Seminar Mobile Device Cloud – CI/CD-Integration mit Jenkins und TeamCity

Dieses Praxisseminar behandelt einen klar abgegrenzten Fach- und Praxisbereich. Mobile Real-Device-Tests werden in Jenkins- und TeamCity-Pipelines eingebunden, parallelisiert, ausgewertet und als belastbare Quality Gates betrieben. Die Arbeitsweise verbindet fachliche Einordnung, demonstrierte Konfiguration, angeleitete Umsetzung und kontrollierte Positiv- sowie Negativtests.

Alle Übungen verwenden definierte Ausgangszustände, reale mobile Geräte, nachvollziehbare Prüfpunkte und dokumentierte Abschlusskriterien. Dadurch entstehen wiederholbare Arbeitsweisen statt isolierter Einzelaktionen.

Inhaltsübersicht

  • Pipeline-Zielbild und Teststufen
  • Zugangsdaten und Ausführungsumgebung
  • Jenkins-Pipeline
  • TeamCity-Buildkonfiguration
  • Geräteauswahl und Parallelität
  • Reports und Quality Gates
  • Betrieb, Wiederanlauf und Observability
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

1. Pipeline-Zielbild und Teststufen

Im Mittelpunkt stehen Commit-, Merge-, Nightly-, Release- und Nachteststufen sowie deren Qualitätsziele. Praktisch wird eine risikobasierte Zuordnung mobiler Tests zu Pipeline-Stufen umgesetzt und anhand von Laufzeitbudget, Rückmeldung, Abdeckung und Eskalationsbedarf geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Pipeline-Zielbild und Teststufen erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Commit-, Merge-, Nightly-, Release- und Nachteststufen sowie deren Qualitätsziele strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine risikobasierte Zuordnung mobiler Tests zu Pipeline-Stufen schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Laufzeitbudget, Rückmeldung, Abdeckung und Eskalationsbedarf durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine freigegebene Pipeline- und Gate-Matrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Zugangsdaten und Ausführungsumgebung

Im Mittelpunkt stehen Credentials, Secrets, Agenten, Netzwerkpfade, Tools, Versionen und Workspace-Isolation. Praktisch wird eine sichere und reproduzierbare Build-Umgebung umgesetzt und anhand von Secret-Ausgabe, Agentabweichung, Netzfehler und Berechtigungen geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Zugangsdaten und Ausführungsumgebung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Credentials, Secrets, Agenten, Netzwerkpfade, Tools, Versionen und Workspace-Isolation strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine sichere und reproduzierbare Build-Umgebung schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Secret-Ausgabe, Agentabweichung, Netzfehler und Berechtigungen durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Agent- und Secret-Standard erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Jenkins-Pipeline

Im Mittelpunkt stehen Stages, Parameter, Credentials Binding, Artefakte, parallele Branches und Post-Aktionen. Praktisch wird eine deklarative Jenkins-Pipeline für mobile Gerätetests umgesetzt und anhand von Trigger, Abbruch, Wiederholung, Parallelität und Cleanup geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Jenkins-Pipeline erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Stages, Parameter, Credentials Binding, Artefakte, parallele Branches und Post-Aktionen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine deklarative Jenkins-Pipeline für mobile Gerätetests schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Trigger, Abbruch, Wiederholung, Parallelität und Cleanup durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine wiederverwendbare Jenkins-Pipelinevorlage erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. TeamCity-Buildkonfiguration

Im Mittelpunkt stehen Build Steps, Parameter, Dependencies, Build Features, Artefakte und Failure Conditions. Praktisch wird eine TeamCity-Konfiguration für reproduzierbare Testläufe umgesetzt und anhand von Parameterauflösung, Agentwahl, Fehlerbedingungen und Artefaktübernahme geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für TeamCity-Buildkonfiguration erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Build Steps, Parameter, Dependencies, Build Features, Artefakte und Failure Conditions strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine TeamCity-Konfiguration für reproduzierbare Testläufe schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Parameterauflösung, Agentwahl, Fehlerbedingungen und Artefaktübernahme durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine dokumentierte TeamCity-Templatekonfiguration erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Geräteauswahl und Parallelität

Im Mittelpunkt stehen Testmatrix, Gerätepools, Reservierung, Sharding, Limits und Warteschlangen. Praktisch wird eine dynamische Zuordnung realer Geräte zu Pipeline-Jobs umgesetzt und anhand von Engpässe, Doppelbelegung, Timeout und Kostenwirkung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Geräteauswahl und Parallelität erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Testmatrix, Gerätepools, Reservierung, Sharding, Limits und Warteschlangen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine dynamische Zuordnung realer Geräte zu Pipeline-Jobs schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Engpässe, Doppelbelegung, Timeout und Kostenwirkung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Kapazitäts- und Parallelisierungsrichtlinie erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Reports und Quality Gates

Im Mittelpunkt stehen JUnit-Ergebnisse, Screenshots, Videos, Logs, Trends, Flakiness und Freigabeschwellen. Praktisch wird eine automatische und nachvollziehbare Gate-Entscheidung umgesetzt und anhand von Teilresultate, fehlende Artefakte, Fehlalarmquote und Wiederholung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Reports und Quality Gates erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von JUnit-Ergebnisse, Screenshots, Videos, Logs, Trends, Flakiness und Freigabeschwellen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine automatische und nachvollziehbare Gate-Entscheidung schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Teilresultate, fehlende Artefakte, Fehlalarmquote und Wiederholung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Gate-Katalog mit Entscheidungskriterien erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Betrieb, Wiederanlauf und Observability

Im Mittelpunkt stehen Retries, Quarantäne, Benachrichtigung, Laufmetadaten, Dashboards und Fehlerkorrelation. Praktisch wird einen stabilen Betriebsprozess für kontinuierliche mobile Tests umgesetzt und anhand von wiederkehrende Fehler, Infrastrukturstörungen, Laufzeittrend und Ownership geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Betrieb, Wiederanlauf und Observability erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Retries, Quarantäne, Benachrichtigung, Laufmetadaten, Dashboards und Fehlerkorrelation strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen stabilen Betriebsprozess für kontinuierliche mobile Tests schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus wiederkehrende Fehler, Infrastrukturstörungen, Laufzeittrend und Ownership durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis ein Runbook für Betrieb und Eskalation erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Erstellung einer Jenkins-Pipeline mit parametrischer Geräte- und Testauswahl.
  • Übertragung desselben Zielprozesses in eine TeamCity-Buildkonfiguration.
  • Parallelisierung einer mobilen Testmatrix mit kontrollierter Gerätebelegung.
  • Definition eines Quality Gates aus Testergebnissen, Flakiness und Pflichtartefakten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: DevOps, Build Engineering, Testautomation, Plattformbetrieb und technische Releaseverantwortung.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in CI/CD, Jenkins oder TeamCity, Versionsverwaltung und automatisierten Testläufen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung enthält Ausgangswerte, Arbeitsschritte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Die Übungsartefakte bilden zusammen einen unmittelbar nutzbaren Projekt- oder Betriebsstandard. Zwei Seminartage sind erforderlich, um 7 Fachblöcke und 4 Übungen einschließlich Konfiguration, Negativtests, Auswertung und Dokumentation in belastbarer Tiefe umzusetzen.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: DevOps, Build Engineering, Testautomation, Plattformbetrieb und technische Releaseverantwortung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in CI/CD, Jenkins oder TeamCity, Versionsverwaltung und automatisierten Testläufen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen, praktische Übungen am System und strukturierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Bremen 2 Tage
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Essen 2 Tage
Konstanz 2 Tage
Freiburg 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
Leipzig 2 Tage
Hamm 2 Tage
Rostock 2 Tage
Hamburg 2 Tage
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Dresden 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Jena 2 Tage
Trier 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
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