Seminar ReDroid Custom Images und AOSP-Builds

Seminarprofil

Inhaltsübersicht

  • Seminarziel
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Lernziele
  • Seminarinhalte
  • Praxisübungen
  • Methodik

Seminarziel

Planung, Erstellung, Prüfung und Pflege eigener ReDroid-kompatibler Android-Images auf Basis des Android Open Source Project.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Android-Plattformentwickler, Build-Ingenieure, Systemintegratoren und erfahrene ReDroid-Administratoren.

Voraussetzungen: Sehr gute Linux-Kenntnisse, Git- und Build-Erfahrung sowie Verständnis von AOSP, Android-Images und Containerregistries.

Lernziele

  • reproduzierbare AOSP-Quellstände und Buildumgebungen aufsetzen
  • ReDroid-spezifische Produktkonfigurationen gezielt anpassen
  • Images bauen, paketieren, signieren, testen und veröffentlichen
  • Update-, Rollback- und Wartungsprozesse für eigene Images etablieren

Seminarinhalte

1. Buildstrategie festlegen

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Android-Zielversion, Architektur, Produktvariante, Funktionsumfang, Patchstand, Buildfrequenz und langfristige Pflege festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Buildstrategie festlegen“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

2. Buildhost vorbereiten

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Linux-Distribution, CPU, Arbeitsspeicher, Massenspeicher, Java- und Toolchain-Versionen, Cache und isolierte Arbeitsbereiche festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Buildhost vorbereiten“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

3. Quellcode verwalten

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Manifest, Repo-Synchronisation, Branch oder Tag, lokale Projekte, Mirrors, Prüfsummen und unveränderbarer Quellstand festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Quellcode verwalten“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

4. Produktkonfiguration verstehen

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Device Tree, Board-Konfiguration, Produktpakete, System-Properties, Init-Dienste und ReDroid-spezifische Anpassungen festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Produktkonfiguration verstehen“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

5. Eigene Komponenten integrieren

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für System-App, Konfigurationsdatei, Zertifikat, Bibliothek, Berechtigung, Overlay und saubere Trennung vom Upstream festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Eigene Komponenten integrieren“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

6. Build reproduzierbar ausführen

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Lunch-Ziel, Buildkommando, Parallelität, Caching, Fehlerprotokoll, Ressourcenengpass und wiederholbarer Clean Build festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Build reproduzierbar ausführen“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

7. Container-Image erzeugen

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für erzeugte Android-Dateisysteme, Imageaufbau, Layer, Metadaten, Tagging, Registry und unveränderliche Referenz festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Container-Image erzeugen“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

8. Signatur und Integrität behandeln

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Build Keys, Zugriffsschutz, Signaturstrategie, Artefaktprüfung, SBOM-Anforderungen und Freigabeprozess festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Signatur und Integrität behandeln“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

9. Funktion und Kompatibilität testen

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Boot, ADB, Grafik, Netzwerk, Persistenz, Anwendungsmatrix, Upgrade und Negativtests festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Funktion und Kompatibilität testen“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

10. Buildfehler diagnostizieren

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Soong- und Ninja-Ausgaben, fehlende Abhängigkeit, Konflikt im Manifest, Ressourcenfehler und schrittweise Eingrenzung festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Buildfehler diagnostizieren“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

11. Release und Rollback organisieren

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Versionsschema, Release Notes, Image-Promotion, Pilotgruppe, Rückfallversion und Sperrung fehlerhafter Tags festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Release und Rollback organisieren“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

12. Wartung etablieren

  1. Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Upstream-Änderungen, Sicherheitskorrekturen, Regressionstests, Buildzeit, Speicherverbrauch und technische Schuld festlegen.
  2. Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  3. Schritt 3: Den Themenblock „Wartung etablieren“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
  4. Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
  5. Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.

Praxisübungen

Übung 1: isolierte Buildumgebung mit festem Quellstand vorbereiten

  1. Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
  2. Schritt 2: Die Aufgabe „isolierte Buildumgebung mit festem Quellstand vorbereiten“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
  3. Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
  4. Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.

Übung 2: kleine Produktanpassung und System-App integrieren

  1. Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
  2. Schritt 2: Die Aufgabe „kleine Produktanpassung und System-App integrieren“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
  3. Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
  4. Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.

Übung 3: ReDroid-kompatibles Container-Image bauen und taggen

  1. Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
  2. Schritt 2: Die Aufgabe „ReDroid-kompatibles Container-Image bauen und taggen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
  3. Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
  4. Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.

Übung 4: Boot-, ADB-, Netzwerk- und App-Smoke-Test durchführen

  1. Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
  2. Schritt 2: Die Aufgabe „Boot-, ADB-, Netzwerk- und App-Smoke-Test durchführen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
  3. Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
  4. Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.

Übung 5: fehlgeschlagenen Build anhand der Toolausgabe systematisch beheben

  1. Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
  2. Schritt 2: Die Aufgabe „fehlgeschlagenen Build anhand der Toolausgabe systematisch beheben“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
  3. Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
  4. Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.

Übung 6: Release- und Rollbackablauf für eine private Registry dokumentieren

  1. Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
  2. Schritt 2: Die Aufgabe „Release- und Rollbackablauf für eine private Registry dokumentieren“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
  3. Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
  4. Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.

Methodik

Die Themen werden durch fachliche Einordnung, Live-Demonstrationen und angeleitete Übungen am System vermittelt. Jeder technische Block folgt demselben belastbaren Vorgehen: Anforderungen festlegen, Ausgangszustand prüfen, Änderung kontrolliert durchführen, Ergebnis verifizieren und Wiederanlauf beziehungsweise Rückfall dokumentieren.

Fachbereichsleitung und Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Android-Plattformentwickler, Build-Ingenieure, Systemintegratoren und erfahrene ReDroid-Administratoren.
Voraussetzungen: Sehr gute Linux-Kenntnisse, Git- und Build-Erfahrung sowie Verständnis von AOSP, Android-Images und Containerregistries.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete praktische Übungen und strukturierte Fehlerdiagnose am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse oder Workshop; Durchführung mit Trainer vor Ort, Webinar nur bei ausdrücklicher Vereinbarung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke sowie Mittagessen, wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
München 4 Tage
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Köln 4 Tage
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Münster 4 Tage
Berlin 4 Tage
Mainz 4 Tage
Erfurt 4 Tage
Bremen 4 Tage
Frankfurt 4 Tage
Paderborn 4 Tage
Essen 4 Tage
Darmstadt 4 Tage
Freiburg 4 Tage
Potsdam 4 Tage
Flensburg 4 Tage
Konstanz 4 Tage
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Rostock 4 Tage
Hamburg 4 Tage
Leipzig 4 Tage
Hannover 4 Tage
Stuttgart 4 Tage
Dresden 4 Tage
Luxemburg 4 Tage
Regensburg 4 Tage
Jena 4 Tage
Trier 4 Tage
Madgeburg 4 Tage
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
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Münster 4 Tage
Nürnberg 4 Tage
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