2-tägiges Praxis- und Vertiefungsseminar zu Inventar, Kompatibilität, Sicherung, Klon, Probeupgrade, Modul- und Konfigurationsanpassung, Datenmigration, Tests, Cutover und Rollback. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Arbeitsabläufe, belastbare Konfigurationen, systematische Qualitätskontrollen und die Übertragung auf reale Jahia-DXP-Szenarien.
Inhaltsverzeichnis
- Bestandsaufnahme und Risikoprofil
- Zielversion und Kompatibilität
- Sicherung und Migrationsumgebung
- Probeupgrade und Anpassungen
- Tests und Generalprobe
- Cutover, Rollback und Hypercare
- Praxisübungen und Qualitätssicherung
Zielsetzung
Nach Abschluss können die behandelten Methoden eingesetzt werden, um Releasewechsel risikobasiert vorbereiten, in isolierten Umgebungen erproben und mit belastbaren Abnahme-, Rückfall- und Nachbetreuungsregeln durchführen. Jeder Arbeitsschritt wird mit überprüfbaren Kriterien, typischen Fehlerbildern und dokumentierten Entscheidungspunkten verbunden.
Zielgruppe
Plattformbetrieb, DevOps, Systemadministration, Entwicklung, Solution Architecture, Release Management und technische Projektleitung.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Jahia-DXP-Betrieb, Deployment, Backup und Testmanagement. Eine repräsentative Bestandsdokumentation ist für Firmenseminare empfehlenswert.
Kapitel 1: Bestandsaufnahme und Risikoprofil
Inhaltsverzeichnis
- Versionen und Module inventarisieren
- Daten und Integrationen erfassen
- Kritikalität bewerten
- Vorbedingungen priorisieren
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Versionen und Module inventarisieren
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Daten und Integrationen erfassen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Kritikalität bewerten
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Vorbedingungen priorisieren
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Versionen und Module inventarisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Daten und Integrationen erfassen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Kritikalität bewerten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Vorbedingungen priorisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 2: Zielversion und Kompatibilität
Inhaltsverzeichnis
- Zielzustand bestimmen
- Modul- und API-Kompatibilität prüfen
- Änderungen planen
- Abbruchkriterien dokumentieren
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielzustand bestimmen
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Modul- und API-Kompatibilität prüfen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Änderungen planen
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Abbruchkriterien dokumentieren
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Zielzustand bestimmen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Modul- und API-Kompatibilität prüfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Änderungen planen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Abbruchkriterien dokumentieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 3: Sicherung und Migrationsumgebung
Inhaltsverzeichnis
- konsistente Sicherung erstellen
- Restore verifizieren
- repräsentativen Klon aufbauen
- Integrationen sicher begrenzen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: konsistente Sicherung erstellen
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Restore verifizieren
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: repräsentativen Klon aufbauen
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Integrationen sicher begrenzen
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „konsistente Sicherung erstellen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Restore verifizieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „repräsentativen Klon aufbauen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Integrationen sicher begrenzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 4: Probeupgrade und Anpassungen
Inhaltsverzeichnis
- Upgrade dokumentiert durchführen
- Module und Datenmigration anwenden
- Fehler klassifizieren
- Laufzeit erfassen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Upgrade dokumentiert durchführen
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Module und Datenmigration anwenden
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Fehler klassifizieren
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Laufzeit erfassen
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Upgrade dokumentiert durchführen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Module und Datenmigration anwenden“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Fehler klassifizieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Laufzeit erfassen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 5: Tests und Generalprobe
Inhaltsverzeichnis
- Funktion und Berechtigungen testen
- Performance und Jobs prüfen
- Cutover proben
- Freigabekriterien bestätigen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Funktion und Berechtigungen testen
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Performance und Jobs prüfen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Cutover proben
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Freigabekriterien bestätigen
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Funktion und Berechtigungen testen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Performance und Jobs prüfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Cutover proben“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Freigabekriterien bestätigen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 6: Cutover, Rollback und Hypercare
Inhaltsverzeichnis
- Änderungsstopp kontrollieren
- Produktionswechsel durchführen
- Smoke-Tests auswerten
- Rollback oder Nachbetreuung steuern
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Änderungsstopp kontrollieren
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Produktionswechsel durchführen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Smoke-Tests auswerten
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Rollback oder Nachbetreuung steuern
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Änderungsstopp kontrollieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Produktionswechsel durchführen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Smoke-Tests auswerten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Rollback oder Nachbetreuung steuern“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Praxisübungen
- Übung 1: Upgrade-Inventar und Risikoregister erstellen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
- Übung 2: Probeupgrade mit Test- und Kompatibilitätsmatrix planen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
- Übung 3: Cutover-, Rollback- und Hypercare-Runbook ausarbeiten. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
Qualitätssicherung
- Konfigurationen und redaktionelle Ergebnisse werden anhand vorab definierter Soll-Kriterien geprüft.
- Rollen, Berechtigungen, Datenflüsse, Fallbacks und Fehlerfälle werden in geeigneten Prüfszenarien nachvollzogen.
- Wiederholbare Arbeitsschritte werden als Checkliste, Runbook oder Redaktionsstandard dokumentiert.
- Offene Entscheidungen werden mit Verantwortlichkeit, Priorität und nächstem Prüftermin festgehalten.
Fachbereichsleitung und Trainingskontakt
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Plattformbetrieb, DevOps, Systemadministration, Entwicklung, Solution Architecture, Release Management und technische Projektleitung. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Jahia-DXP-Betrieb, Deployment, Backup und Testmanagement. Eine repräsentative Bestandsdokumentation ist für Firmenseminare empfehlenswert. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System und Qualitätssicherung |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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