Seminar TUXEDO OS – Intensivseminar Administration, Deployment und Enterprise Integration

Das fünftägige Intensivseminar bündelt die administrativen und unternehmensbezogenen Themen des Portfolios zu einem vollständigen Arbeitsplatz- und Flottenpfad. Von Architektur und Installation über KDE, Benutzer, Pakete und Netzwerk bis zu zentraler Identität, automatisierter Bereitstellung und kontrolliertem Betrieb entsteht eine produktionsnahe Referenzumgebung.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Eine belastbare TUXEDO-OS-Zielarchitektur planen und installieren.
  • Benutzer, Rechte, KDE-Profile, Software und Updates standardisieren.
  • Netzwerk-, Verzeichnis- und Dateidienste sicher integrieren.
  • Clients automatisiert bereitstellen, inventarisieren und kontrollieren.
  • Betriebs-, Change-, Support- und Lifecycle-Prozesse in Runbooks überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Gesamtarchitektur und Einsatzmodell

Schwerpunkt: Plattformbasis, TUXEDO-Komponenten, Geräteklassen, Rollenprofile, Datenflüsse, Sicherheitszonen, Supportgrenzen und Lebenszyklus.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Gesamtarchitektur und Einsatzmodell“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Plattformbasis, TUXEDO-Komponenten, Geräteklassen, Rollenprofile, Datenflüsse, Sicherheitszonen, Supportgrenzen und Lebenszyklus.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Architektur- und Betriebszielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

2. Installationsdesign und Referenzsystem

Schwerpunkt: ISO, Calamares, WebFAI, UEFI, Datenträger, LUKS, Dual Boot, Dateisystem, Netzwerk und formale Abnahme.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Installationsdesign und Referenzsystem“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: ISO, Calamares, WebFAI, UEFI, Datenträger, LUKS, Dual Boot, Dateisystem, Netzwerk und formale Abnahme.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine gehärtete und dokumentierte Referenzinstallation dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

3. Benutzer, Gruppen und administrative Delegation

Schwerpunkt: lokale Konten, Gruppen, sudo, Dateirechte, ACL, Polkit, Home-Verzeichnisse, Notfallzugriff und Konten-Lifecycle.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Benutzer, Gruppen und administrative Delegation“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: lokale Konten, Gruppen, sudo, Dateirechte, ACL, Polkit, Home-Verzeichnisse, Notfallzugriff und Konten-Lifecycle.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein belastbares Identitäts- und Berechtigungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

4. KDE Plasma und Arbeitsplatzstandard

Schwerpunkt: Panels, KWin, Arbeitsflächen, Dolphin, Dateizuordnungen, Anzeige, Energie, Eingabe, Barrierefreiheit und zentral gepflegte Profilvorgaben.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „KDE Plasma und Arbeitsplatzstandard“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Panels, KWin, Arbeitsflächen, Dolphin, Dateizuordnungen, Anzeige, Energie, Eingabe, Barrierefreiheit und zentral gepflegte Profilvorgaben.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen versionierten KDE- und Arbeitsplatzstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

5. Softwarekatalog und Paketverwaltung

Schwerpunkt: APT, Discover, Flatpak, TUXEDO-Paketquellen, Pflichtsoftware, Rollenpakete, Paketvertrauen, Deinstallation und Lizenzbetrachtung.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Softwarekatalog und Paketverwaltung“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: APT, Discover, Flatpak, TUXEDO-Paketquellen, Pflichtsoftware, Rollenpakete, Paketvertrauen, Deinstallation und Lizenzbetrachtung.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten und prüfbaren Softwarekatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

6. Update-, Kernel- und Treiber-Lifecycle

Schwerpunkt: Freigaberinge, Sicherheitsupdates, Kernel, tuxedo-drivers, Tomte, Paketabhängigkeiten, Wartungsfenster, Neustarts, Rückfall und Berichtswesen.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Update-, Kernel- und Treiber-Lifecycle“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Freigaberinge, Sicherheitsupdates, Kernel, tuxedo-drivers, Tomte, Paketabhängigkeiten, Wartungsfenster, Neustarts, Rückfall und Berichtswesen.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen gestuften Update- und Freigabeprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

7. Netzwerk, WLAN, VPN und Remotezugriff

Schwerpunkt: NetworkManager, DNS, Zeit, Zertifikate, kabelgebundene und drahtlose Netze, VPN, Firewall, SSH, Remote Desktop und Fehlerdiagnose.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Netzwerk, WLAN, VPN und Remotezugriff“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: NetworkManager, DNS, Zeit, Zertifikate, kabelgebundene und drahtlose Netze, VPN, Firewall, SSH, Remote Desktop und Fehlerdiagnose.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständig getestete Netzwerk- und Fernzugriffsbasis dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

8. Active Directory, Kerberos und zentrale Dienste

Schwerpunkt: DNS und Zeit, realmd, SSSD, Kerberos, Gruppenauflösung, sudo-Regeln, SMB, Zertifikate, Proxy, VPN und kontrolliertes Offboarding.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Active Directory, Kerberos und zentrale Dienste“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: DNS und Zeit, realmd, SSSD, Kerberos, Gruppenauflösung, sudo-Regeln, SMB, Zertifikate, Proxy, VPN und kontrolliertes Offboarding.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine produktionsnahe Unternehmensintegration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

9. Client-Automatisierung und Konfigurationsmanagement

Schwerpunkt: Shell, Ansible, idempotente Rollen, Inventare, Variablen, Secrets, Pakete, Dateien, Dienste, Benutzer und TUXEDO-spezifische Komponenten.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Client-Automatisierung und Konfigurationsmanagement“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Shell, Ansible, idempotente Rollen, Inventare, Variablen, Secrets, Pakete, Dateien, Dienste, Benutzer und TUXEDO-spezifische Komponenten.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen ausführbaren Automatisierungsstand für mehrere Clientklassen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

10. Inventar, Compliance und Pilotierung

Schwerpunkt: Hardware- und Softwareinventar, Verschlüsselung, Kernel, Treiber, Abweichungen, Pilotgruppen, Canary-Systeme, Abnahmekriterien und Rolloutwellen.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Inventar, Compliance und Pilotierung“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Hardware- und Softwareinventar, Verschlüsselung, Kernel, Treiber, Abweichungen, Pilotgruppen, Canary-Systeme, Abnahmekriterien und Rolloutwellen.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen messbaren Pilot- und Compliance-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

11. Monitoring, Support und Störungsbehebung

Schwerpunkt: Journal, Dienste, Paketstatus, Netzwerk, Grafik, Hardwarediagnose, Tomte, TCC, Incident-Priorisierung, Eskalation und Supportdaten.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Monitoring, Support und Störungsbehebung“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Journal, Dienste, Paketstatus, Netzwerk, Grafik, Hardwarediagnose, Tomte, TCC, Incident-Priorisierung, Eskalation und Supportdaten.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Diagnose- und Supportprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

12. Betriebsübergabe, Migration und Lifecycle

Schwerpunkt: Backup, Ersatzgerät, Neuinstallation, Basiswechsel, Windows-Migration, Change, Dokumentation, Kennzahlen, Außerbetriebnahme und kontinuierliche Verbesserung.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Betriebsübergabe, Migration und Lifecycle“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Backup, Ersatzgerät, Neuinstallation, Basiswechsel, Windows-Migration, Change, Dokumentation, Kennzahlen, Außerbetriebnahme und kontinuierliche Verbesserung.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein integriertes Client-Betriebs- und Lifecycle-Handbuch dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Installation und Härtung einer vollständigen Referenzumgebung.
  • Umsetzung eines KDE-, Benutzer- und Softwarestandards für zwei Rollenprofile.
  • Domänenanbindung mit Gruppenauflösung, Dateidienst und delegierten sudo-Rechten.
  • Automatisierte Bereitstellung mehrerer Laborsysteme mit anschließender Compliance-Prüfung.
  • Simulation eines gestuften Updates mit Fehlerfall, Rückfall und Betriebsabnahme.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Lead-Administration, Workplace- und Client-Engineering, Linux-Betrieb, IAM, Netzwerk, DevOps, Service Management und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Solide Linux-Administrationskenntnisse; Erfahrung mit Netzwerken, Verzeichnisdiensten und Skripting ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Lead-Administration, Workplace- und Client-Engineering, Linux-Betrieb, IAM, Netzwerk, DevOps, Service Management und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Solide Linux-Administrationskenntnisse; Erfahrung mit Netzwerken, Verzeichnisdiensten und Skripting ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Freiburg 5 Tage
Potsdam 5 Tage
Flensburg 5 Tage
Konstanz 5 Tage
Hamm 5 Tage
Rostock 5 Tage
Hamburg 5 Tage
Leipzig 5 Tage
Luxemburg 5 Tage
Hannover 5 Tage
Stuttgart 5 Tage
Dresden 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Münster 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
Erfurt 5 Tage
Bremen 5 Tage
Frankfurt 5 Tage
Paderborn 5 Tage
Essen 5 Tage
Darmstadt 5 Tage
Konstanz 5 Tage
Freiburg 5 Tage
Potsdam 5 Tage
Flensburg 5 Tage
Leipzig 5 Tage
Hamm 5 Tage
Rostock 5 Tage
Hamburg 5 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.de All rights reserved. | Kontakt | Impressum | Nach oben