Seminar Digital Product Passport und Supply-Chain Credentials

Das Portfolio verbindet regulatorische Einordnung, Produkt- und Lieferkettendaten, technische Plattformarchitektur, digitale Nachweise und Vertrauensinfrastruktur. Die alphabetische Seminarauswahl wird durch einen fachlich empfohlenen Lernpfad ergänzt.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Portfolioauswahl und Formatlogik
  2. Kapitel 2: Empfohlener vollständiger Lernpfad
  3. Kapitel 3: DPP-Daten- und Implementierungspfad
  4. Kapitel 4: Credential- und Trust-Pfad
  5. Kapitel 5: Kompakt- und Intensivformate
  6. Kapitel 6: Seminarplanung nach Rolle und Projektphase

Empfohlene Reihenfolge der Einzelseminare

  1. Digital Product Passport – Management-Briefing für Entscheider
  2. Digital Product Passport – Grundlagen und regulatorischer Rahmen
  3. Supply-Chain Credentials – Grundlagen mit W3C Verifiable Credentials
  4. Digital Product Passport – Projektplanung, Readiness Assessment und Rollout
  5. Produktdatenmodelle und semantische Interoperabilität für Digital Product Passports
  6. Datenqualität, Stammdaten und Data Governance für Digital Product Passports
  7. Digital Product Passport – Identifikatoren und Datenträger mit QR, Data Matrix, NFC und RFID
  8. Digital Product Passport – Datenaustausch, Protokolle, Formate und Semantik
  9. Digital Product Passport – Architektur mit Registry, Repository, Resolver und Backup
  10. Digital Product Passport – Speicherung, Versionierung und Datenpersistenz
  11. Digital Product Passport – APIs, Lifecycle Management und Searchability
  12. Digital Product Passport – Security, Zugriffsrechte, Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse
  13. Digital Product Passport – Interoperabilität und Konformitätstests
  14. GS1 Digital Link und EPCIS 2.0 für Digital Product Passports und Traceability
  15. Product Carbon Footprint und Nachhaltigkeitsnachweise im Digital Product Passport
  16. Batteriepass: EU-Anforderungen, Datenmodell und Umsetzung
  17. Circular Economy, Reparatur und Recycling im Digital Product Passport
  18. Trust Frameworks, Governance und Akkreditierung für Supply-Chain Credentials
  19. Verifiable Credentials – Status, Widerruf, Signaturen und Schlüssel
  20. Supply-Chain Credentials Engineering mit W3C Verifiable Credentials und OpenID4VC

Auswahl der zusammenfassenden Formate

  • Das Kompaktseminar mit drei Tagen eignet sich für interdisziplinäre Projektteams, die ein gemeinsames Zielbild und einen belastbaren Pilotstart benötigen.
  • Das Gesamtprogramm mit fünf Tagen fasst das vollständige Themenfeld von Regulierung und Daten bis zu Credentials, Security, Tests und Rollout zusammen.
  • Das Architektur-Intensivseminar mit fünf Tagen konzentriert sich auf technische End-to-End-Implementierung und Betrieb.
  • Das Credential-Intensivseminar mit fünf Tagen konzentriert sich auf Verifiable Credentials, OpenID4VC, Trust, Status, Privacy und DPP-Integration.

Kapitel 1: Portfolioauswahl und Formatlogik

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Einzelseminare nach Aufgabenbereich; dreitägiges Kompaktformat; fünftägige Intensivformate; Rollen, Voraussetzungen und Lernziele

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Einzelseminare nach Aufgabenbereich fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: dreitägiges Kompaktformat als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: fünftägige Intensivformate in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Rollen, Voraussetzungen und Lernziele anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Anhand von Zielrolle, Vorwissen, Projektphase und gewünschter Umsetzungstiefe wird ein passender Lernpfad ausgewählt.

Kapitel 2: Empfohlener vollständiger Lernpfad

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Management- und Grundlagenphase; Daten- und Architekturphase; Nachhaltigkeits- und Kreislaufphase; Credential- und Vertrauensphase

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Management- und Grundlagenphase fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Daten- und Architekturphase als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Nachhaltigkeits- und Kreislaufphase in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Credential- und Vertrauensphase anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Die zwanzig Einzelseminare werden in eine organisationsspezifische Reihenfolge mit Pflicht-, Wahl- und Vertiefungsmodulen überführt.

Kapitel 3: DPP-Daten- und Implementierungspfad

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Readiness und Programmsteuerung; Datenmodell, Governance und Identifikation; Architektur, APIs, Persistenz und Security; Interoperabilität, Traceability und Rollout

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Readiness und Programmsteuerung fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Datenmodell, Governance und Identifikation als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Architektur, APIs, Persistenz und Security in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Interoperabilität, Traceability und Rollout anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Für ein DPP-Implementierungsteam wird eine modulare Lernstrecke vom Projektstart bis zur Betriebsfreigabe geplant.

Kapitel 4: Credential- und Trust-Pfad

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Credential-Grundlagen; Trust Framework und Akkreditierung; Status, Signaturen und Schlüssel; Engineering und DPP-Integration

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Credential-Grundlagen fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Trust Framework und Akkreditierung als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Status, Signaturen und Schlüssel in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Engineering und DPP-Integration anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Für Identity-, Compliance- und Supply-Chain-Teams wird eine aufeinander aufbauende Credential-Lernstrecke zusammengestellt.

Kapitel 5: Kompakt- und Intensivformate

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Kompaktseminar für interdisziplinäre Projektteams; Gesamtprogramm für End-to-End-Verantwortung; Architekturintensivkurs für Implementierung; Credential-Intensivkurs für Vertrauensinfrastruktur

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Kompaktseminar für interdisziplinäre Projektteams fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Gesamtprogramm für End-to-End-Verantwortung als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Architekturintensivkurs für Implementierung in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Credential-Intensivkurs für Vertrauensinfrastruktur anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Format, Tiefe und Zeitbudget werden anhand eines Auswahlrasters den vier zusammenfassenden Seminarformaten zugeordnet.

Kapitel 6: Seminarplanung nach Rolle und Projektphase

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Management und Sponsoring; Compliance, Nachhaltigkeit und Supply Chain; Daten, Architektur und Engineering; Security, Trust, Test und Betrieb

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Management und Sponsoring fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Compliance, Nachhaltigkeit und Supply Chain als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Daten, Architektur und Engineering in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Security, Trust, Test und Betrieb anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Eine rollenbasierte Qualifizierungsmatrix mit Reihenfolge, Zeitbedarf und Projektmeilensteinen wird erstellt.

Seminarauswahl

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