Seminar Mobile Device Cloud – API-Steuerung, Geräteverwaltung und Reservierung

Dieses Praxisseminar behandelt einen klar abgegrenzten Fach- und Praxisbereich. Gerätebestand, Reservierungen, Sitzungen und Testressourcen werden über definierte Schnittstellen automatisiert und in belastbare Betriebsprozesse überführt. Die Arbeitsweise verbindet fachliche Einordnung, demonstrierte Konfiguration, angeleitete Umsetzung und kontrollierte Positiv- sowie Negativtests.

Alle Übungen verwenden definierte Ausgangszustände, reale mobile Geräte, nachvollziehbare Prüfpunkte und dokumentierte Abschlusskriterien. Dadurch entstehen wiederholbare Arbeitsweisen statt isolierter Einzelaktionen.

Inhaltsübersicht

  • Ressourcenmodell und API-Grundlagen
  • Authentisierung und sichere Aufrufmuster
  • Geräteabfrage und Filterung
  • Reservierung und Konfliktbehandlung
  • Sitzungssteuerung und Aufräumen
  • Fehlerbehandlung und Wiederanlauf
  • Betriebsüberwachung und Kapazität
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

1. Ressourcenmodell und API-Grundlagen

Im Mittelpunkt stehen Geräte, Betriebssysteme, Zustände, Reservierungen, Sessions, Apps und Testläufe. Praktisch wird ein konsistentes Objekt- und Berechtigungsmodell für API-Aufrufe umgesetzt und anhand von Feldbelegung, Statusübergänge, Fehlermeldungen und Rechteprüfung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Ressourcenmodell und API-Grundlagen erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Geräte, Betriebssysteme, Zustände, Reservierungen, Sessions, Apps und Testläufe strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für ein konsistentes Objekt- und Berechtigungsmodell für API-Aufrufe schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Feldbelegung, Statusübergänge, Fehlermeldungen und Rechteprüfung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine technische Objektübersicht mit Verantwortlichkeiten erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Authentisierung und sichere Aufrufmuster

Im Mittelpunkt stehen Zugangsdaten, Rollen, Secrets, Token-Lebenszyklus, Transport und Protokollierung. Praktisch wird einen abgesicherten API-Zugriff für Mensch und Pipeline umgesetzt und anhand von Fehlberechtigung, Secret-Leckage, Ablauf und Widerruf geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Authentisierung und sichere Aufrufmuster erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Zugangsdaten, Rollen, Secrets, Token-Lebenszyklus, Transport und Protokollierung strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen abgesicherten API-Zugriff für Mensch und Pipeline schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Fehlberechtigung, Secret-Leckage, Ablauf und Widerruf durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Secret- und Berechtigungsstandard erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Geräteabfrage und Filterung

Im Mittelpunkt stehen Verfügbarkeit, Plattform, Betriebssystem, Gerätemodell, Browser, Tags und Wartungszustand. Praktisch wird eine reproduzierbare Geräteauswahl aus fachlichen Testanforderungen umgesetzt und anhand von leere Treffermengen, Mehrdeutigkeiten, Wartungsfälle und Fallbacks geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Geräteabfrage und Filterung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Verfügbarkeit, Plattform, Betriebssystem, Gerätemodell, Browser, Tags und Wartungszustand strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine reproduzierbare Geräteauswahl aus fachlichen Testanforderungen schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus leere Treffermengen, Mehrdeutigkeiten, Wartungsfälle und Fallbacks durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine wiederverwendbare Filter- und Auswahlroutine erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Reservierung und Konfliktbehandlung

Im Mittelpunkt stehen Zeitfenster, Exklusivität, Ablauf, Verlängerung, Stornierung und konkurrierende Anforderungen. Praktisch wird einen kontrollierten Reservierungsprozess mit Konfliktregeln umgesetzt und anhand von Doppelbelegung, Zeitüberschreitung, Abbruch und Priorisierung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Reservierung und Konfliktbehandlung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Zeitfenster, Exklusivität, Ablauf, Verlängerung, Stornierung und konkurrierende Anforderungen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen kontrollierten Reservierungsprozess mit Konfliktregeln schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Doppelbelegung, Zeitüberschreitung, Abbruch und Priorisierung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Reservierungsrichtlinie für Teams und Pipelines erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Sitzungssteuerung und Aufräumen

Im Mittelpunkt stehen Sessionstart, App-Bereitstellung, Gerätevorbereitung, Interaktion, Statusabfrage und Sitzungsende. Praktisch wird einen vollständig automatisierten Sitzungslebenszyklus umgesetzt und anhand von Abbruch, Timeout, hängende Sessions und Datenrückstände geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Sitzungssteuerung und Aufräumen erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Sessionstart, App-Bereitstellung, Gerätevorbereitung, Interaktion, Statusabfrage und Sitzungsende strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen vollständig automatisierten Sitzungslebenszyklus schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Abbruch, Timeout, hängende Sessions und Datenrückstände durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis ein idempotentes Start-, Prüf- und Cleanup-Skript erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Fehlerbehandlung und Wiederanlauf

Im Mittelpunkt stehen HTTP-Status, fachliche Fehlercodes, Retries, Backoff, Idempotenz und Korrelation. Praktisch wird eine belastbare Fehlerbehandlung für temporäre und permanente Störungen umgesetzt und anhand von Retry-Sturm, Doppelaktionen, Teilfehler und Nachvollziehbarkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Fehlerbehandlung und Wiederanlauf erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von HTTP-Status, fachliche Fehlercodes, Retries, Backoff, Idempotenz und Korrelation strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine belastbare Fehlerbehandlung für temporäre und permanente Störungen schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Retry-Sturm, Doppelaktionen, Teilfehler und Nachvollziehbarkeit durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Fehler- und Wiederanlaufkatalog erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Betriebsüberwachung und Kapazität

Im Mittelpunkt stehen Auslastung, Reservierungsquote, Sessiondauer, Fehlerhäufigkeit und Wartungsfenster. Praktisch wird eine messbare Betriebssteuerung für den Gerätepool umgesetzt und anhand von Engpässe, ungenutzte Kapazität, Fehlbelegung und Trendabweichungen geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Betriebsüberwachung und Kapazität erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Auslastung, Reservierungsquote, Sessiondauer, Fehlerhäufigkeit und Wartungsfenster strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine messbare Betriebssteuerung für den Gerätepool schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Engpässe, ungenutzte Kapazität, Fehlbelegung und Trendabweichungen durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis ein Kennzahlenset mit Schwellenwerten und Maßnahmen erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Abfrage und risikobasierte Filterung eines Gerätebestands über vorbereitete API-Aufrufe.
  • Implementierung eines Reservierungsablaufs mit Konflikt- und Timeout-Behandlung.
  • Automatisierter Sessionstart mit App-Bereitstellung und garantiertem Cleanup.
  • Auswertung von Nutzungsdaten zur Erkennung von Kapazitätsengpässen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Plattformbetrieb, Testautomation, DevOps, technische Administration und Service Management.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in HTTP, JSON, Skripting und dem Betrieb automatisierter Testumgebungen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung enthält Ausgangswerte, Arbeitsschritte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Die Übungsartefakte bilden zusammen einen unmittelbar nutzbaren Projekt- oder Betriebsstandard. Zwei Seminartage sind erforderlich, um 7 Fachblöcke und 4 Übungen einschließlich Konfiguration, Negativtests, Auswertung und Dokumentation in belastbarer Tiefe umzusetzen.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformbetrieb, Testautomation, DevOps, technische Administration und Service Management.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in HTTP, JSON, Skripting und dem Betrieb automatisierter Testumgebungen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen, praktische Übungen am System und strukturierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Erfurt 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Essen 2 Tage
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Flensburg 2 Tage
Konstanz 2 Tage
Freiburg 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Hamburg 2 Tage
Leipzig 2 Tage
Hamm 2 Tage
Rostock 2 Tage
Dresden 2 Tage
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Trier 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Jena 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Darmstadt 2 Tage
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Paderborn 2 Tage
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