Seminar USU Berechtigungen, Rollen und Autorisierung

Seminar / Training

Der eintägige Administrationskurs konzentriert sich auf ein belastbares Rollen- und Berechtigungskonzept. Benutzerverwaltung, Gruppen, Rollen, Business Views, Smart Tiles, InfoObjects, Testfälle und der kontrollierte Transfer zwischen Umgebungen werden kompakt umgesetzt.

Die Inhalte werden in einer durchgängigen Laborumgebung erarbeitet. Jede Konfiguration wird mit definierten Prüfpunkten, Rollen, Testdaten und einem dokumentierten Rückfallweg abgesichert.

Inhaltsübersicht

  • Einordnung und Zielbild
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Lernziele
  • Schritt 1: Fachliche Aufgaben und Schutzbedarf erfassen
  • Schritt 2: Benutzer, Gruppen und Rollen strukturieren
  • Schritt 3: Business Views und Oberflächenelemente absichern
  • Schritt 4: Rechte technisch zuweisen und vererben
  • Schritt 5: Positiv- und Negativtests durchführen
  • Schritt 6: Transfer, Review und Rezertifizierung vorbereiten
  • Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen
  • Seminarorganisation

Einordnung und Zielbild

Berechtigungen dürfen nicht aus Einzelwünschen und historisch gewachsenen Ausnahmen entstehen. Das Seminar führt deshalb von fachlichen Aufgaben über ein Rollenmodell bis zur technischen Prüfung mit Positiv- und Negativtests.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: USU-Systemadministratoren, System Manager, Berechtigungsadministratoren, ITSM-Plattformverantwortliche und Revisionsansprechpartner.

Voraussetzungen: Teilnahme an einer USU-Customizing-Schulung oder vergleichbare Kenntnisse des USU-Datenmodells und der Administrationsoberfläche.

Lernziele

  • Geschäftsrollen, administrative Aufgaben und besonders schützenswerte Daten identifizieren.
  • Benutzerkonten und technische Konten eindeutig unterscheiden.
  • Business Views, Smart Tiles und InfoObjects rollenbezogen bereitstellen.
  • Zuweisungs- und Vererbungslogik kontrolliert konfigurieren.
  • Testkonten für typische Rollen und kritische Ausnahmen anlegen.
  • Definitionen mit dem vorgesehenen Transferverfahren in die Zielumgebung überführen.

Seminarinhalte

Schritt 1: Fachliche Aufgaben und Schutzbedarf erfassen

Der Arbeitsschritt „Fachliche Aufgaben und Schutzbedarf erfassen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Geschäftsrollen, administrative Aufgaben und besonders schützenswerte Daten identifizieren.
  • Trennung von Bearbeitung, Freigabe, Administration und Kontrolle festlegen.
  • Berechtigungsanforderungen in einer nachvollziehbaren Rollenmatrix dokumentieren.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 2: Benutzer, Gruppen und Rollen strukturieren

Der Arbeitsschritt „Benutzer, Gruppen und Rollen strukturieren“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Benutzerkonten und technische Konten eindeutig unterscheiden.
  • Gruppen nach Organisation, Funktion und Verantwortungsbereich aufbauen.
  • Rollen modular gestalten und unkontrollierte Sammelrollen vermeiden.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 3: Business Views und Oberflächenelemente absichern

Der Arbeitsschritt „Business Views und Oberflächenelemente absichern“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Business Views, Smart Tiles und InfoObjects rollenbezogen bereitstellen.
  • sichtbare Daten, Aktionen und Navigationswege auf den erforderlichen Umfang begrenzen.
  • unbeabsichtigte Informationsfreigaben über Suche, Listen und Verknüpfungen prüfen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 4: Rechte technisch zuweisen und vererben

Der Arbeitsschritt „Rechte technisch zuweisen und vererben“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Zuweisungs- und Vererbungslogik kontrolliert konfigurieren.
  • Konflikte zwischen mehreren Rollen und Gruppen systematisch untersuchen.
  • administrative Sonderrechte befristen und mit Verantwortlichen dokumentieren.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 5: Positiv- und Negativtests durchführen

Der Arbeitsschritt „Positiv- und Negativtests durchführen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Testkonten für typische Rollen und kritische Ausnahmen anlegen.
  • erlaubte Arbeitsabläufe vollständig durchspielen.
  • verbotene Einsichten und Aktionen gezielt testen und protokollieren.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 6: Transfer, Review und Rezertifizierung vorbereiten

Der Arbeitsschritt „Transfer, Review und Rezertifizierung vorbereiten“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Definitionen mit dem vorgesehenen Transferverfahren in die Zielumgebung überführen.
  • Änderungen, Freigaben und Rückfallweg dokumentieren.
  • regelmäßige Rollenprüfung und Entzug nicht mehr benötigter Rechte organisieren.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen

  1. Übung 1: Fachliche Aufgaben und Schutzbedarf erfassen in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Berechtigungsanforderungen in einer nachvollziehbaren Rollenmatrix dokumentieren.
  2. Übung 2: Benutzer, Gruppen und Rollen strukturieren in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Rollen modular gestalten und unkontrollierte Sammelrollen vermeiden.
  3. Übung 3: Business Views und Oberflächenelemente absichern in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: unbeabsichtigte Informationsfreigaben über Suche, Listen und Verknüpfungen prüfen.
  4. Übung 4: Rechte technisch zuweisen und vererben in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: administrative Sonderrechte befristen und mit Verantwortlichen dokumentieren.

Zum Abschluss der Übungen werden offene Punkte in einer Prüfmatrix erfasst. Abweichungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Verantwortlichkeit und nächstem technischen Schritt geordnet.

Seminarorganisation

Das Seminar ist für 1 Tag mit etwa sechs Unterrichtsstunden pro Tag ausgelegt. Theorie, Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übungen wechseln sich ab. Für Intensiv- und Kompaktformate werden Themen bewusst verdichtet; Detailvertiefungen erfolgen anhand der priorisierten Laborfälle.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: USU-Systemadministratoren, System Manager, Berechtigungsadministratoren, ITSM-Plattformverantwortliche und Revisionsansprechpartner.
Voraussetzungen: Teilnahme an einer USU-Customizing-Schulung oder vergleichbare Kenntnisse des USU-Datenmodells und der Administrationsoberfläche.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luxemburg 1 Tage
Hannover 1 Tage
Stuttgart 1 Tage
Dresden 1 Tage
Madgeburg 1 Tage
Regensburg 1 Tage
Jena 1 Tage
Trier 1 Tage
München 1 Tage
Friedrichshafen 1 Tage
Kassel 1 Tage
Ulm 1 Tage
Münster 1 Tage
Nürnberg 1 Tage
Köln 1 Tage
Wuppertal 1 Tage
Bremen 1 Tage
Berlin 1 Tage
Mainz 1 Tage
Erfurt 1 Tage
Darmstadt 1 Tage
Frankfurt 1 Tage
Paderborn 1 Tage
Essen 1 Tage
Konstanz 1 Tage
Freiburg 1 Tage
Potsdam 1 Tage
Flensburg 1 Tage
Leipzig 1 Tage
Hamm 1 Tage
Rostock 1 Tage
Hamburg 1 Tage
Luxemburg 1 Tage
Hannover 1 Tage
Stuttgart 1 Tage
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Madgeburg 1 Tage
Regensburg 1 Tage
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