Seminar Jahia DXP Java- und OSGi-Modulentwicklung

4-tägiges Praxis- und Vertiefungsseminar zu Modulstruktur, OSGi-Services, Repository-Zugriff, Ereignissen, Jobs, Integrationen, Sicherheit, Tests, Debugging und Deployment. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Arbeitsabläufe, belastbare Konfigurationen, systematische Qualitätskontrollen und die Übertragung auf reale Jahia-DXP-Szenarien.

Inhaltsverzeichnis

  1. Projektstruktur und Modullebenszyklus
  2. OSGi-Services und Abhängigkeiten
  3. Repository-Zugriff und Transaktionen
  4. Ereignisse und Hintergrundjobs
  5. APIs und externe Integrationen
  6. Sichere Programmierung
  7. Tests, Debugging und Observability
  8. Deployment und Upgradefähigkeit
  9. Praxisübungen und Qualitätssicherung

Zielsetzung

Nach Abschluss können die behandelten Methoden eingesetzt werden, um serverseitige Module modular entwerfen, sicher implementieren und über Start, Stopp, Upgrade und Fehlerfälle hinweg betriebssicher ausliefern. Jeder Arbeitsschritt wird mit überprüfbaren Kriterien, typischen Fehlerbildern und dokumentierten Entscheidungspunkten verbunden.

Zielgruppe

Java-Entwicklung, Jahia-Entwicklung, Backend-Architektur, technische Integration und technische Beratung.

Voraussetzungen

Gute Java-Kenntnisse, Maven- oder vergleichbare Build-Erfahrung, Grundlagen in Dependency Injection, Webanwendungen und Versionsverwaltung.

Kapitel 1: Projektstruktur und Modullebenszyklus

Inhaltsverzeichnis

  1. Modulverantwortung festlegen
  2. Build- und Paketstruktur vorbereiten
  3. Manifest und Version konfigurieren
  4. Lebenszyklus kontrollieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Modulverantwortung festlegen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Build- und Paketstruktur vorbereiten
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Manifest und Version konfigurieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Lebenszyklus kontrollieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Modulverantwortung festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Build- und Paketstruktur vorbereiten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Manifest und Version konfigurieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Lebenszyklus kontrollieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 2: OSGi-Services und Abhängigkeiten

Inhaltsverzeichnis

  1. Serviceverträge trennen
  2. Services registrieren
  3. dynamische Abhängigkeiten behandeln
  4. Konflikte diagnostizieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Serviceverträge trennen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Services registrieren
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: dynamische Abhängigkeiten behandeln
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Konflikte diagnostizieren
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Serviceverträge trennen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Services registrieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „dynamische Abhängigkeiten behandeln“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Konflikte diagnostizieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 3: Repository-Zugriff und Transaktionen

Inhaltsverzeichnis

  1. Zugriffskontext festlegen
  2. Inhalte lesen und schreiben
  3. Fehlergrenzen definieren
  4. Nebenläufigkeit beherrschen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zugriffskontext festlegen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Inhalte lesen und schreiben
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Fehlergrenzen definieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Nebenläufigkeit beherrschen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Zugriffskontext festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Inhalte lesen und schreiben“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Fehlergrenzen definieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Nebenläufigkeit beherrschen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 4: Ereignisse und Hintergrundjobs

Inhaltsverzeichnis

  1. Auslöser präzisieren
  2. Listener idempotent implementieren
  3. Jobs mit Sperren gestalten
  4. Wiederanlauf testen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Auslöser präzisieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Listener idempotent implementieren
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Jobs mit Sperren gestalten
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Wiederanlauf testen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Auslöser präzisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Listener idempotent implementieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Jobs mit Sperren gestalten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Wiederanlauf testen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 5: APIs und externe Integrationen

Inhaltsverzeichnis

  1. Integrationsvertrag definieren
  2. Timeouts und Wiederholungen kapseln
  3. Datenmapping implementieren
  4. Monitoring ergänzen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Integrationsvertrag definieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Timeouts und Wiederholungen kapseln
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Datenmapping implementieren
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Monitoring ergänzen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Integrationsvertrag definieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Timeouts und Wiederholungen kapseln“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Datenmapping implementieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Monitoring ergänzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 6: Sichere Programmierung

Inhaltsverzeichnis

  1. Eingaben klassifizieren
  2. Autorisierung prüfen
  3. Geheimnisse schützen
  4. Missbrauchsszenarien testen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Eingaben klassifizieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Autorisierung prüfen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Geheimnisse schützen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Missbrauchsszenarien testen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Eingaben klassifizieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Autorisierung prüfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Geheimnisse schützen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Missbrauchsszenarien testen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 7: Tests, Debugging und Observability

Inhaltsverzeichnis

  1. Testgrenzen festlegen
  2. Testdaten vorbereiten
  3. Logging und Metriken ergänzen
  4. Bundle- und Servicefehler eingrenzen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Testgrenzen festlegen
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Testdaten vorbereiten
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Logging und Metriken ergänzen
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Bundle- und Servicefehler eingrenzen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Testgrenzen festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Testdaten vorbereiten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Logging und Metriken ergänzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Bundle- und Servicefehler eingrenzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Kapitel 8: Deployment und Upgradefähigkeit

Inhaltsverzeichnis

  1. Kompatibilitätsregeln definieren
  2. Datenmigration trennen
  3. Deployment und Rücknahme erproben
  4. Betriebsdokumentation vervollständigen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Kompatibilitätsregeln definieren
    • Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  2. Schritt 2: Datenmigration trennen
    • Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  3. Schritt 3: Deployment und Rücknahme erproben
    • Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
  4. Schritt 4: Betriebsdokumentation vervollständigen
    • Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
    • Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
    • Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.

Kontrollpunkte

  • Der Arbeitsschritt „Kompatibilitätsregeln definieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Datenmigration trennen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Deployment und Rücknahme erproben“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Der Arbeitsschritt „Betriebsdokumentation vervollständigen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
  • Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.

Praxisübungen

  1. Übung 1: OSGi-Service mit Repository-Zugriff entwickeln. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
  2. Übung 2: Idempotenten Listener und überwachten Hintergrundjob implementieren. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
  3. Übung 3: Integrations-, Sicherheits- und Lebenszyklustests einschließlich Deployment aufbauen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.

Qualitätssicherung

  • Konfigurationen und redaktionelle Ergebnisse werden anhand vorab definierter Soll-Kriterien geprüft.
  • Rollen, Berechtigungen, Datenflüsse, Fallbacks und Fehlerfälle werden in geeigneten Prüfszenarien nachvollzogen.
  • Wiederholbare Arbeitsschritte werden als Checkliste, Runbook oder Redaktionsstandard dokumentiert.
  • Offene Entscheidungen werden mit Verantwortlichkeit, Priorität und nächstem Prüftermin festgehalten.

Fachbereichsleitung und Trainingskontakt

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Java-Entwicklung, Jahia-Entwicklung, Backend-Architektur, technische Integration und technische Beratung.
Voraussetzungen: Gute Java-Kenntnisse, Maven- oder vergleichbare Build-Erfahrung, Grundlagen in Dependency Injection, Webanwendungen und Versionsverwaltung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System und Qualitätssicherung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Konstanz 4 Tage
Freiburg 4 Tage
Potsdam 4 Tage
Flensburg 4 Tage
Leipzig 4 Tage
Hamm 4 Tage
Rostock 4 Tage
Hamburg 4 Tage
Luxemburg 4 Tage
Hannover 4 Tage
Stuttgart 4 Tage
Dresden 4 Tage
Madgeburg 4 Tage
Regensburg 4 Tage
Jena 4 Tage
Trier 4 Tage
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
Münster 4 Tage
Nürnberg 4 Tage
Köln 4 Tage
Wuppertal 4 Tage
Bremen 4 Tage
Berlin 4 Tage
Mainz 4 Tage
Erfurt 4 Tage
Darmstadt 4 Tage
Frankfurt 4 Tage
Paderborn 4 Tage
Essen 4 Tage
Potsdam 4 Tage
Flensburg 4 Tage
Konstanz 4 Tage
Freiburg 4 Tage
Rostock 4 Tage
Hamburg 4 Tage
Leipzig 4 Tage
Hamm 4 Tage
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