Seminar Eclipse EDC – Intensivseminar Architektur, Governance und Interoperabilität

Das fünftägige Intensivformat bündelt die konzeptionellen, fachlichen und standardbezogenen Themen des Portfolios. Ausgehend von Datenraumgovernance und EDC-Komponenten werden Datenmodelle, Angebote, Policies, Vertragsabläufe, Identität, Discovery und Interoperabilität zu einer vollständigen Zielarchitektur verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Ein organisationsübergreifendes Datenraumzielbild mit klaren Verantwortungen entwickeln.
  • EDC-Komponenten, Identitäten und Management Domains passend dimensionieren.
  • JSON-LD-, DCAT- und ODRL-Modelle für Datenprodukte und Policies gestalten.
  • DSP- und DCP-Flows fachlich, technisch und sicherheitlich bewerten.
  • Governance-, Qualitäts- und Interoperabilitätskontrollen in einen Einführungsplan überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Datenraumstrategie und Governance

Schwerpunkt: Teilnehmermodell, Rollen, Onboarding, Datenproduktverantwortung, Nutzungsregeln, Vertrauensrahmen, Betriebsmodell und Entscheidungswege.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Datenraumstrategie und Governance“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Teilnehmermodell, Rollen, Onboarding, Datenproduktverantwortung, Nutzungsregeln, Vertrauensrahmen, Betriebsmodell und Entscheidungswege modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Governance- und Verantwortungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. EDC-Gesamtarchitektur

Schwerpunkt: Control Plane, Data Plane, Identity Hub, Issuer Service, Federated Catalog, externe Datensysteme, APIs und Vertrauenszonen.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „EDC-Gesamtarchitektur“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Control Plane, Data Plane, Identity Hub, Issuer Service, Federated Catalog, externe Datensysteme, APIs und Vertrauenszonen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständige logische und technische Zielarchitektur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Module, Runtimes und Identifikatoren

Schwerpunkt: Extensions, Runtimes, Components, Participant ID, Component ID, Runtime ID, Management Domains und Deploymenttopologien.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Module, Runtimes und Identifikatoren“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Extensions, Runtimes, Components, Participant ID, Component ID, Runtime ID, Management Domains und Deploymenttopologien modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein belastbares Komponenten- und Identitätsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. JSON-LD, DCAT und ODRL

Schwerpunkt: Kontexte, Namespaces, Catalog, Dataset, Distribution, Offer, Agreement, Permission, Prohibition, Duty und Constraints.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „JSON-LD, DCAT und ODRL“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Kontexte, Namespaces, Catalog, Dataset, Distribution, Offer, Agreement, Permission, Prohibition, Duty und Constraints modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes semantisches Daten- und Policy-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Assets, Policies und Contract Definitions

Schwerpunkt: Datenproduktmetadaten, Data Address, Policy Definitions, Selektoren, Contract Definitions, Zielgruppen und Veröffentlichung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Assets, Policies und Contract Definitions“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Datenproduktmetadaten, Data Address, Policy Definitions, Selektoren, Contract Definitions, Zielgruppen und Veröffentlichung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen standardisierten Angebotsaufbau dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Dynamische Kataloge und Discovery

Schwerpunkt: consumerabhängige Kataloge, Credentials, Policy-Prüfung, DCAT-Antworten, Federated Catalog, Crawling, Cache und Suche.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Dynamische Kataloge und Discovery“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von consumerabhängige Kataloge, Credentials, Policy-Prüfung, DCAT-Antworten, Federated Catalog, Crawling, Cache und Suche modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein skalierbares Datenauffindbarkeitsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Contract Negotiation und Agreement

Schwerpunkt: DSP-Nachrichten, Zustandsmaschinen, Policy-Konformität, Agreement-Bindung, Asynchronität, Fehler und Nachweis.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Contract Negotiation und Agreement“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von DSP-Nachrichten, Zustandsmaschinen, Policy-Konformität, Agreement-Bindung, Asynchronität, Fehler und Nachweis modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen prüfbaren Vertragslebenszyklus dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Transferkonzepte und Data-Plane-Rolle

Schwerpunkt: Transfer Process, EDR, Pull, Push, Wire-Protokolle, Signaling, Datenquellen, Datensenken und laufende Zugriffe.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Transferkonzepte und Data-Plane-Rolle“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Transfer Process, EDR, Pull, Push, Wire-Protokolle, Signaling, Datenquellen, Datensenken und laufende Zugriffe modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein protokollneutrales Transferzielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. DCP, DIDs und Credentials

Schwerpunkt: Participant Agent, Web DID, Verifiable Credentials, Presentation Query, Verifiable Presentation, Claims und Trust Anchors.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „DCP, DIDs und Credentials“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Participant Agent, Web DID, Verifiable Credentials, Presentation Query, Verifiable Presentation, Claims und Trust Anchors modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein dezentrales Identitäts- und Nachweismodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Interoperabilität und Capability Design

Schwerpunkt: Protokollversionen, Profile, gemeinsame Policies, Credentials, Transferformate, Capability Discovery und Kompatibilitätsgrenzen.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Interoperabilität und Capability Design“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Protokollversionen, Profile, gemeinsame Policies, Credentials, Transferformate, Capability Discovery und Kompatibilitätsgrenzen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine Interoperabilitäts- und Fähigkeitsmatrix dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Konformität, TCK und Abnahme

Schwerpunkt: Testrollen, positive und negative Protokollfälle, Evidenz, Abweichungsmanagement, Wiederholung und Freigabekriterien.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Konformität, TCK und Abnahme“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Testrollen, positive und negative Protokollfälle, Evidenz, Abweichungsmanagement, Wiederholung und Freigabekriterien modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Konformitäts- und Abnahmeplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Roadmap und Architekturentscheidungen

Schwerpunkt: Pilotumfang, Prioritäten, Risiken, Make-or-Buy, Erweiterungsbedarf, Betriebsreife, Qualifizierung und stufenweise Einführung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Roadmap und Architekturentscheidungen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, APIs, Zustände und Vertrauensgrenzen anhand von Pilotumfang, Prioritäten, Risiken, Make-or-Buy, Erweiterungsbedarf, Betriebsreife, Qualifizierung und stufenweise Einführung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Architekturmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen umsetzbaren EDC-Einführungsfahrplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Entwurf einer vollständigen Datenraum- und EDC-Zielarchitektur.
  • Modellierung eines Datenproduktkatalogs mit ODRL-Policies für mehrere Teilnehmerklassen.
  • Durchspielen von DSP- und DCP-Flows einschließlich Negativfällen.
  • Aufbau eines Federated-Catalog- und Interoperabilitätskonzepts.
  • Erstellung eines Governance-, Test- und Einführungsplans.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Enterprise- und Lösungsarchitektur, Datenraum- und Programmleitung, technische Governance, Informationssicherheit, Datenproduktmanagement und Integrationsverantwortung.

Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in verteilten Systemen, APIs, Identitäten und Datenintegration; EDC-Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, API-Arbeit, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als technischer Standard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Enterprise- und Lösungsarchitektur, Datenraum- und Programmleitung, technische Governance, Informationssicherheit, Datenproduktmanagement und Integrationsverantwortung
Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in verteilten Systemen, APIs, Identitäten und Datenintegration; EDC-Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Münster 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Bremen 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
Erfurt 5 Tage
Darmstadt 5 Tage
Frankfurt 5 Tage
Paderborn 5 Tage
Essen 5 Tage
Konstanz 5 Tage
Freiburg 5 Tage
Potsdam 5 Tage
Flensburg 5 Tage
Leipzig 5 Tage
Hamm 5 Tage
Rostock 5 Tage
Hamburg 5 Tage
Luxemburg 5 Tage
Hannover 5 Tage
Stuttgart 5 Tage
Dresden 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.de All rights reserved. | Kontakt | Impressum | Nach oben