Seminar ThingsBoard Intensivseminar – Visualisierung, Kundenlösungen und Analytics

Das fünftägige Intensivseminar bündelt Dashboard Engineering, Custom Widgets, SCADA, Kundenportale, White Labeling, Reporting, mobile Anwendungen, Trendz Analytics und KI-Funktionen. Aus Daten und Nutzeranforderungen entstehen markengerechte, sichere, analytische und produktionsfähige IoT-Lösungen.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele und fachliche Einordnung.
  • Schrittweise Seminarinhalte.
  • Praxisübungen und Laborszenarien.
  • Zielgruppe und Voraussetzungen.
  • Didaktik und Arbeitsweise.

Lernziele

  • Informationsarchitektur, Datenvisualisierung und Bedienabläufe für unterschiedliche Nutzerrollen gestalten.
  • Komplexe Dashboards, Custom Widgets und SCADA-Prozessbilder sicher entwickeln.
  • Kundenportale, Entity Groups, RBAC, White Labeling und Reports als skalierbaren Service bereitstellen.
  • Mobile Anwendungen, Analytics, Anomalien, Prognosen und KI-gestützte Prozesse integrieren.
  • Lösungen durch Tests, Versionierung, Performancekontrollen, Governance und Releaseprozesse produktionsreif machen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Nutzerrollen, Informationsarchitektur und UX

Schwerpunkt: Operator, Kunde, Management, Service, mobile Nutzer, Aufgaben, Kennzahlen, Alarmprioritäten, Informationsdichte, Navigation und Accessibility.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Nutzerrollen, Informationsarchitektur und UX“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Operator, Kunde, Management, Service, mobile Nutzer, Aufgaben, Kennzahlen, Alarmprioritäten, Informationsdichte, Navigation und Accessibility modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Nutzer- und Visualisierungszielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

2. Dashboard-Datenquellen und Visualisierung

Schwerpunkt: Entity Aliases, Relations, Timeseries, Latest Values, Zeitfenster, Aggregation, Widgets, Karten, Tabellen, Zustände und responsive Layouts.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Dashboard-Datenquellen und Visualisierung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Entity Aliases, Relations, Timeseries, Latest Values, Zeitfenster, Aggregation, Widgets, Karten, Tabellen, Zustände und responsive Layouts modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Dashboard-Grundsystem dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

3. Dashboard States, Aktionen und Steuerung

Schwerpunkt: Drill-down, State Parameters, Filter, Suche, Entity Selection, RPC, Bestätigung, Rückmeldung, Rechte und Fehlerfälle.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Dashboard States, Aktionen und Steuerung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Drill-down, State Parameters, Filter, Suche, Entity Selection, RPC, Bestätigung, Rückmeldung, Rechte und Fehlerfälle modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren und ergonomischen Bedienablauf dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

4. Custom Widgets und Frontend-Entwicklung

Schwerpunkt: Widget Bundles, HTML, CSS, JavaScript, Subscription-Lifecycle, Settings Schema, externe Bibliotheken, Cleanup, Tests und Packaging.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Custom Widgets und Frontend-Entwicklung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Widget Bundles, HTML, CSS, JavaScript, Subscription-Lifecycle, Settings Schema, externe Bibliotheken, Cleanup, Tests und Packaging modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine wiederverwendbare Custom-Widget-Bibliothek dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

5. SCADA und industrielle Prozessbilder

Schwerpunkt: Anlagenhierarchie, Symbole, Zustände, Quality Flags, Alarmtabelle, Trends, Prozessbilder, Verriegelungen, Leitstandlayout und Abnahme.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „SCADA und industrielle Prozessbilder“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Anlagenhierarchie, Symbole, Zustände, Quality Flags, Alarmtabelle, Trends, Prozessbilder, Verriegelungen, Leitstandlayout und Abnahme modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein industrielles SCADA- und Bedienkonzept dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

6. Kundenportale, Entity Groups und RBAC

Schwerpunkt: Customer-Hierarchie, User Groups, Device und Asset Groups, Rollen, Ressourcenfreigaben, Onboarding, Customer Context, Audit und Support.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Kundenportale, Entity Groups und RBAC“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Customer-Hierarchie, User Groups, Device und Asset Groups, Rollen, Ressourcenfreigaben, Onboarding, Customer Context, Audit und Support modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein skalierbares Mehrkunden- und Berechtigungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

7. White Labeling, Domains und Branding

Schwerpunkt: Logos, Farben, Login, E-Mail-Vorlagen, Domains, TLS, Mandantenvarianten, Datenschutztexte, Freigabe und Versionierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „White Labeling, Domains und Branding“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Logos, Farben, Login, E-Mail-Vorlagen, Domains, TLS, Mandantenvarianten, Datenschutztexte, Freigabe und Versionierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes White-Label- und Markenpaket dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

8. Reporting, Scheduler und Notifications

Schwerpunkt: Report Templates, Datenkontext, Zeitfenster, Layout, Scheduler, Empfänger, Notification Center, Zustellkanäle, Retry und Datenschutz.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Reporting, Scheduler und Notifications“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Report Templates, Datenkontext, Zeitfenster, Layout, Scheduler, Empfänger, Notification Center, Zustellkanäle, Retry und Datenschutz modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen automatisierten Berichts- und Kommunikationsdienst dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

9. Mobile App und Releaseprozess

Schwerpunkt: Flutter, Branding, Navigation, Dashboards, Authentisierung, Push, Deep Links, Mobile App Center, Signierung, Android, iOS und Tests.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Mobile App und Releaseprozess“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Flutter, Branding, Navigation, Dashboards, Authentisierung, Push, Deep Links, Mobile App Center, Signierung, Android, iOS und Tests modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren mobilen Build- und Releaseprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

10. Trendz Analytics und operative Analysen

Schwerpunkt: Kennzahlen, Zustandsdauer, Segmentierung, Korrelation, Anomalien, Prognosen, Visualisierung, Einbettung, Berechtigungen und Performance.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Trendz Analytics und operative Analysen“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Kennzahlen, Zustandsdauer, Segmentierung, Korrelation, Anomalien, Prognosen, Visualisierung, Einbettung, Berechtigungen und Performance modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen analytischen Prozess von Fragestellung bis Handlung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

11. KI-Modelle und Predictive Maintenance

Schwerpunkt: Datenbasis, Features, Prognose, Anomaliescore, Wartungsrisiko, AI Assistant, Solution Creator, CLI, MCP, Tests und menschliche Freigabe.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „KI-Modelle und Predictive Maintenance“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Datenbasis, Features, Prognose, Anomaliescore, Wartungsrisiko, AI Assistant, Solution Creator, CLI, MCP, Tests und menschliche Freigabe modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren KI-gestützten Wartungs- und Assistenzprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

12. Qualität, Performance und Solution Governance

Schwerpunkt: Usability, Browser und Geräte, Datenvolumen, Widgetperformance, Testautomatisierung, Version Control, CI/CD, Freigaben, Rollback, Monitoring und Dokumentation.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Qualität, Performance und Solution Governance“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Usability, Browser und Geräte, Datenvolumen, Widgetperformance, Testautomatisierung, Version Control, CI/CD, Freigaben, Rollback, Monitoring und Dokumentation modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen produktionsreifen Entwicklungs-, Release- und Betriebsstandard für Kundenlösungen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines rollenbezogenen Dashboard-Systems mit Übersicht, Detail und Steueraktion.
  • Entwicklung eines Custom Widgets und Integration in ein SCADA-Prozessbild.
  • Bereitstellung eines Kundenportals mit Entity Groups, RBAC und White Labeling.
  • Konfiguration eines automatisierten Reports und einer mobilen Benachrichtigung.
  • Erstellung einer Trendz-Analyse mit Anomalie oder Prognose und operativer Einbettung.
  • Entwurf eines KI-gestützten Wartungsprozesses mit Sicherheits- und Freigaberegeln.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Dashboard- und Frontend-Entwicklung, Solution Architecture, IoT-Produktteams, Customer Operations, Analytics, Mobile Engineering und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Gute ThingsBoard-Grundkenntnisse; für Custom Widgets sind HTML-, CSS- und JavaScript-Kenntnisse erforderlich, für Analytics und KI ein grundlegendes Statistikverständnis.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nachvollziehbare Abläufe, die sich auf Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen übertragen lassen.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Dashboard- und Frontend-Entwicklung, Solution Architecture, IoT-Produktteams, Customer Operations, Analytics, Mobile Engineering und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Gute ThingsBoard-Grundkenntnisse; für Custom Widgets sind HTML-, CSS- und JavaScript-Kenntnisse erforderlich, für Analytics und KI ein grundlegendes Statistikverständnis
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bremen 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
Erfurt 5 Tage
Darmstadt 5 Tage
Frankfurt 5 Tage
Paderborn 5 Tage
Essen 5 Tage
Konstanz 5 Tage
Freiburg 5 Tage
Potsdam 5 Tage
Flensburg 5 Tage
Leipzig 5 Tage
Hamm 5 Tage
Rostock 5 Tage
Hamburg 5 Tage
Luxemburg 5 Tage
Hannover 5 Tage
Stuttgart 5 Tage
Dresden 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
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Trier 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Münster 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
Erfurt 5 Tage
Bremen 5 Tage
Frankfurt 5 Tage
Paderborn 5 Tage
Essen 5 Tage
Darmstadt 5 Tage
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