Seminar metaphactory – Intensivseminar Plattformbetrieb, Sicherheit und DevOps

Das fünftägige Intensivseminar bündelt Architektur, Installation, Administration, Berechtigungen, Repository-Anbindung, Betrieb, Troubleshooting, Erweiterungsintegration und App-Deployment zu einem vollständigen Betreiberpfad. Die Laborumgebung wird von der Zielplanung bis zur wiederanlauffähigen Produktionsübergabe aufgebaut.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Eine produktionsnahe metaphactory-Architektur planen, installieren und härten.
  • Authentifizierung, Rollen, Berechtigungen und administrative Governance belastbar umsetzen.
  • Repositories, externe Graphdatenbanken und Integrationsdienste sicher anbinden.
  • Monitoring, Backup, Restore, Performanceanalyse und Troubleshooting operationalisieren.
  • Git, CI/CD, Releases, Rollback, Notfallverfahren und Betriebsübergabe in Runbooks überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Architektur, Schutzbedarf und Betriebszielbild

Schwerpunkt: Use Cases, Deployment-Modell, Netzwerkzonen, Datenflüsse, Repositories, Identitätsprovider, Serviceziele, Verantwortungen und Abnahme.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Architektur, Schutzbedarf und Betriebszielbild“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Use Cases, Deployment-Modell, Netzwerkzonen, Datenflüsse, Repositories, Identitätsprovider, Serviceziele, Verantwortungen und Abnahme modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Architektur, Schutzbedarf und Betriebszielbild“ dokumentieren.

2. Docker-Bereitstellung und Laufzeitdaten

Schwerpunkt: Image, Registry, Umgebungsvariablen, Ports, Volumes, Runtime-Daten, Secrets, Startreihenfolge und Basiskonfiguration.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Docker-Bereitstellung und Laufzeitdaten“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Image, Registry, Umgebungsvariablen, Ports, Volumes, Runtime-Daten, Secrets, Startreihenfolge und Basiskonfiguration modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Docker-Bereitstellung und Laufzeitdaten“ dokumentieren.

3. Kubernetes, Helm und Plattformhärtung

Schwerpunkt: Namespaces, Values, Persistent Volumes, Ingress, Ressourcenlimits, Netzwerkregeln, Least Privilege, Rollout und Zustandsprüfung.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Kubernetes, Helm und Plattformhärtung“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Namespaces, Values, Persistent Volumes, Ingress, Ressourcenlimits, Netzwerkregeln, Least Privilege, Rollout und Zustandsprüfung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Kubernetes, Helm und Plattformhärtung“ dokumentieren.

4. Authentifizierung, Rollen und Berechtigungen

Schwerpunkt: OIDC, Benutzerattribute, Gruppenmapping, Rollen, ACLs, dynamische Berechtigungen, Break Glass und Rezertifizierung.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Authentifizierung, Rollen und Berechtigungen“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von OIDC, Benutzerattribute, Gruppenmapping, Rollen, ACLs, dynamische Berechtigungen, Break Glass und Rezertifizierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Authentifizierung, Rollen und Berechtigungen“ dokumentieren.

5. Repositories, TLS und externe Dienste

Schwerpunkt: Graphdatenbanken, Endpunkte, Zertifikatsketten, Authentifizierung, Query- und Update-Rechte, Verbindungstests und Fehlerisolation.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Repositories, TLS und externe Dienste“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Graphdatenbanken, Endpunkte, Zertifikatsketten, Authentifizierung, Query- und Update-Rechte, Verbindungstests und Fehlerisolation modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Repositories, TLS und externe Dienste“ dokumentieren.

6. Monitoring, Logs und Kapazität

Schwerpunkt: Log Browser, System- und Container-Metriken, Query-Verhalten, Speicher, Latenz, Fehlerquoten, Schwellenwerte und Alarmierung.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Monitoring, Logs und Kapazität“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Log Browser, System- und Container-Metriken, Query-Verhalten, Speicher, Latenz, Fehlerquoten, Schwellenwerte und Alarmierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Monitoring, Logs und Kapazität“ dokumentieren.

7. Backup, Restore und Wiederanlauf

Schwerpunkt: Runtime-Daten, Apps, Git, Konfiguration, Secrets, Repositories, Sicherungsreihenfolge, Konsistenz, RPO, RTO und Übungen.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Backup, Restore und Wiederanlauf“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Runtime-Daten, Apps, Git, Konfiguration, Secrets, Repositories, Sicherungsreihenfolge, Konsistenz, RPO, RTO und Übungen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Backup, Restore und Wiederanlauf“ dokumentieren.

8. Troubleshooting und Incident Management

Schwerpunkt: Start, Authentifizierung, Rechte, Repository-Verbindungen, Suche, SPARQL, Apps, Timeouts, Root Cause und Eskalation.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Troubleshooting und Incident Management“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Start, Authentifizierung, Rechte, Repository-Verbindungen, Suche, SPARQL, Apps, Timeouts, Root Cause und Eskalation modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Troubleshooting und Incident Management“ dokumentieren.

9. App Packaging, Git und CI/CD

Schwerpunkt: App-Mechanismus, Git Storage, Umgebungen, Teststufen, Build, Deployment, Versionierung, Freigabe und Rollback.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „App Packaging, Git und CI/CD“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von App-Mechanismus, Git Storage, Umgebungen, Teststufen, Build, Deployment, Versionierung, Freigabe und Rollback modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „App Packaging, Git und CI/CD“ dokumentieren.

10. Change, Upgrade, Notfall und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Releaseplanung, Kompatibilität, Sicherung, Testupgrade, Go oder No-Go, Rückfall, Notfallkommunikation, Runbooks und Kontrollkalender.

  1. Ausgangslage, fachliche Anforderungen und messbare Akzeptanzkriterien für den Themenblock „Change, Upgrade, Notfall und Betriebsübergabe“ erfassen.
  2. Relevante Ressourcen, Rollen, Datenobjekte und Abhängigkeiten anhand von Releaseplanung, Kompatibilität, Sicherung, Testupgrade, Go oder No-Go, Rückfall, Notfallkommunikation, Runbooks und Kontrollkalender modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Arbeitsfolge in der metaphactory-Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen fachlich geprüften und wiederholbaren Standard für „Change, Upgrade, Notfall und Betriebsübergabe“ dokumentieren.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau und Härtung einer containerbasierten metaphactory-Laborumgebung.
  • Konfiguration von OIDC, Rollen, ACLs und dynamischen Berechtigungen mit Negativtests.
  • Anbindung eines externen Repositorys und Prüfung von TLS, Rechten und Fehlerszenarien.
  • Durchführung einer Backup-, Restore- und Wiederanlaufübung.
  • Paketierung und kontrolliertes Deployment einer App über Git und CI/CD mit Rollback.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Lead-Administration, DevOps, Plattformbetrieb, IAM, Informationssicherheit, Graphdatenbankbetrieb und technische Serviceverantwortung.

Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in Docker oder Kubernetes, Linux, Netzwerken, TLS, Git und grundlegender metaphactory-Nutzung.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als reproduzierbarer Arbeits- oder Betriebsstandard einsetzbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Lead-Administration, DevOps, Plattformbetrieb, IAM, Informationssicherheit, Graphdatenbankbetrieb und technische Serviceverantwortung
Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in Docker oder Kubernetes, Linux, Netzwerken, TLS, Git und grundlegender metaphactory-Nutzung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
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Trier 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
München 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
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Paderborn 5 Tage
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Freiburg 5 Tage
Potsdam 5 Tage
Flensburg 5 Tage
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