Das Seminar erklärt die TUXEDO-spezifische Hardware- und Softwarekette vom Geräteinventar bis zur funktionsfähigen Linux-Integration. Tomte 3, TUXEDO-Paketquellen, TUXEDO-Kernel, Treibermodule, Control Center und Diagnoseinformationen werden kontrolliert installiert, geprüft und gewartet.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- TUXEDO-Hardware, Kernel, Treiber und Paketquellen als Gesamtsystem einordnen.
- Tomte 3 initialisieren, prüfen, zurücksetzen und gezielt neu ausführen.
- tuxedo-drivers und modellabhängige Funktionen diagnostizieren.
- Treiber- und Hardwarefehler strukturiert eingrenzen.
- Einen belastbaren Support- und Wiederherstellungsprozess erstellen.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Hardwareinventar und Geräteidentifikation
Schwerpunkt: Modell, Mainboard, CPU, GPU, Eingabegeräte, Sensoren, Akkus, Funkmodule, Audio, Kamera, Firmwarestand und PCI- oder USB-Kennungen.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Hardwareinventar und Geräteidentifikation“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Modell, Mainboard, CPU, GPU, Eingabegeräte, Sensoren, Akkus, Funkmodule, Audio, Kamera, Firmwarestand und PCI- oder USB-Kennungen.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Hardware- und Funktionsinventar dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
2. TUXEDO-Paketquellen und TUXEDO Suite
Schwerpunkt: Repository-Schlüssel, Paketquellen, tuxedo-suite, tuxedo-control-center, tuxedo-repository, Tomte, tuxedo-drivers und TUXEDO-Kernel.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „TUXEDO-Paketquellen und TUXEDO Suite“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Repository-Schlüssel, Paketquellen, tuxedo-suite, tuxedo-control-center, tuxedo-repository, Tomte, tuxedo-drivers und TUXEDO-Kernel.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis eine geprüfte TUXEDO-Paket- und Vertrauenskette dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
3. Tomte 3: Architektur und Initialisierung
Schwerpunkt: einmalige Hardwareerkennung, Maßnahmenzustand, systemeigene Paketverwaltung, reduzierte Eingriffe, Reset, Force und kontrollierte Deinstallation.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Tomte 3: Architektur und Initialisierung“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: einmalige Hardwareerkennung, Maßnahmenzustand, systemeigene Paketverwaltung, reduzierte Eingriffe, Reset, Force und kontrollierte Deinstallation.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen dokumentierten Tomte-Initialisierungs- und Wartungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
4. Treiber, Kernelmodule und Gerätefunktionen
Schwerpunkt: tuxedo-drivers, DKMS, Modulstatus, Tastaturbeleuchtung, Lüfter, Sensorik, Ladeprofile, Sondertasten und modellabhängige Schnittstellen.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Treiber, Kernelmodule und Gerätefunktionen“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: tuxedo-drivers, DKMS, Modulstatus, Tastaturbeleuchtung, Lüfter, Sensorik, Ladeprofile, Sondertasten und modellabhängige Schnittstellen.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis eine funktionsgeprüfte Treiber- und Gerätebaseline dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
5. Control Center und Hardwareabgleich
Schwerpunkt: Dashboard, Sensorwerte, Profile, Grafikmodus, Lüftersteuerung, Akkuoptionen, Webcamfunktionen und Konsistenz zwischen Firmware, Treiber und Oberfläche.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Control Center und Hardwareabgleich“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Dashboard, Sensorwerte, Profile, Grafikmodus, Lüftersteuerung, Akkuoptionen, Webcamfunktionen und Konsistenz zwischen Firmware, Treiber und Oberfläche.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Hardware-Funktionstest im TCC dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
6. Systemdiagnose und Fehlerklassifikation
Schwerpunkt: Systeminformationen, Kernelmeldungen, Journal, PCI- und USB-Daten, Modulfehler, Paketstatus, Treiberkonflikte und datensparsame Supportinformationen.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Systemdiagnose und Fehlerklassifikation“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Systeminformationen, Kernelmeldungen, Journal, PCI- und USB-Daten, Modulfehler, Paketstatus, Treiberkonflikte und datensparsame Supportinformationen.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen standardisierten Diagnosebericht dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
7. Reset, Recovery und Supportübergabe
Schwerpunkt: Tomte-Reset, erzwungene Neuerkennung, Paket-Neuinstallation, Kernelrückfall, WebFAI-Reparatur, Reproduktionsschritte und Eskalationsdaten.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Reset, Recovery und Supportübergabe“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Tomte-Reset, erzwungene Neuerkennung, Paket-Neuinstallation, Kernelrückfall, WebFAI-Reparatur, Reproduktionsschritte und Eskalationsdaten.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis ein ausführbares Hardware-Recovery- und Eskalationsrunbook dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Inventarisierung eines TUXEDO-Systems mit Zuordnung der relevanten Treiber und Pakete.
- Tomte-Reset und kontrollierte Neuerkennung in einer vorbereiteten Laborumgebung.
- Diagnose eines fehlenden Kernelmoduls und einer nicht verfügbaren TCC-Funktion.
- Erstellung eines datensparsamen Supportpakets mit reproduzierbarer Fehlerbeschreibung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Linux-Administration, Hardware-Support, Service Desk, Field Service, System Engineering und technische Trainer.
Voraussetzungen: Praxiskenntnisse in Linux-Paketverwaltung, Kernelmodulen und Systemdiagnose.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Linux-Administration, Hardware-Support, Service Desk, Field Service, System Engineering und technische Trainer |
| Voraussetzungen: | Praxiskenntnisse in Linux-Paketverwaltung, Kernelmodulen und Systemdiagnose |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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