Seminar FerretDB MongoDB-Treiber und Clientwerkzeuge

Zielsetzung

Das Seminar bindet Anwendungen und Administrationswerkzeuge über das MongoDB-Protokoll an FerretDB an. Verbindungszeichenfolgen, SCRAM-Authentifizierung, TLS, Treiberkonfiguration, Pooling, Fehlerbehandlung und praxisgerechte Clienttests werden sprach- und werkzeugübergreifend umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  1. Zielsetzung und Lernziele
  2. Teilnehmerkreis und Voraussetzungen
  3. Verbindungszeichenfolgen
  4. Shell und grafische Clients
  5. Treiber initialisieren
  6. Pooling und Nebenläufigkeit
  7. Datenoperationen aus der Anwendung
  8. Fehlerbehandlung und Resilienz
  9. Tests und Bereitstellung
  10. Praxisübungen und Methodik

Lernziele

  • Verbindungszeichenfolgen für lokale, containerisierte und verschlüsselte Zugriffe erstellen
  • MongoDB-Treiber mit passenden Zeitüberschreitungen und Connection Pools konfigurieren
  • CRUD- und Aggregationszugriffe aus Anwendungen robust implementieren
  • Clientwerkzeuge für Entwicklung, Administration und Diagnose gezielt auswählen

Teilnehmerkreis

Softwareentwickler, Anwendungsarchitekten, DevOps-Fachkräfte, Tester und Datenbankadministratoren.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in FerretDB und mindestens einer Programmiersprache. Einfache CRUD- und Abfragekenntnisse werden vorausgesetzt.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Verbindungszeichenfolgen

Inhaltsübersicht des Kapitels: Host, Port, Benutzer, Kennwort und Datenbankkontext korrekt zusammensetzen; SCRAM-SHA-256 ohne veraltete Authentifizierungsmechanismen verwenden; TLS-Parameter und Zertifikatsdateien für verschlüsselte Verbindungen ergänzen.

  1. Schritt 1: Host, Port, Benutzer, Kennwort und Datenbankkontext korrekt zusammensetzen
  2. Schritt 2: SCRAM-SHA-256 ohne veraltete Authentifizierungsmechanismen verwenden
  3. Schritt 3: TLS-Parameter und Zertifikatsdateien für verschlüsselte Verbindungen ergänzen

Kapitel 2: Shell und grafische Clients

Inhaltsübersicht des Kapitels: MongoDB-kompatible Shell für schnelle Funktions- und Diagnoseprüfungen einsetzen; Grafische Clients anhand unterstützter Funktionen und Sicherheitsanforderungen auswählen; Verbindungsprofile ohne ungeschützte Kennwörter verwalten.

  1. Schritt 1: MongoDB-kompatible Shell für schnelle Funktions- und Diagnoseprüfungen einsetzen
  2. Schritt 2: Grafische Clients anhand unterstützter Funktionen und Sicherheitsanforderungen auswählen
  3. Schritt 3: Verbindungsprofile ohne ungeschützte Kennwörter verwalten

Kapitel 3: Treiber initialisieren

Inhaltsübersicht des Kapitels: Offiziellen MongoDB-Treiber in ein Beispielprojekt integrieren; Client, Datenbank und Collection mit klarer Lebensdauer verwalten; Serverauswahl-, Verbindungs- und Socket-Timeouts passend konfigurieren.

  1. Schritt 1: Offiziellen MongoDB-Treiber in ein Beispielprojekt integrieren
  2. Schritt 2: Client, Datenbank und Collection mit klarer Lebensdauer verwalten
  3. Schritt 3: Serverauswahl-, Verbindungs- und Socket-Timeouts passend konfigurieren

Kapitel 4: Pooling und Nebenläufigkeit

Inhaltsübersicht des Kapitels: Poolgröße an Anwendungsinstanzen und PostgreSQL-Kapazität ausrichten; Clients wiederverwenden und unnötige Verbindungsaufbauten vermeiden; Nebenläufige Zugriffe mit kontrollierter Last und Messwerten testen.

  1. Schritt 1: Poolgröße an Anwendungsinstanzen und PostgreSQL-Kapazität ausrichten
  2. Schritt 2: Clients wiederverwenden und unnötige Verbindungsaufbauten vermeiden
  3. Schritt 3: Nebenläufige Zugriffe mit kontrollierter Last und Messwerten testen

Kapitel 5: Datenoperationen aus der Anwendung

Inhaltsübersicht des Kapitels: Dokumente typgerecht serialisieren und einfügen; Filter, Projektionen und Aggregationen sicher parametrisieren; Updates und Löschungen mit fachlichen Schutzbedingungen versehen.

  1. Schritt 1: Dokumente typgerecht serialisieren und einfügen
  2. Schritt 2: Filter, Projektionen und Aggregationen sicher parametrisieren
  3. Schritt 3: Updates und Löschungen mit fachlichen Schutzbedingungen versehen

Kapitel 6: Fehlerbehandlung und Resilienz

Inhaltsübersicht des Kapitels: Transport-, Authentifizierungs-, Syntax- und Kompatibilitätsfehler unterscheiden; Wiederholungen nur für geeignete und idempotente Operationen einsetzen; Fehlerkontext protokollieren, ohne Zugangsdaten oder Nutzdaten offenzulegen.

  1. Schritt 1: Transport-, Authentifizierungs-, Syntax- und Kompatibilitätsfehler unterscheiden
  2. Schritt 2: Wiederholungen nur für geeignete und idempotente Operationen einsetzen
  3. Schritt 3: Fehlerkontext protokollieren, ohne Zugangsdaten oder Nutzdaten offenzulegen

Kapitel 7: Tests und Bereitstellung

Inhaltsübersicht des Kapitels: Treiberzugriffe als Integrationstests gegen eine kurzlebige Umgebung ausführen; Konfiguration über Umgebungsvariablen und Secret Stores bereitstellen; Kompatibilität bei Treiber- und FerretDB-Updates mit Regressionstests absichern.

  1. Schritt 1: Treiberzugriffe als Integrationstests gegen eine kurzlebige Umgebung ausführen
  2. Schritt 2: Konfiguration über Umgebungsvariablen und Secret Stores bereitstellen
  3. Schritt 3: Kompatibilität bei Treiber- und FerretDB-Updates mit Regressionstests absichern

Praxisübungen

  • Eine kleine Anwendung mit authentifiziertem und optional verschlüsseltem Zugriff erstellen
  • Connection Pool, Timeouts und Fehlerbehandlung unter kontrollierter Last prüfen
  • Verbindung und Datenzugriffe mit Shell, grafischem Client und Anwendung vergleichen

Methodik

Sprachübergreifende Konzepte werden an einem konkreten Treiber demonstriert und anschließend auf andere Sprachen übertragen. Laboraufgaben decken Verbindung, Pooling, CRUD, Fehler und Tests ab.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Softwareentwickler, Architekten, DevOps, Tester und DBA
Voraussetzungen: FerretDB-, CRUD- und Programmiergrundkenntnisse
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Laborübungen, Fallstudien und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Jena 2 Tage
Trier 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Essen 2 Tage
Konstanz 2 Tage
Freiburg 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
Leipzig 2 Tage
Hamm 2 Tage
Rostock 2 Tage
Hamburg 2 Tage
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Dresden 2 Tage
Jena 2 Tage
Trier 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
München 2 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.de All rights reserved. | Kontakt | Impressum | Nach oben