Seminarprofil
Inhaltsübersicht
- Seminarziel
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lernziele
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Methodik
Seminarziel
End-to-End-Aufbau automatisierter Testgeräte, reproduzierbarer Deployments, paralleler Instanzpools und Kubernetes-basierter Skalierung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: DevOps-Teams, Testautomatisierer, SRE-Fachkräfte, Kubernetes- und QA-Plattformverantwortliche.
Voraussetzungen: ReDroid-Grundbetrieb, sichere ADB-, Docker- und CI/CD-Kenntnisse; Kubernetes-Praxis ist erforderlich.
Lernziele
- Testgeräte und Anwendungen deklarativ und bedarfsgesteuert bereitstellen
- CI/CD-Pipelines mit vollständiger Diagnostik und Bereinigung umsetzen
- Mehrinstanzpools belastbar dimensionieren und steuern
- ReDroid-Workloads in Kubernetes sicher betreiben und skalieren
Seminarinhalte
1. Testgeräte- und App-Lifecycle
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Geräteprofile, APK-Installation, Berechtigungen, Testdaten, Inventar, Reservierung, Reset, Golden State und Freigabe festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Testgeräte- und App-Lifecycle“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
2. Docker-Compose-Deployments
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Services, Netzwerke, Volumes, Gerätezugriffe, Variablen, Profile, Healthchecks, Mehrinstanzen, Update und Rollback festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Docker-Compose-Deployments“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
3. Multi-Instance- und Poolbetrieb
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Namen, Ports, Volumes, CPU, RAM, I/O, gestaffelter Start, Lease, Quarantäne, Bereinigung und Kapazitätsgrenze festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Multi-Instance- und Poolbetrieb“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
4. Pipeline-Architektur
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Build-Artefakt, Gerätebereitstellung, Testframework, Parallelität, Ergebnisformate, Secrets, Qualitäts-Gate und Zuständigkeiten festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Pipeline-Architektur“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
5. CI/CD-Implementierung
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Start, Bootprüfung, Installation, Testausführung, Timeout, Retry, Logcat, Screenshot, Report, always-Aufräumen und Fehlerklassifikation festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „CI/CD-Implementierung“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
6. Parallelisierung und Testsharding
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Instanzpool, dynamische Portvergabe, Queue, Ressourcenlimits, Testaufteilung, Flake-Behandlung und reproduzierbare Startzustände festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Parallelisierung und Testsharding“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
7. Kubernetes-Nodevorbereitung
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Worker-Kernel, BinderFS, Runtime, Labels, Taints, Sicherheitsvorgaben, DaemonSet-Prüfung und Cluster-Eignung festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Kubernetes-Nodevorbereitung“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
8. Kubernetes-Workloads
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Pod, Job, StatefulSet, Security Context, Devices, Services, NetworkPolicy, Volumes, Startup-, Readiness- und Liveness-Probes festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Kubernetes-Workloads“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
9. Skalierung und Scheduling
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Requests, Limits, Node Affinity, Topology Spread, Quoten, vorbereiteter Pool, bedarfsgesteuerte Jobs und Schutz vor Startstürmen festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Skalierung und Scheduling“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
10. Observability und SRE
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Events, Logs, Android-Status, Metriken, Warteschlange, Bootzeit, Fehlerquote, SLO, Alerts und Kapazitätstrends festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Observability und SRE“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
11. Updates und Störungen
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Image-Digest, Canary, Rolling Update, PodDisruptionBudget, Drain, CrashLoopBackOff, Mountfehler, Nodeausfall und Rollback festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Updates und Störungen“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
12. Abschlussprojekt Testplattform
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Repositorystruktur, Compose-Entwicklungspfad, CI-Pipeline, Kubernetes-Betriebspfad, Dokumentation, Abnahme und Betriebsübergabe festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Abschlussprojekt Testplattform“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
Praxisübungen
Übung 1: Geräteprofil mit App, Berechtigungen und Testdaten automatisiert provisionieren
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „Geräteprofil mit App, Berechtigungen und Testdaten automatisiert provisionieren“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 2: Compose-Stack mit mehreren Instanzen und Healthchecks erstellen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „Compose-Stack mit mehreren Instanzen und Healthchecks erstellen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 3: CI-Pipeline mit parallelen Tests und vollständiger Artefaktsicherung umsetzen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „CI-Pipeline mit parallelen Tests und vollständiger Artefaktsicherung umsetzen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 4: Poolsteuerung mit Lease, Quarantäne und automatischer Bereinigung entwickeln
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „Poolsteuerung mit Lease, Quarantäne und automatischer Bereinigung entwickeln“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 5: Kubernetes-Workload mit NetworkPolicy und persistentem oder ephemerem Speicher deployen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „Kubernetes-Workload mit NetworkPolicy und persistentem oder ephemerem Speicher deployen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 6: Skalierungs- und Ausfallszenario messen und kontrolliert beheben
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „Skalierungs- und Ausfallszenario messen und kontrolliert beheben“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Methodik
Die Themen werden durch fachliche Einordnung, Live-Demonstrationen und angeleitete Übungen am System vermittelt. Jeder technische Block folgt demselben belastbaren Vorgehen: Anforderungen festlegen, Ausgangszustand prüfen, Änderung kontrolliert durchführen, Ergebnis verifizieren und Wiederanlauf beziehungsweise Rückfall dokumentieren.
Fachbereichsleitung und Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | DevOps-Teams, Testautomatisierer, SRE-Fachkräfte, Kubernetes- und QA-Plattformverantwortliche. |
| Voraussetzungen: | ReDroid-Grundbetrieb, sichere ADB-, Docker- und CI/CD-Kenntnisse; Kubernetes-Praxis ist erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete praktische Übungen und strukturierte Fehlerdiagnose am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse oder Workshop; Durchführung mit Trainer vor Ort, Webinar nur bei ausdrücklicher Vereinbarung |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- und Warmgetränke sowie Mittagessen, wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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