TiDB kann relationale Transaktionen, Metadaten und semantische Vektorsuche in einem Datenmodell verbinden. Das Seminar entwickelt daraus kontrollierte Retrieval-Muster für Suche, RAG, Empfehlungen und agentische Anwendungen.
Zwei Tage sind notwendig, um Datenmodell, Embedding-Pipeline, Index und hybride Abfragen praktisch aufzubauen und anschließend Qualität, Performance, Datenschutz und Reindexierung zu bewerten.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Kapitel 1: Vektordaten und Embedding-Pipeline
- Kapitel 2: Vektorindex und Ähnlichkeitssuche
- Kapitel 3: Hybride SQL- und Vektorretrieval-Muster
- Kapitel 4: Qualität, Performance und Betrieb
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Vektordaten und Metadaten transaktionssicher modellieren.
- Vektorindizes und KNN-Abfragen konfigurieren und messen.
- Relationale Filter mit semantischer Suche kombinieren.
- RAG-, Empfehlungs- und Agenten-Memory-Muster umsetzen.
- Qualität, Latenz, Reifegrad und Betrieb kontrollieren.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: AI- und Softwareentwicklung, Data Engineering, Solution Architecture, Datenbankteams und technische Produktentwicklung.
Voraussetzungen: SQL, grundlegende Python- oder Anwendungsentwicklung sowie Verständnis von Embeddings, semantischer Suche oder RAG; TiDB-Grundlagen sind hilfreich.
Kapitel 1: Vektordaten und Embedding-Pipeline
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Vector-Datentypen und Dimensionen
- Embedding-Erzeugung und Modellversion
- Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug
- Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante
Schwerpunkt: Vector-Datentypen und Dimensionen, Embedding-Erzeugung und Modellversion, Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug, Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Vector-Datentypen und Dimensionen und Embedding-Erzeugung und Modellversion dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Vector-Datentypen und Dimensionen, Embedding-Erzeugung und Modellversion, Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug, Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug und Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Datenmodell für Vektoren, Metadaten und fachliche Entitäten. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 2: Vektorindex und Ähnlichkeitssuche
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Indexvoraussetzungen und Aufbau
- Distanzfunktionen und KNN-Abfragen
- Filter, Top-K und Schwellenwerte
- Recall, Latenz und Indexwartung
Schwerpunkt: Indexvoraussetzungen und Aufbau, Distanzfunktionen und KNN-Abfragen, Filter, Top-K und Schwellenwerte, Recall, Latenz und Indexwartung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Indexvoraussetzungen und Aufbau und Distanzfunktionen und KNN-Abfragen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Indexvoraussetzungen und Aufbau, Distanzfunktionen und KNN-Abfragen, Filter, Top-K und Schwellenwerte, Recall, Latenz und Indexwartung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Filter, Top-K und Schwellenwerte und Recall, Latenz und Indexwartung ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine getestete Vektorsuche mit Qualitäts- und Performancekriterien. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 3: Hybride SQL- und Vektorretrieval-Muster
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- semantische Suche mit relationalen Filtern
- Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten
- RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory
- Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität
Schwerpunkt: semantische Suche mit relationalen Filtern, Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten, RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory, Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu semantische Suche mit relationalen Filtern und Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von semantische Suche mit relationalen Filtern, Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten, RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory, Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory und Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Ende-zu-Ende-Retrieval-Muster mit relationaler Kontextanreicherung. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 4: Qualität, Performance und Betrieb
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Ground-Truth-Datensatz und Evaluationsmetriken
- Indexaufbau, Aktualisierung und Skalierung
- Monitoring, Fehlerfälle und Kosten
- Datenschutz, Modellwechsel und Reindexierung
Schwerpunkt: Ground-Truth-Datensatz und Evaluationsmetriken, Indexaufbau, Aktualisierung und Skalierung, Monitoring, Fehlerfälle und Kosten, Datenschutz, Modellwechsel und Reindexierung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Ground-Truth-Datensatz und Evaluationsmetriken und Indexaufbau, Aktualisierung und Skalierung dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Ground-Truth-Datensatz und Evaluationsmetriken, Indexaufbau, Aktualisierung und Skalierung, Monitoring, Fehlerfälle und Kosten, Datenschutz, Modellwechsel und Reindexierung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Monitoring, Fehlerfälle und Kosten und Datenschutz, Modellwechsel und Reindexierung ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Betriebs- und Evaluationsverfahren für produktive Vektorsuche. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Embeddings mit fachlichen Metadaten in TiDB speichern.
- Einen Vektorindex aufbauen und Ähnlichkeitssuche evaluieren.
- Semantische Treffer mit relationalen Filtern und Transaktionsdaten verbinden.
- Ein kleines RAG- oder Empfehlungsbeispiel mit Qualitätsmessung umsetzen.
- Reindexierung, Modellwechsel und Datenschutzkontrollen als Runbook dokumentieren.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Prüfpunkte vertieft. Jede Übung beginnt mit einem definierten Ausgangszustand und endet mit messbaren Abnahmekriterien, damit die erarbeiteten Vorgehensweisen als wiederholbare Standards nutzbar bleiben.
Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | AI- und Softwareentwicklung, Data Engineering, Solution Architecture, Datenbankteams und technische Produktentwicklung. |
| Voraussetzungen: | SQL, grundlegende Python- oder Anwendungsentwicklung sowie Verständnis von Embeddings, semantischer Suche oder RAG; TiDB-Grundlagen sind hilfreich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Übungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Praxislabore |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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