Seminar Jahia DXP Kompaktseminar Plattform, Content und Experience

3-tägiges Praxis- und Vertiefungsseminar zu Architektur, Content Editing, Page Builder, Medien, Governance, Personalisierung, Customer Data, Suche, APIs, Sicherheit und Betrieb. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Arbeitsabläufe, belastbare Konfigurationen, systematische Qualitätskontrollen und die Übertragung auf reale Jahia-DXP-Szenarien.

Inhaltsverzeichnis

  1. Plattform und Zielbild
  2. Redaktion, jContent und Page Builder
  3. Governance und Veröffentlichung
  4. Experience und Customer Data
  5. Suche, APIs und Integration
  6. Sicherheit und Betrieb
  7. Qualifizierungsfahrplan
  8. Praxisübungen und Qualitätssicherung

Zielsetzung

Nach Abschluss können die behandelten Methoden eingesetzt werden, um ein gemeinsames rollenübergreifendes Plattformverständnis entwickeln, Kernfunktionen praktisch anwenden und passende Vertiefungen für Projekte und Betrieb auswählen. Jeder Arbeitsschritt wird mit überprüfbaren Kriterien, typischen Fehlerbildern und dokumentierten Entscheidungspunkten verbunden.

Zielgruppe

Projektteams, Product Ownership, Fachbereiche, Redaktion, Marketing, Entwicklung, Administration, Architektur und technische Beratung.

Voraussetzungen

Grundverständnis digitaler Plattformen und Webprozesse. Produkterfahrung ist nicht erforderlich.

Kapitel 1: Plattform und Zielbild

Inhaltsverzeichnis

  1. Geschäftsziele erfassen
  2. Plattformbausteine zuordnen
  3. Rollen festlegen
  4. Zielbild dokumentieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Geschäftsziele erfassen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Plattformbausteine zuordnen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Rollen festlegen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Zielbild dokumentieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Geschäftsziele erfassen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Plattformbausteine zuordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Rollen festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Zielbild dokumentieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 2: Redaktion, jContent und Page Builder

Inhaltsverzeichnis

  1. Sites und Content-Bereiche navigieren
  2. Seite aus Komponenten aufbauen
  3. Referenzen einsetzen
  4. Vorschau prüfen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Sites und Content-Bereiche navigieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Seite aus Komponenten aufbauen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Referenzen einsetzen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Vorschau prüfen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Sites und Content-Bereiche navigieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Seite aus Komponenten aufbauen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Referenzen einsetzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Vorschau prüfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 3: Governance und Veröffentlichung

Inhaltsverzeichnis

  1. Rollen und Rechte zuordnen
  2. Freigabeschritte nachvollziehen
  3. Publikationsumfang kontrollieren
  4. Versionen einordnen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Rollen und Rechte zuordnen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Freigabeschritte nachvollziehen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Publikationsumfang kontrollieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Versionen einordnen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Rollen und Rechte zuordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Freigabeschritte nachvollziehen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Publikationsumfang kontrollieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Versionen einordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 4: Experience und Customer Data

Inhaltsverzeichnis

  1. Zielgruppe formulieren
  2. Profile und Events einordnen
  3. Segment und Variante skizzieren
  4. Messgröße festlegen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielgruppe formulieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Profile und Events einordnen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Segment und Variante skizzieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Messgröße festlegen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Zielgruppe formulieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Profile und Events einordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Segment und Variante skizzieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Messgröße festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 5: Suche, APIs und Integration

Inhaltsverzeichnis

  1. Suchmetadaten bestimmen
  2. Index und Facetten zuordnen
  3. GraphQL- und Integrationsmuster vergleichen
  4. Datenfluss entwerfen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Suchmetadaten bestimmen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Index und Facetten zuordnen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: GraphQL- und Integrationsmuster vergleichen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Datenfluss entwerfen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Suchmetadaten bestimmen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Index und Facetten zuordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „GraphQL- und Integrationsmuster vergleichen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Datenfluss entwerfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 6: Sicherheit und Betrieb

Inhaltsverzeichnis

  1. Identitäten und Schutzbedarf bewerten
  2. Konfiguration und Secrets trennen
  3. Monitoring und Restore einordnen
  4. Runbooks strukturieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Identitäten und Schutzbedarf bewerten
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Konfiguration und Secrets trennen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Monitoring und Restore einordnen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Runbooks strukturieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Identitäten und Schutzbedarf bewerten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Konfiguration und Secrets trennen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Monitoring und Restore einordnen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Runbooks strukturieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 7: Qualifizierungsfahrplan

Inhaltsverzeichnis

  1. Kompetenzlücken erfassen
  2. Vertiefungen auswählen
  3. Pilot und Governance priorisieren
  4. nächste Schritte festlegen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Kompetenzlücken erfassen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Vertiefungen auswählen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Pilot und Governance priorisieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: nächste Schritte festlegen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Kompetenzlücken erfassen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Vertiefungen auswählen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Pilot und Governance priorisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „nächste Schritte festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Praxisübungen

  1. Übung 1: Einfache Seite mit strukturiertem Content und Medien aufbauen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
  2. Übung 2: Governance-, Personalisierungs- und Integrationsszenario skizzieren. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
  3. Übung 3: Rollenbezogenen Lern- und Einführungsfahrplan erstellen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.

Qualitätssicherung

  • Konfigurationen und redaktionelle Ergebnisse werden anhand vorab definierter Soll-Kriterien geprüft.
  • Rollen, Berechtigungen, Datenflüsse, Fallbacks und Fehlerfälle werden in geeigneten Prüfszenarien nachvollzogen.
  • Wiederholbare Arbeitsschritte werden als Checkliste, Runbook oder Redaktionsstandard dokumentiert.
  • Offene Entscheidungen werden mit Verantwortlichkeit, Priorität und nächstem Prüftermin festgehalten.

Fachbereichsleitung und Trainingskontakt

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Projektteams, Product Ownership, Fachbereiche, Redaktion, Marketing, Entwicklung, Administration, Architektur und technische Beratung.
Voraussetzungen: Grundverständnis digitaler Plattformen und Webprozesse. Produkterfahrung ist nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System und Qualitätssicherung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Münster 3 Tage
Nürnberg 3 Tage
Köln 3 Tage
Wuppertal 3 Tage
Bremen 3 Tage
Berlin 3 Tage
Mainz 3 Tage
Erfurt 3 Tage
Darmstadt 3 Tage
Frankfurt 3 Tage
Paderborn 3 Tage
Essen 3 Tage
Konstanz 3 Tage
Freiburg 3 Tage
Potsdam 3 Tage
Flensburg 3 Tage
Leipzig 3 Tage
Hamm 3 Tage
Rostock 3 Tage
Hamburg 3 Tage
Luxemburg 3 Tage
Hannover 3 Tage
Stuttgart 3 Tage
Dresden 3 Tage
Madgeburg 3 Tage
Regensburg 3 Tage
Jena 3 Tage
Trier 3 Tage
München 3 Tage
Friedrichshafen 3 Tage
Kassel 3 Tage
Ulm 3 Tage
Wuppertal 3 Tage
Münster 3 Tage
Nürnberg 3 Tage
Köln 3 Tage
Bremen 3 Tage
Berlin 3 Tage
Mainz 3 Tage
Erfurt 3 Tage
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