Seminar TiDB Kompaktseminar – Architektur, Betrieb und Einsatzplanung

Das Kompaktseminar vermittelt ein belastbares Gesamtbild für Evaluierung, Einführung und technische Steuerung. Die wichtigsten Architektur-, Entwicklungs-, Betriebs- und Datenbewegungsthemen werden anhand eines konsistenten Fallbeispiels verbunden.

Drei Tage sind die notwendige Untergrenze für einen praxisorientierten Gesamtüberblick, der neben Architektur und SQL auch Betrieb, Performance, Migration, Resilienz und moderne Einsatzfelder einbezieht.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele und fachliche Einordnung
  2. Zielgruppe und Voraussetzungen
  3. Kapitel 1: Komponenten und Anfragepfad
  4. Kapitel 2: Bereitstellungsmodelle und Einsatzgrenzen
  5. Kapitel 3: Schlüssel-, Tabellen- und Indexdesign
  6. Kapitel 4: Transaktionsdesign und Parallelität
  7. Kapitel 5: Installation und Clustersteuerung mit TiUP
  8. Kapitel 6: SQL-Beobachtung und Ursachenanalyse
  9. Kapitel 7: Ausführungspläne und Statistiken
  10. Kapitel 8: Migrationsassessment und Kompatibilitätsprüfung
  11. Kapitel 9: Sicherungsstrategie und Schutzklassen
  12. Kapitel 10: HTAP-Architektur und Workload-Zuordnung
  13. Kapitel 11: TiDB-Cloud-Varianten und Architekturwahl
  14. Kapitel 12: Vektordaten und Embedding-Pipeline
  15. Praxisübungen und Laborszenarien
  16. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • TiDB-Eignung und Bereitstellungsmodell fundiert bewerten.
  • Architektur, Datenverteilung und Transaktionen erklären.
  • Grundlegende Schema-, SQL- und Anwendungsentscheidungen treffen.
  • Betriebs-, Performance- und Resilienzanforderungen strukturieren.
  • Migration, HTAP, Cloud und Vector Search in eine Roadmap einordnen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Technische Projektleitung, Solution Architecture, Datenbank- und Plattformteams, Entwicklung, Data Engineering sowie technische Entscheider.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse relationaler Datenbanken und SQL; Erfahrungen mit Betrieb, Entwicklung oder Datenintegration erleichtern die Einordnung.

Kapitel 1: Komponenten und Anfragepfad

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. TiDB-Server und MySQL-Protokoll
  2. PD und Zeitstempelvergabe
  3. TiKV, Regions und Raft
  4. TiFlash und TiProxy im Gesamtbild

Schwerpunkt: TiDB-Server und MySQL-Protokoll, PD und Zeitstempelvergabe, TiKV, Regions und Raft, TiFlash und TiProxy im Gesamtbild.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu TiDB-Server und MySQL-Protokoll und PD und Zeitstempelvergabe dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von TiDB-Server und MySQL-Protokoll, PD und Zeitstempelvergabe, TiKV, Regions und Raft, TiFlash und TiProxy im Gesamtbild in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere TiKV, Regions und Raft und TiFlash und TiProxy im Gesamtbild ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Architekturdiagramm mit Komponenten-, Datenfluss- und Verantwortungsmatrix. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 2: Bereitstellungsmodelle und Einsatzgrenzen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Self-Managed mit TiUP
  2. Kubernetes mit TiDB Operator
  3. TiDB Cloud und verwaltete Varianten
  4. Latenz, Verfügbarkeit, Datenvolumen und Betriebsverantwortung

Schwerpunkt: Self-Managed mit TiUP, Kubernetes mit TiDB Operator, TiDB Cloud und verwaltete Varianten, Latenz, Verfügbarkeit, Datenvolumen und Betriebsverantwortung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Self-Managed mit TiUP und Kubernetes mit TiDB Operator dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Self-Managed mit TiUP, Kubernetes mit TiDB Operator, TiDB Cloud und verwaltete Varianten, Latenz, Verfügbarkeit, Datenvolumen und Betriebsverantwortung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere TiDB Cloud und verwaltete Varianten und Latenz, Verfügbarkeit, Datenvolumen und Betriebsverantwortung ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine Entscheidungsmatrix für die passende TiDB-Bereitstellungsform. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 3: Schlüssel-, Tabellen- und Indexdesign

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Clustered und Nonclustered Primary Key
  2. AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel
  3. Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes
  4. Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung

Schwerpunkt: Clustered und Nonclustered Primary Key, AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel, Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes, Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Clustered und Nonclustered Primary Key und AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Clustered und Nonclustered Primary Key, AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel, Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes, Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes und Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein skalierbares Beispielschema mit begründeten Schlüssel- und Indexentscheidungen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 4: Transaktionsdesign und Parallelität

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Autocommit und explizite Transaktionen
  2. pessimistischer und optimistischer Modus
  3. Isolation, Sperren und Deadlocks
  4. Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler

Schwerpunkt: Autocommit und explizite Transaktionen, pessimistischer und optimistischer Modus, Isolation, Sperren und Deadlocks, Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Autocommit und explizite Transaktionen und pessimistischer und optimistischer Modus dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Autocommit und explizite Transaktionen, pessimistischer und optimistischer Modus, Isolation, Sperren und Deadlocks, Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Isolation, Sperren und Deadlocks und Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Transaktions- und Retry-Konzept für konfliktbehaftete Geschäftsvorgänge. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 5: Installation und Clustersteuerung mit TiUP

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. TiUP-Installation und Komponentenverwaltung
  2. Online- und Offline-Mirror
  3. Deploy, Start, Stop und Display
  4. Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit

Schwerpunkt: TiUP-Installation und Komponentenverwaltung, Online- und Offline-Mirror, Deploy, Start, Stop und Display, Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu TiUP-Installation und Komponentenverwaltung und Online- und Offline-Mirror dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von TiUP-Installation und Komponentenverwaltung, Online- und Offline-Mirror, Deploy, Start, Stop und Display, Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Deploy, Start, Stop und Display und Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein reproduzierbares Installations- und Inbetriebnahmerunbook. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 6: SQL-Beobachtung und Ursachenanalyse

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Top SQL und Statement Summary
  2. Slow Query Log und SQL-Digest
  3. EXPLAIN und EXPLAIN ANALYZE
  4. Planabweichungen, Wartezeiten und Ausführungsphasen

Schwerpunkt: Top SQL und Statement Summary, Slow Query Log und SQL-Digest, EXPLAIN und EXPLAIN ANALYZE, Planabweichungen, Wartezeiten und Ausführungsphasen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Top SQL und Statement Summary und Slow Query Log und SQL-Digest dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Top SQL und Statement Summary, Slow Query Log und SQL-Digest, EXPLAIN und EXPLAIN ANALYZE, Planabweichungen, Wartezeiten und Ausführungsphasen in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere EXPLAIN und EXPLAIN ANALYZE und Planabweichungen, Wartezeiten und Ausführungsphasen ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht einen wiederholbaren Analysepfad für langsame und ressourcenintensive SQL-Anweisungen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 7: Ausführungspläne und Statistiken

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. EXPLAIN-Operatoren und Kosten
  2. EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten
  3. Statistiken, Histogramme und Aktualität
  4. Plan Cache, Bindings und Planstabilität

Schwerpunkt: EXPLAIN-Operatoren und Kosten, EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten, Statistiken, Histogramme und Aktualität, Plan Cache, Bindings und Planstabilität.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu EXPLAIN-Operatoren und Kosten und EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von EXPLAIN-Operatoren und Kosten, EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten, Statistiken, Histogramme und Aktualität, Plan Cache, Bindings und Planstabilität in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Statistiken, Histogramme und Aktualität und Plan Cache, Bindings und Planstabilität ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht einen strukturierten SQL-Tuning-Bericht mit Plan- und Statistikbefunden. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 8: Migrationsassessment und Kompatibilitätsprüfung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Upstream-Version, Datenvolumen und Änderungsrate
  2. Schema, SQL, Funktionen und Datentypen
  3. Downtime, RPO, RTO und Rückfallbedarf
  4. Werkzeugauswahl und Migrationswellen

Schwerpunkt: Upstream-Version, Datenvolumen und Änderungsrate, Schema, SQL, Funktionen und Datentypen, Downtime, RPO, RTO und Rückfallbedarf, Werkzeugauswahl und Migrationswellen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Upstream-Version, Datenvolumen und Änderungsrate und Schema, SQL, Funktionen und Datentypen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Upstream-Version, Datenvolumen und Änderungsrate, Schema, SQL, Funktionen und Datentypen, Downtime, RPO, RTO und Rückfallbedarf, Werkzeugauswahl und Migrationswellen in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Downtime, RPO, RTO und Rückfallbedarf und Werkzeugauswahl und Migrationswellen ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine belastbare Migrationsstrategie mit Risiken und Entscheidungspunkten. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 9: Sicherungsstrategie und Schutzklassen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. RPO, RTO und Aufbewahrung
  2. Snapshot-, Log- und Metadatensicherung
  3. Speicherziel, Verschlüsselung und Zugriff
  4. Zeitplan, Verantwortlichkeit und Nachweis

Schwerpunkt: RPO, RTO und Aufbewahrung, Snapshot-, Log- und Metadatensicherung, Speicherziel, Verschlüsselung und Zugriff, Zeitplan, Verantwortlichkeit und Nachweis.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu RPO, RTO und Aufbewahrung und Snapshot-, Log- und Metadatensicherung dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von RPO, RTO und Aufbewahrung, Snapshot-, Log- und Metadatensicherung, Speicherziel, Verschlüsselung und Zugriff, Zeitplan, Verantwortlichkeit und Nachweis in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Speicherziel, Verschlüsselung und Zugriff und Zeitplan, Verantwortlichkeit und Nachweis ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine abgestimmte Backup-Policy mit Schutzklassen und Kontrollpunkten. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 10: HTAP-Architektur und Workload-Zuordnung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. OLTP auf TiKV
  2. analytische Verarbeitung auf TiFlash
  3. starke Konsistenz und Replikationspfad
  4. Optimizer-Entscheidung und Engine-Auswahl

Schwerpunkt: OLTP auf TiKV, analytische Verarbeitung auf TiFlash, starke Konsistenz und Replikationspfad, Optimizer-Entscheidung und Engine-Auswahl.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu OLTP auf TiKV und analytische Verarbeitung auf TiFlash dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von OLTP auf TiKV, analytische Verarbeitung auf TiFlash, starke Konsistenz und Replikationspfad, Optimizer-Entscheidung und Engine-Auswahl in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere starke Konsistenz und Replikationspfad und Optimizer-Entscheidung und Engine-Auswahl ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein HTAP-Zielbild mit klarer Workload-Zuordnung. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 11: TiDB-Cloud-Varianten und Architekturwahl

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Starter, Essential, Premium und Dedicated
  2. TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur
  3. Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang
  4. Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung

Schwerpunkt: Starter, Essential, Premium und Dedicated, TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur, Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang, Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Starter, Essential, Premium und Dedicated und TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Starter, Essential, Premium und Dedicated, TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur, Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang, Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang und Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine Plan- und Architekturentscheidung mit dokumentierten Annahmen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 12: Vektordaten und Embedding-Pipeline

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Vector-Datentypen und Dimensionen
  2. Embedding-Erzeugung und Modellversion
  3. Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug
  4. Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante

Schwerpunkt: Vector-Datentypen und Dimensionen, Embedding-Erzeugung und Modellversion, Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug, Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Vector-Datentypen und Dimensionen und Embedding-Erzeugung und Modellversion dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Vector-Datentypen und Dimensionen, Embedding-Erzeugung und Modellversion, Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug, Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Normalisierung, Metadaten und Transaktionsbezug und Reifegrad und Grenzen der eingesetzten TiDB-Variante ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Datenmodell für Vektoren, Metadaten und fachliche Entitäten. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Eine TiDB-Eignungs- und Architekturmatrix für ein Fallbeispiel erstellen.
  • Ein Beispielschema anlegen und Transaktionsverhalten untersuchen.
  • Cluster-, Monitoring- und Performance-Grundprüfungen durchführen.
  • Migrations- und Backupstrategie für das Fallbeispiel skizzieren.
  • HTAP-, Cloud- und Vector-Search-Optionen in eine Einführungsroadmap einordnen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Prüfpunkte vertieft. Jede Übung beginnt mit einem definierten Ausgangszustand und endet mit messbaren Abnahmekriterien, damit die erarbeiteten Vorgehensweisen als wiederholbare Standards nutzbar bleiben.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Projektleitung, Solution Architecture, Datenbank- und Plattformteams, Entwicklung, Data Engineering sowie technische Entscheider.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse relationaler Datenbanken und SQL; Erfahrungen mit Betrieb, Entwicklung oder Datenintegration erleichtern die Einordnung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Übungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Praxislabore
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Jena 3 Tage
Trier 3 Tage
Madgeburg 3 Tage
Regensburg 3 Tage
Kassel 3 Tage
Ulm 3 Tage
München 3 Tage
Friedrichshafen 3 Tage
Köln 3 Tage
Wuppertal 3 Tage
Münster 3 Tage
Nürnberg 3 Tage
Mainz 3 Tage
Erfurt 3 Tage
Bremen 3 Tage
Berlin 3 Tage
Paderborn 3 Tage
Essen 3 Tage
Darmstadt 3 Tage
Frankfurt 3 Tage
Potsdam 3 Tage
Flensburg 3 Tage
Konstanz 3 Tage
Freiburg 3 Tage
Rostock 3 Tage
Hamburg 3 Tage
Leipzig 3 Tage
Hamm 3 Tage
Stuttgart 3 Tage
Dresden 3 Tage
Luxemburg 3 Tage
Hannover 3 Tage
Madgeburg 3 Tage
Regensburg 3 Tage
Jena 3 Tage
Trier 3 Tage
München 3 Tage
Friedrichshafen 3 Tage
Kassel 3 Tage
Ulm 3 Tage
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