Seminar ThingsBoard Mobile Application – Flutter, Mobile App Center und Bereitstellung

Das Seminar passt die mobile Anwendung an konkrete Kunden- und Betriebsanforderungen an. Flutter-Projektstruktur, Branding, Navigation, Dashboard-Einbettung, Authentisierung, Push-Benachrichtigungen, Gerätefunktionen, Mobile App Center, Signierung, Tests und Store-Bereitstellung werden in einem vollständigen Releaseprozess verbunden.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele und fachliche Einordnung.
  • Schrittweise Seminarinhalte.
  • Praxisübungen und Laborszenarien.
  • Zielgruppe und Voraussetzungen.
  • Didaktik und Arbeitsweise.

Lernziele

  • Architektur, Buildprozess und Integrationspunkte der mobilen Anwendung sicher verstehen.
  • Branding, Navigation, Rollen und Dashboard-Erlebnisse zielgruppengerecht anpassen.
  • Authentisierung, Push, Deep Links und mobile Gerätefunktionen sicher integrieren.
  • Builds über Mobile App Center oder eigene Pipelines versioniert und reproduzierbar verwalten.
  • Android- und iOS-Releases signieren, testen, verteilen und betrieblich überwachen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Mobile Architektur und Entwicklungsumgebung

Schwerpunkt: Flutter, Dart, Projektstruktur, Plattformmodule, Backend-Verbindung, Konfiguration, SDK-Versionen, Android Studio, Xcode, Emulatoren und Quellcodeverwaltung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Mobile Architektur und Entwicklungsumgebung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Flutter, Dart, Projektstruktur, Plattformmodule, Backend-Verbindung, Konfiguration, SDK-Versionen, Android Studio, Xcode, Emulatoren und Quellcodeverwaltung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine reproduzierbare mobile Entwicklungsumgebung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

2. Branding und Anwendungskonfiguration

Schwerpunkt: App-Name, Icons, Splash Screen, Farben, Typografie, Mandantenbranding, Umgebungen, Backend-URL, Feature-Schalter und Datenschutztexte.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Branding und Anwendungskonfiguration“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von App-Name, Icons, Splash Screen, Farben, Typografie, Mandantenbranding, Umgebungen, Backend-URL, Feature-Schalter und Datenschutztexte modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine konsistente gebrandete Anwendungskonfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

3. Navigation und mobile Nutzerführung

Schwerpunkt: Startseite, Menüs, Rollen, Kundenkontext, Dashboardlisten, Detailansichten, State Navigation, Deep Links, Fehlerzustände und Offline-Hinweise.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Navigation und mobile Nutzerführung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Startseite, Menüs, Rollen, Kundenkontext, Dashboardlisten, Detailansichten, State Navigation, Deep Links, Fehlerzustände und Offline-Hinweise modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes mobiles Navigations- und Bedienkonzept dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

4. Dashboards und responsive Widgets

Schwerpunkt: mobile Layouts, Bildschirmorientierung, Touchbedienung, Datenmenge, Ladezeit, Dashboard States, Karten, Tabellen, Alarmansichten und Steueraktionen.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Dashboards und responsive Widgets“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von mobile Layouts, Bildschirmorientierung, Touchbedienung, Datenmenge, Ladezeit, Dashboard States, Karten, Tabellen, Alarmansichten und Steueraktionen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine mobile Dashboard-Bibliothek mit klaren Nutzungsmustern dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

5. Authentisierung und Session-Sicherheit

Schwerpunkt: Benutzeranmeldung, Token, Refresh, biometrische Freigabe, sichere Speicherung, Abmeldung, Rollenwechsel, Zertifikatsprüfung und Sessionablauf.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Authentisierung und Session-Sicherheit“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Benutzeranmeldung, Token, Refresh, biometrische Freigabe, sichere Speicherung, Abmeldung, Rollenwechsel, Zertifikatsprüfung und Sessionablauf modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren mobilen Authentisierungs- und Sessionprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

6. Push-Benachrichtigungen und Alarmaktionen

Schwerpunkt: Push Provider, Geräte-Token, Berechtigungen, Notification Center, Vorlagen, Deep Links, Alarmdetail, Quittierung, stille Benachrichtigung und Fehlerfälle.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Push-Benachrichtigungen und Alarmaktionen“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Push Provider, Geräte-Token, Berechtigungen, Notification Center, Vorlagen, Deep Links, Alarmdetail, Quittierung, stille Benachrichtigung und Fehlerfälle modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen getesteten mobilen Benachrichtigungs- und Reaktionsablauf dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

7. Mobile Gerätefunktionen und Berechtigungen

Schwerpunkt: Kamera, QR-Code, Standort, Bluetooth, Dateien, Netzwerkstatus, Plattformberechtigungen, Datenschutz, Rückfallverhalten und Gerätekompatibilität.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Mobile Gerätefunktionen und Berechtigungen“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Kamera, QR-Code, Standort, Bluetooth, Dateien, Netzwerkstatus, Plattformberechtigungen, Datenschutz, Rückfallverhalten und Gerätekompatibilität modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein kontrolliertes Berechtigungs- und Funktionsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

8. Mobile App Center und Buildverwaltung

Schwerpunkt: App Profiles, Paketkennungen, Konfigurationswerte, Buildvarianten, Versionen, Artefakte, Zertifikate, Secrets, Testgruppen und Freigaben.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Mobile App Center und Buildverwaltung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von App Profiles, Paketkennungen, Konfigurationswerte, Buildvarianten, Versionen, Artefakte, Zertifikate, Secrets, Testgruppen und Freigaben modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen versionierten mobilen Build- und Verteilungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

9. Android-Signierung und Bereitstellung

Schwerpunkt: Keystore, Alias, Build Types, Paket-ID, App Bundle, Versionscode, interne Tests, Managed Distribution, Store-Prüfung und Rollback.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Android-Signierung und Bereitstellung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Keystore, Alias, Build Types, Paket-ID, App Bundle, Versionscode, interne Tests, Managed Distribution, Store-Prüfung und Rollback modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein veröffentlichungsfähiges Android-Release dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

10. iOS-Signierung und Bereitstellung

Schwerpunkt: Bundle ID, Certificates, Provisioning Profiles, Team, Capabilities, Archive, TestFlight, Store-Prüfung, Datenschutzangaben und Rollback.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „iOS-Signierung und Bereitstellung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Bundle ID, Certificates, Provisioning Profiles, Team, Capabilities, Archive, TestFlight, Store-Prüfung, Datenschutzangaben und Rollback modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein veröffentlichungsfähiges iOS-Release dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

11. Testautomatisierung und Qualität

Schwerpunkt: Unit Tests, Widget Tests, Integrationstests, Geräte- und OS-Matrix, Netzwerkwechsel, Berechtigungen, Performance, Crashanalyse und Regression.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Testautomatisierung und Qualität“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Unit Tests, Widget Tests, Integrationstests, Geräte- und OS-Matrix, Netzwerkwechsel, Berechtigungen, Performance, Crashanalyse und Regression modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen mobilen Test- und Abnahmekatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

12. Release, Monitoring und Wartung

Schwerpunkt: semantische Versionierung, Release Notes, gestaffelte Verteilung, Telemetrie, Crashberichte, Support, Abhängigkeiten, Sicherheitsupdates und End-of-Life.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Release, Monitoring und Wartung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von semantische Versionierung, Release Notes, gestaffelte Verteilung, Telemetrie, Crashberichte, Support, Abhängigkeiten, Sicherheitsupdates und End-of-Life modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen nachhaltigen mobilen Release- und Wartungsstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Einrichtung einer Flutter-Entwicklungsumgebung und Verbindung zu einer Testplattform.
  • Anpassung von Branding, Navigation und einem mobilen Dashboard.
  • Konfiguration einer Push-Benachrichtigung mit Deep Link zum Alarmdetail.
  • Erzeugung eines signierten Android- oder iOS-Testbuilds.
  • Durchführung eines mobilen Testkatalogs mit Netzwerk-, Rechte- und Sessionfehlern.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Mobile- und Flutter-Entwicklung, IoT-Produktteams, UX, Plattformintegration, DevOps und Release Management.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Flutter und Dart oder vergleichbarer mobiler Entwicklung, Git, REST und ThingsBoard-Dashboards; für iOS-Builds ist macOS-Praxis hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nachvollziehbare Abläufe, die sich auf Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen übertragen lassen.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Mobile- und Flutter-Entwicklung, IoT-Produktteams, UX, Plattformintegration, DevOps und Release Management
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Flutter und Dart oder vergleichbarer mobiler Entwicklung, Git, REST und ThingsBoard-Dashboards; für iOS-Builds ist macOS-Praxis hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Köln 3 Tage
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Darmstadt 3 Tage
Frankfurt 3 Tage
Paderborn 3 Tage
Flensburg 3 Tage
Konstanz 3 Tage
Freiburg 3 Tage
Potsdam 3 Tage
Hamburg 3 Tage
Leipzig 3 Tage
Hamm 3 Tage
Rostock 3 Tage
Dresden 3 Tage
Luxemburg 3 Tage
Hannover 3 Tage
Stuttgart 3 Tage
Trier 3 Tage
Madgeburg 3 Tage
Regensburg 3 Tage
Jena 3 Tage
Kassel 3 Tage
Ulm 3 Tage
München 3 Tage
Friedrichshafen 3 Tage
Münster 3 Tage
Nürnberg 3 Tage
Köln 3 Tage
Wuppertal 3 Tage
Bremen 3 Tage
Berlin 3 Tage
Mainz 3 Tage
Erfurt 3 Tage
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