Seminar Icinga Kompaktseminar – Monitoring-Praxis für Administratoren

Einordnung und Nutzen

Das Kompaktseminar vermittelt in verdichteter Form die wesentlichen Fähigkeiten für Installation, Objektkonfiguration, Webzugriff, Datenhaltung, Checks, Alarmierung und täglichen Betrieb. Es eignet sich als schneller Einstieg für kleinere und mittlere Umgebungen oder als strukturierte Auffrischung.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Nutzen
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte
    1. Architektur und Installation
    2. Hosts, Services und Templates
    3. Apply Rules und Standardchecks
    4. Icinga Web und Rollen
    5. Icinga DB einrichten
    6. Benachrichtigungen und Wartung
    7. Betrieb und Fehleranalyse
    8. Praxisprojekt
  5. Praxisübungen
  6. Lernziele

Zielgruppe

Linux- und Systemadministratoren, technische Betreiber und künftige Icinga-Verantwortliche mit Bedarf an einem kompakten, praxisorientierten Gesamtüberblick.

Voraussetzungen

Solide Linux-Grundkenntnisse und sicherer Umgang mit Diensten, Netzwerkgrundlagen und Kommandozeile; Icinga-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Seminarinhalte

1. Architektur und Installation

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Monitoring-Ziele, Icinga-Komponenten, Datenwege und Systemvoraussetzungen erfassen.
  2. Schritt 2: Icinga 2 installieren, Basisfeatures aktivieren und eine klare Konfigurationsstruktur anlegen.
  3. Schritt 3: Dienststatus, Konfigurationsvalidierung, Ports und erste Diagnosewerte prüfen.

2. Hosts, Services und Templates

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Objekte, Attribute, Variablen, CheckCommands und Vererbung unterscheiden.
  2. Schritt 2: Hosts und Services mit wiederverwendbaren Templates konfigurieren.
  3. Schritt 3: Objektauflösung, Check-Zustände und Fehler bei Variablen oder Argumenten kontrollieren.

3. Apply Rules und Standardchecks

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Zuweisungsmerkmale, Ausschlüsse und wiederkehrende Serviceklassen bestimmen.
  2. Schritt 2: Apply Rules und Monitoring Plugins für typische Linux- und Netzwerkprüfungen einsetzen.
  3. Schritt 3: erzeugte Services, Schwellwerte, Timeouts und Performance-Daten verifizieren.

4. Icinga Web und Rollen

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Webserver, Ressourcen, Authentifizierungsquelle, Gruppen und Rollen planen.
  2. Schritt 2: Icinga Web installieren und einen rollenbasierten Administrations- und Lesebereich einrichten.
  3. Schritt 3: Anmeldung, Sichtbarkeit, Filter und unzulässige Zugriffe mit Testkonten prüfen.

5. Icinga DB einrichten

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Redis, Writer, Icinga DB, SQL-Datenbank und Webmodul im Datenfluss zuordnen.
  2. Schritt 2: Komponenten installieren, Ressourcen verbinden und Datenpfad aktivieren.
  3. Schritt 3: aktuelle Zustände, Historie, Synchronisation und Dienstfehler kontrollieren.

6. Benachrichtigungen und Wartung

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Empfänger, Zeiträume, Filter, Eskalationen, Downtimes und Acknowledgements festlegen.
  2. Schritt 2: eine vollständige Alarmierungsregel und einen Wartungsablauf konfigurieren.
  3. Schritt 3: Zustandswechsel, geplante Wartung und wiederholte Benachrichtigung praktisch testen.

7. Betrieb und Fehleranalyse

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Gesundheitskontrollen, Logs, Sicherung, Updatefolge und Verantwortlichkeiten ordnen.
  2. Schritt 2: ein kompaktes Runbook für Validierung, Neustart, Änderung und Diagnose erstellen.
  3. Schritt 3: typische Konfigurations-, Plugin-, Berechtigungs- und Datenflussfehler beheben.

8. Praxisprojekt

Der Themenbereich wird anhand einer klaren Prüfkette von der Einordnung über die Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet.

  1. Schritt 1: Anforderungen für mehrere Hosts, Serviceklassen und Benutzerrollen in ein Modell überführen.
  2. Schritt 2: eine vollständige kleine Monitoring-Umgebung mit Checks, Webansicht und Alarmierung bereitstellen.
  3. Schritt 3: Lösung mit Abnahmecheck, Fehlerfall und dokumentierter Korrektur prüfen.

Praxisübungen

  • Praxisaufgabe zu „Architektur und Installation“ mit dokumentierter Konfiguration, Funktionstest und Fehlerkorrektur.
  • Praxisaufgabe zu „Hosts, Services und Templates“ mit dokumentierter Konfiguration, Funktionstest und Fehlerkorrektur.
  • Praxisaufgabe zu „Apply Rules und Standardchecks“ mit dokumentierter Konfiguration, Funktionstest und Fehlerkorrektur.
  • Praxisaufgabe zu „Icinga Web und Rollen“ mit dokumentierter Konfiguration, Funktionstest und Fehlerkorrektur.
  • Praxisaufgabe zu „Icinga DB einrichten“ mit dokumentierter Konfiguration, Funktionstest und Fehlerkorrektur.
  • Praxisaufgabe zu „Benachrichtigungen und Wartung“ mit dokumentierter Konfiguration, Funktionstest und Fehlerkorrektur.

Lernziele

  • Den Themenbereich „Architektur und Installation“ fachlich einordnen, schrittweise umsetzen und nachvollziehbar prüfen.
  • Den Themenbereich „Hosts, Services und Templates“ fachlich einordnen, schrittweise umsetzen und nachvollziehbar prüfen.
  • Den Themenbereich „Apply Rules und Standardchecks“ fachlich einordnen, schrittweise umsetzen und nachvollziehbar prüfen.
  • Den Themenbereich „Icinga Web und Rollen“ fachlich einordnen, schrittweise umsetzen und nachvollziehbar prüfen.
  • Den Themenbereich „Icinga DB einrichten“ fachlich einordnen, schrittweise umsetzen und nachvollziehbar prüfen.
  • Den Themenbereich „Benachrichtigungen und Wartung“ fachlich einordnen, schrittweise umsetzen und nachvollziehbar prüfen.
  • Den Themenbereich „Betrieb und Fehleranalyse“ fachlich einordnen, schrittweise umsetzen und nachvollziehbar prüfen.

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Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Linux- und Systemadministratoren, technische Betreiber und künftige Icinga-Verantwortliche mit Bedarf an einem kompakten, praxisorientierten Gesamtüberblick.
Voraussetzungen: Solide Linux-Grundkenntnisse und sicherer Umgang mit Diensten, Netzwerkgrundlagen und Kommandozeile; Icinga-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop – alle Seminare mit Trainer vor Ort; Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch – bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation in digitaler Form
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

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