Das Portfolio deckt Planung, Bereitstellung, sichere Administration, Android-Image-Strategie, Anwendungsentwicklung, Gerätesimulation, Testautomatisierung, interaktive Web-Sitzungen, Security-Labore und den produktiven Plattformbetrieb ab. Einzelseminare ermöglichen eine gezielte Spezialisierung; Kompakt- und Intensivformate bündeln zusammenhängende Rollenpfade.
Inhaltsübersicht
- Struktur des Seminarportfolios
- Empfohlene Besuchsreihenfolge
- Rollenbasierte Qualifizierungswege
- Kompakt- und Intensivformate
- Dauereinordnung aller Seminare
- Schrittweise Seminarauswahl
Struktur des Seminarportfolios
Die Einzelseminare sind nach klar abgegrenzten Arbeitsgebieten organisiert. Architektur und Einsatzplanung bildet den Einstieg. Darauf folgen Bereitstellung, Administration, Netzwerk und Härtung. Entwicklungs- und QA-Teams ergänzen Image-Strategie, ADB, App-Kompatibilität, Simulation, HTTP API und CI/CD. Betriebsteams vertiefen Templates, Wiederherstellung, Monitoring, Lifecycle, Performance und Enterprise-Orchestrierung. Security-Labore und Web-Integration bilden spezialisierte Anwendungspfade.
Empfohlene Besuchsreihenfolge
- Orientierung: Architektur und Einsatzplanung; alternativ das Kompaktseminar für ein gemischtes Projektteam.
- Technische Grundlage: Installation und Inbetriebnahme, anschließend Plattformadministration und Gerätebetrieb.
- Sicherer Zugang: Netzwerk und sichere Konnektivität, danach Plattformhärtung, Authentifizierung und TLS.
- Android- und App-Schwerpunkt: Android-Image-Strategie, Anwendungen und ADB sowie Google Play, Open GApps, Root und App-Kompatibilität.
- Testdesign: Testfunktionen und Gerätesimulation; bei sicherheitsorientierten Aufgaben zusätzlich Security- und Penetration-Test-Labore.
- Automatisierung: HTTP API und Automatisierung, danach CI/CD und parallele Testausführung.
- Interaktive Nutzung: Web-Integration, Kiosk und interaktive Android-Sessions.
- Produktiver Betrieb: Template Images, Datensicherung und Wiederherstellung, Monitoring, Logging und Troubleshooting sowie Betrieb, Updates und Lifecycle Management.
- Ausbau: Performance, Kapazitätsplanung und Skalierung; anschließend Enterprise-Testplattform Engineering und Orchestrierung.
Rollenbasierte Qualifizierungswege
Plattformbetrieb und Administration
Architektur und Einsatzplanung → Installation und Inbetriebnahme → Plattformadministration und Gerätebetrieb → Netzwerk und sichere Konnektivität → Plattformhärtung, Authentifizierung und TLS → Template Images, Datensicherung und Wiederherstellung → Monitoring, Logging und Troubleshooting → Betrieb, Updates und Lifecycle Management → Performance, Kapazitätsplanung und Skalierung.
Mobile Entwicklung und Qualitätssicherung
Architektur und Einsatzplanung → Android-Image-Strategie mit ARM64 und x86_64 → Anwendungen, ADB und Entwickler-Workflows → Google Play, Open GApps, Root und App-Kompatibilität → Testfunktionen und Gerätesimulation → HTTP API und Automatisierung → CI/CD und parallele Testausführung.
Security Engineering
Architektur und Einsatzplanung → Netzwerk und sichere Konnektivität → Plattformhärtung, Authentifizierung und TLS → Google Play, Open GApps, Root und App-Kompatibilität → Security- und Penetration-Test-Labore → Monitoring, Logging und Troubleshooting.
Plattformarchitektur und Enterprise Engineering
Architektur und Einsatzplanung → Installation und Inbetriebnahme → HTTP API und Automatisierung → Performance, Kapazitätsplanung und Skalierung → Enterprise-Testplattform Engineering und Orchestrierung.
Kompakt- und Intensivformate
Das dreitägige Kompaktseminar eignet sich für Einführungs- und Pilotgruppen, die eine gemeinsame technische Grundlage benötigen. Das fünftägige Intensivseminar Administration, Sicherheit und Betrieb richtet sich an Betreiberrollen. Das fünftägige Intensivseminar Automatisierung, Testing und Integration bildet den Engineering- und QA-Pfad ab. Das fünftägige Komplettprogramm fasst sämtliche Themen in reduzierter Tiefe für rollenübergreifende Projektleitungen und Architekturteams zusammen.
Dauereinordnung aller Seminare
Die Dauer folgt dem praktischen Umsetzungsumfang. Ein eintägiges Format bleibt auf Architektur- und Entscheidungsarbeit begrenzt. Zweitägige Formate verbinden Konfiguration, Übung und Betriebsnachweis. Dreitägige Formate benötigen zusätzliche Automatisierung, kombinierte Fehlerfälle oder ein Ende-zu-Ende-Projekt. Das viertägige Enterprise-Format umfasst Plattformengineering und Orchestrierung. Intensivpfade sind auf fünf Tage begrenzt.
| Seminar | Dauer | Begründung |
|---|---|---|
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Android-Image-Strategie mit ARM64 und x86_64 | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, weil neben der Architektur- und Versionsentscheidung auch Kompatibilitätstests, Benchmarking, Freigaberegeln und ein vollständiger Image-Lifecycle praktisch ausgearbeitet werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Anwendungen, ADB und Entwickler-Workflows | 2 Tage | Zwei Tage sind notwendig, um neben den ADB-Grundlagen auch sichere Tunnel, IDE-Integration, Paket- und Dateiverwaltung, Logcat-Diagnose sowie wiederholbare Entwickler-Runbooks praktisch zu trainieren. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Architektur und Einsatzplanung | 1 Tag | Ein Tag ist ausreichend, weil der Schwerpunkt auf Architekturentscheidung, Zielbild, Rollen und Pilotplanung liegt; Installation, Betrieb und Automatisierung werden in eigenen Vertiefungsseminaren praktisch umgesetzt. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Betrieb, Updates und Lifecycle Management | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, um den vollständigen Änderungs- und Lifecycle-Prozess einschließlich Testumgebung, Rolloutwellen, Rückfall, Inventar und Betriebsübergabe praktisch zu entwickeln. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – CI/CD und parallele Testausführung | 3 Tage | Drei Tage sind erforderlich, weil Gerätebereitstellung, Parallelisierung, Testdaten, Artefakte, Fehlerbehandlung, Kapazitätssteuerung und ein vollständiger Pipeline-Prototyp zusammen umgesetzt und belastet werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Enterprise-Testplattform Engineering und Orchestrierung | 4 Tage | Vier Tage sind fachlich erforderlich, weil Zielarchitektur, Servicekatalog, Orchestrierung, Mandantentrennung, Observability, Resilienz, Kapazität, Governance und ein Ende-zu-Ende-Prototyp in zusammenhängenden Arbeitsblöcken umgesetzt werden. Ein kürzeres Format würde die Betriebsreife nicht ausreichend abdecken. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Google Play, Open GApps, Root und App-Kompatibilität | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, da Installation und Validierung von Google-Diensten, dynamischer Root-Wechsel, ABI- und Signaturdiagnose, App-Integritätsverhalten sowie getrennte Freigabeprofile praktisch behandelt werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – HTTP API und Automatisierung | 3 Tage | Drei Tage sind erforderlich, weil API-Grundlagen, Authentisierung, Funktionsgruppen, Clientdesign, Idempotenz, Fehlerbehandlung, Parallelität und ein vollständiger Automatisierungsservice praktisch umgesetzt werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Installation und Inbetriebnahme | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, um Voraussetzungen, Bereitstellung, Netzwerk, Zertifikate, Authentisierung, Grundkonfiguration, Abnahme, Fehlerfälle und Betriebsübergabe praktisch auszuführen. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Intensivseminar Administration, Sicherheit und Betrieb | 5 Tage | Fünf Tage sind erforderlich, weil die administrativen und betrieblichen Einzelseminare in komprimierter Form integriert werden: Architektur, Installation, Netzwerk, Härtung, Administration, Templates, Backup, Monitoring, Lifecycle, Performance und Recovery werden praktisch zusammengeführt. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Intensivseminar Automatisierung, Testing und Integration | 5 Tage | Fünf Tage sind erforderlich, weil die Entwicklungs-, Test- und Integrationsseminare in einem vollständigen Workflow zusammengeführt werden: Image- und App-Kompatibilität, ADB, Simulation, API, Pipeline, Parallelität, Web-Sitzung, Security-Test und Diagnose werden praktisch integriert. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Intensivseminar Komplettprogramm für Self-hosted / Device Image | 5 Tage | Fünf Tage sind die maximal zulässige und zugleich notwendige Dauer, um alle Einzelseminare in reduzierter Tiefe abzudecken. Die Verdichtung konzentriert sich auf gemeinsame Architekturentscheidungen, zentrale Konfigurationsschritte und einen durchgängigen Pilot; Spezialdetails bleiben den Fachseminaren vorbehalten. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Kompaktseminar Plattform, Betrieb und Testautomatisierung | 3 Tage | Drei Tage sind notwendig, um Architektur, Installation, Netzwerk, Administration, ADB, Simulation, API, Monitoring und Betriebsübergabe in verdichteter Form mit einem zusammenhängenden Pilotprojekt abzudecken. Zwei Tage wären für die praktischen Integrationsschritte nicht ausreichend. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Monitoring, Logging und Troubleshooting | 3 Tage | Drei Tage sind erforderlich, da Monitoringkonzept, Logquellen, Korrelation, Netzwerk- und Medienanalyse, Android-Diagnose, Störungssimulation, Runbooks und ein vollständiges Incident-Szenario praktisch verbunden werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Netzwerk und sichere Konnektivität | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, um Kommunikationsmatrix, Segmentierung, TLS, Proxy, WebSocket, WebRTC, TURN/STUN, ADB-Tunnel, SSH und Abnahmetests praktisch zu planen und zu prüfen. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Performance, Kapazitätsplanung und Skalierung | 3 Tage | Drei Tage sind erforderlich, weil Messdesign, Baseline, interaktive und automatisierte Last, Architekturvergleich, Engpassanalyse, Warteschlangenmodell, Skalierungstest und Kapazitätsplan praktisch erarbeitet werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Plattformadministration und Gerätebetrieb | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, um Bereitstellung, Profile, Zugänge, App- und Datenverwaltung, Zustandswechsel, Rücksetzung, Inventar, Delegation und tägliche Betriebsroutinen praktisch einzuüben. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Plattformhärtung, Authentifizierung und TLS | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, um Bedrohungsmodell, Minimalfreigaben, Authentisierung, TLS, SSH-Schlüssel, ADB, Root, Härtungsbaseline, Negativtests und Sicherheitsbetrieb praktisch zu bearbeiten. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Security- und Penetration-Test-Labore | 3 Tage | Drei Tage sind erforderlich, weil Laborarchitektur, Isolation, Root- und Zertifikatsprofile, Proxy- und Netzwerkbeobachtung, dynamische Analyse, Testdaten, Evidenz, Reset und ein vollständiger Security-Testfall praktisch kombiniert werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Template Images, Datensicherung und Wiederherstellung | 2 Tage | Zwei Tage sind erforderlich, um Golden-State-Design, Template-Erstellung, Versionierung, Datenpersistenz, Backup, Restore, Konsistenz, Rückfall und regelmäßige Recovery-Tests praktisch umzusetzen. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Testfunktionen und Gerätesimulation | 3 Tage | Drei Tage sind erforderlich, da eine große Zahl von Simulationsdomänen, Testentwurf, kombinierte Zustände, Automatisierung, Beobachtbarkeit, Rücksetzung und ein vollständiges Szenarioportfolio praktisch behandelt werden. |
| Genymotion Self-hosted / Device Image – Web-Integration, Kiosk und interaktive Android-Sessions | 3 Tage | Drei Tage sind erforderlich, weil Einbettung, Sitzungsbroker, Authentisierung, WebRTC, Kiosk, Eingaben, Datenschutz, Mehrbenutzerverhalten, Fehlerbehandlung und ein vollständiger Portalprototyp gemeinsam umgesetzt werden. |
Schrittweise Seminarauswahl
- Schritt 1: Rolle, Zielanwendung, Testarten und Betriebsverantwortung festlegen.
- Schritt 2: Android-Versionen, Architekturen, Datenklassen und Integrationswege erfassen.
- Schritt 3: Grundlagenbedarf von vorhandener Praxiserfahrung trennen.
- Schritt 4: Einen rollenbasierten Pfad oder ein Kompakt- beziehungsweise Intensivformat auswählen.
- Schritt 5: Voraussetzungen, Laborzugänge und gewünschte Praxisfälle vor Seminarbeginn prüfen.
- Schritt 6: Nach jedem Seminar die entstandenen Runbooks, Profile und Prüflisten im eigenen Pilot anwenden.
Seminarauswahl
Seminare zu diesem Hersteller
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Android-Image-Strategie mit ARM64 und x86_64
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Anwendungen, ADB und Entwickler-Workflows
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Architektur und Einsatzplanung
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Betrieb, Updates und Lifecycle Management
- Genymotion Self-hosted / Device Image – CI/CD und parallele Testausführung
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Enterprise-Testplattform Engineering und Orchestrierung
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Google Play, Open GApps, Root und App-Kompatibilität
- Genymotion Self-hosted / Device Image – HTTP API und Automatisierung
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Installation und Inbetriebnahme
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Intensivseminar Administration, Sicherheit und Betrieb
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Intensivseminar Automatisierung, Testing und Integration
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Intensivseminar Komplettprogramm für Self-hosted / Device Image
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Kompaktseminar Plattform, Betrieb und Testautomatisierung
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Monitoring, Logging und Troubleshooting
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Netzwerk und sichere Konnektivität
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Performance, Kapazitätsplanung und Skalierung
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Plattformadministration und Gerätebetrieb
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Plattformhärtung, Authentifizierung und TLS
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Security- und Penetration-Test-Labore
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Template Images, Datensicherung und Wiederherstellung
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Testfunktionen und Gerätesimulation
- Genymotion Self-hosted / Device Image – Web-Integration, Kiosk und interaktive Android-Sessions
Seminarorte:
- Berlin,
- Bremen,
- Darmstadt,
- Dresden,
- Erfurt,
- Essen,
- Flensburg,
- Frankfurt,
- Freiburg,
- Friedrichshafen,
- Hamburg,
- Hamm,
- Hannover,
- Jena,
- Kassel,
- Köln,
- Konstanz,
- Leipzig,
- Luxembourg,
- Magdeburg,
- Mainz,
- München,
- Münster,
- Nürnberg,
- Paderborn,
- Potsdam,
- Regensburg,
- Rostock,
- Stuttgart,
- Trier,
- Ulm,
- Wuppertal,
- Würzburg
Durchführungsgarantie für jedes Training:
ja, ab 2 Teilnehmern
Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop:
ja, sehr gerne
Unterlage im Seminar:
ja, auf Datenträger oder Download
Zertifikat für Ihre Teilnahme am Training:
ja, selbstverständlich
