Das Seminar baut einen kontrollierten Informations- und Berichtsdienst auf. Report Templates, Datenquellen, Zeiträume, Kundenkontext, Dateierzeugung, Scheduler, Empfänger, Notification Center, Vorlagen, Zustellkanäle, Wiederholungen, Datenschutz, Fehlerbehandlung und Nachweise werden zu automatisierten Abläufen verbunden.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung.
- Schrittweise Seminarinhalte.
- Praxisübungen und Laborszenarien.
- Zielgruppe und Voraussetzungen.
- Didaktik und Arbeitsweise.
Lernziele
- Berichts- und Benachrichtigungsanforderungen nach Zielgruppe, Anlass und Datenumfang strukturieren.
- Report Templates mit korrekten Datenquellen, Zeiträumen, Layouts und Kundenkontexten konfigurieren.
- Scheduler-Aufgaben, Empfänger, Zeitsteuerung und Wiederholungen zuverlässig betreiben.
- Notification Center, Vorlagen und Zustellkanäle für operative und fachliche Ereignisse einsetzen.
- Datenschutz, Zustellnachweise, Fehlerbehandlung, Monitoring und Governance dauerhaft absichern.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Informationsbedarf und Berichtskatalog
Schwerpunkt: Zielgruppen, Entscheidungsbedarf, Kennzahlen, Alarme, Anlagenzustand, Zeitraum, Häufigkeit, Format, Sprache, Aufbewahrung und Freigabe.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Informationsbedarf und Berichtskatalog“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Zielgruppen, Entscheidungsbedarf, Kennzahlen, Alarme, Anlagenzustand, Zeitraum, Häufigkeit, Format, Sprache, Aufbewahrung und Freigabe modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Bericht- und Kommunikationsskatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
2. Report Templates und Layout
Schwerpunkt: Template-Typ, Dashboardbezug, Seitenformat, Kopf- und Fußzeile, Branding, Parameter, Tabellen, Diagramme, Bilder, Seitentrennung und Dateiname.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Report Templates und Layout“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Template-Typ, Dashboardbezug, Seitenformat, Kopf- und Fußzeile, Branding, Parameter, Tabellen, Diagramme, Bilder, Seitentrennung und Dateiname modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine wiederverwendbare Berichtsvorlage dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
3. Datenquellen und Kontext
Schwerpunkt: Tenant, Customer, Entity Group, Device, Asset, Dashboard, Entity Alias, Zeitfenster, Zeitzone, Aggregation, leere Daten und Berechtigungen.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Datenquellen und Kontext“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Tenant, Customer, Entity Group, Device, Asset, Dashboard, Entity Alias, Zeitfenster, Zeitzone, Aggregation, leere Daten und Berechtigungen modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine fachlich korrekte Berichtsdatengrundlage dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
4. Scheduler und Zeitsteuerung
Schwerpunkt: einmalige und wiederkehrende Aufgaben, Cron-Logik, Zeitzone, Monatsende, Wartungsfenster, Abhängigkeiten, Parallelität, Nachholung und Deaktivierung.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Scheduler und Zeitsteuerung“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von einmalige und wiederkehrende Aufgaben, Cron-Logik, Zeitzone, Monatsende, Wartungsfenster, Abhängigkeiten, Parallelität, Nachholung und Deaktivierung modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Zeit- und Ausführungsplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
5. Empfänger, Verteilung und Dateiverwaltung
Schwerpunkt: Benutzer, Gruppen, Kunden, E-Mail-Adressen, dynamische Empfänger, Anhänge, Download, Ablage, Aufbewahrung, Zugriffsschutz und Löschung.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Empfänger, Verteilung und Dateiverwaltung“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Benutzer, Gruppen, Kunden, E-Mail-Adressen, dynamische Empfänger, Anhänge, Download, Ablage, Aufbewahrung, Zugriffsschutz und Löschung modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Berichtverteilungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
6. Notification Center und Vorlagen
Schwerpunkt: Notification Requests, Templates, dynamische Variablen, Browser, E-Mail, mobile Kanäle, Rollen, Gruppen, Ereignistypen und Zustellstatus.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Notification Center und Vorlagen“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Notification Requests, Templates, dynamische Variablen, Browser, E-Mail, mobile Kanäle, Rollen, Gruppen, Ereignistypen und Zustellstatus modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine standardisierte Benachrichtigungsbibliothek dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
7. Eskalation, Wiederholung und Fehlerbehandlung
Schwerpunkt: fehlgeschlagene Generierung, Zustellfehler, Retry, Ersatzempfänger, Drosselung, doppelte Nachrichten, Korrelation, manuelle Nachsendung und Audit.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Eskalation, Wiederholung und Fehlerbehandlung“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von fehlgeschlagene Generierung, Zustellfehler, Retry, Ersatzempfänger, Drosselung, doppelte Nachrichten, Korrelation, manuelle Nachsendung und Audit modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Fehler- und Eskalationsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
8. Datenschutz, Tests und Betrieb
Schwerpunkt: Datenminimierung, Mandantentrennung, vertrauliche Inhalte, Testempfänger, Vorschau, Zeit- und Sprachprüfung, Monitoring, Kennzahlen, Versionierung und Runbook.
- Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Datenschutz, Tests und Betrieb“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Datenminimierung, Mandantentrennung, vertrauliche Inhalte, Testempfänger, Vorschau, Zeit- und Sprachprüfung, Monitoring, Kennzahlen, Versionierung und Runbook modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
- Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen produktionsreifen Berichts- und Benachrichtigungsstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Erstellung eines periodischen Anlagenberichts mit Zeitfenster und Kundenkontext.
- Konfiguration eines Scheduler-Jobs mit Zeitzone, Wiederholung und Testempfänger.
- Aufbau einer Notification-Center-Vorlage für Alarm- und Wartungsereignisse.
- Simulation einer fehlgeschlagenen Reportgenerierung mit Retry und Ersatzprozess.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Reporting, IoT-Betrieb, Customer Operations, Plattformadministration, Service Management und Fachbereichsverantwortung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in ThingsBoard-PE-Dashboards, Kunden- und Entitätsstrukturen sowie Alarm- und Benachrichtigungsprozessen.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nachvollziehbare Abläufe, die sich auf Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen übertragen lassen.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Reporting, IoT-Betrieb, Customer Operations, Plattformadministration, Service Management und Fachbereichsverantwortung |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in ThingsBoard-PE-Dashboards, Kunden- und Entitätsstrukturen sowie Alarm- und Benachrichtigungsprozessen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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