandeln.
- Übung 4: Aktionen und Business Logic verbinden in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Mehrfachausführung und konkurrierende Änderungen mit Negativtests prüfen.
Zum Abschluss der Übungen werden offene Punkte in einer Prüfmatrix erfasst. Abweichungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Verantwortlichkeit und nächstem technischen Schritt geordnet.
Seminarorganisation
Das Seminar ist für 2 Tage mit etwa sechs Unterrichtsstunden pro Tag ausgelegt. Theorie, Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übungen wechseln sich ab. Für Intensiv- und Kompaktformate werden Themen bewusst verdichtet; Detailvertiefungen erfolgen anhand der priorisierten Laborfälle.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | USU-Systemadministratoren, System Manager, technische Customizer, Workflow-Entwickler und Automatisierungsverantwortliche. |
| Voraussetzungen: | Teilnahme am Training USU Administration und Customizing oder gleichwertige Kenntnisse; grundlegende Programmier- und Python-Kenntnisse sind vorteilhaft. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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