Das Seminar führt Workspaces als verbindlichen Prozess für Entwurf, Prüfung und Veröffentlichung ein. Ziel ist nicht bloß die Bedienung einzelner Schaltflächen, sondern ein klarer Governance-Ablauf mit Rollen, Qualitätskriterien und nachvollziehbarer Rücknahme.
Die Inhalte sind auf einzelseminar mit hohem Praxisanteil ausgelegt. Theorie, Demonstration, geführte Konfiguration und kontrollierte Übungen greifen unmittelbar ineinander.
Lernziele
- Versionierung und Workspace-Prinzip sicher unterscheiden
- Rollen, Bearbeitungsbereiche und Freigabestufen definieren
- Änderungen im Workspace erstellen und vorschauen
- Vergleiche, Prüfungen und Veröffentlichungen kontrolliert durchführen
- Fehlerfälle, Rücknahmen und Dokumentation beherrschen
Inhaltsübersicht
- Versionierung und Workspace-Modell
- Rollen, Rechte und Freigabestufen
- Änderungen im Workspace bearbeiten
- Vorschau und Vergleich
- Freigabe und Veröffentlichung
- Rücknahme, Störung und Governance
Kapitel 1: Versionierung und Workspace-Modell
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Live- und Entwurfszustand unterscheiden
- Geeignete Einsatzbereiche bestimmen
- Kontrollpunkt und Dokumentation
Dieses Kapitel behandelt Live- und Entwurfszustand unterscheiden, Geeignete Einsatzbereiche bestimmen. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.
Schritt 1.1: Live- und Entwurfszustand unterscheiden
Fachliche Ausarbeitung: Versionen, Workspace-Datensätze und sichtbare Live-Inhalte als getrennte Zustände erklärt. Praktische Umsetzung: Eine Inhaltsänderung ohne Auswirkung auf die Live-Seite durchgeführt. Die entstandene Lösung wird mit einer Checkliste geprüft und bei Abweichungen gezielt korrigiert.
Schritt 1.2: Geeignete Einsatzbereiche bestimmen
Fachliche Ausarbeitung: Einzeländerungen, Kampagnen, größere Relaunches und sensible Inhalte nach Workflow-Bedarf bewertet. Praktische Umsetzung: Für mehrere Redaktionsfälle den passenden Workspace-Ansatz ausgewählt. Ein definierter Kontrollpunkt gleicht Konfiguration, Funktion und redaktionelle Wirkung miteinander ab.
Kontrollpunkt und Dokumentation
Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.
Kapitel 2: Rollen, Rechte und Freigabestufen
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Redaktionsrollen definieren
- Zugriffe passend konfigurieren
- Kontrollpunkt und Dokumentation
Dieses Kapitel behandelt Redaktionsrollen definieren, Zugriffe passend konfigurieren. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.
Schritt 2.1: Redaktionsrollen definieren
Fachliche Ausarbeitung: Erstellung, Prüfung, Freigabe und Veröffentlichung mit klaren Verantwortlichkeiten getrennt. Praktische Umsetzung: Eine Rollenmatrix für einen mehrstufigen Prozess erstellt. Ein definierter Kontrollpunkt gleicht Konfiguration, Funktion und redaktionelle Wirkung miteinander ab.
Schritt 2.2: Zugriffe passend konfigurieren
Fachliche Ausarbeitung: Seitenbereiche, Datensatztypen, Module und Workspace-Rechte auf das Rollenmodell abgestimmt. Praktische Umsetzung: Mehrere Testkonten mit positiven und negativen Zugriffsprüfungen eingerichtet. Die Arbeitsschritte werden nachvollziehbar dokumentiert und anhand eines fachlichen Prüfkriteriums kontrolliert.
Kontrollpunkt und Dokumentation
Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.
Kapitel 3: Änderungen im Workspace bearbeiten
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Entwürfe strukturiert erstellen
- Konflikte früh erkennen
- Kontrollpunkt und Dokumentation
Dieses Kapitel behandelt Entwürfe strukturiert erstellen, Konflikte früh erkennen. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.
Schritt 3.1: Entwürfe strukturiert erstellen
Fachliche Ausarbeitung: Seiten, Inhalte, Verschiebungen, Löschungen und zeitliche Änderungen im Workspace bearbeitet. Praktische Umsetzung: Eine zusammenhängende Änderung über mehrere Seiten vorbereitet. Die Arbeitsschritte werden nachvollziehbar dokumentiert und anhand eines fachlichen Prüfkriteriums kontrolliert.
Schritt 3.2: Konflikte früh erkennen
Fachliche Ausarbeitung: Parallele Änderungen, Abhängigkeiten und unvollständige Datensätze vor der Freigabe geprüft. Praktische Umsetzung: Einen vorgegebenen Konflikt gefunden und mit dokumentierter Entscheidung gelöst. Abschließend erfolgt eine Prüfung auf Konsistenz, Wartbarkeit und sichere Wiederholbarkeit.
Kontrollpunkt und Dokumentation
Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.
Kapitel 4: Vorschau und Vergleich
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Workspace-Vorschau einsetzen
- Änderungen vergleichen
- Kontrollpunkt und Dokumentation
Dieses Kapitel behandelt Workspace-Vorschau einsetzen, Änderungen vergleichen. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.
Schritt 4.1: Workspace-Vorschau einsetzen
Fachliche Ausarbeitung: Entwurfszustände, Sprache, Zeit und Benutzerkontext in der Vorschau kontrolliert. Praktische Umsetzung: Eine Vorschau für fachliche Prüfer vorbereitet. Abschließend erfolgt eine Prüfung auf Konsistenz, Wartbarkeit und sichere Wiederholbarkeit.
Schritt 4.2: Änderungen vergleichen
Fachliche Ausarbeitung: Datensatzunterschiede, Seitenansicht und zusammengehörige Änderungen systematisch bewertet. Praktische Umsetzung: Eine Prüfliste mit akzeptierten und zurückgewiesenen Änderungen ausgefüllt. Die entstandene Lösung wird mit einer Checkliste geprüft und bei Abweichungen gezielt korrigiert.
Kontrollpunkt und Dokumentation
Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.
Kapitel 5: Freigabe und Veröffentlichung
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Änderungen zur Freigabe geben
- Kontrolliert veröffentlichen
- Kontrollpunkt und Dokumentation
Dieses Kapitel behandelt Änderungen zur Freigabe geben, Kontrolliert veröffentlichen. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.
Schritt 5.1: Änderungen zur Freigabe geben
Fachliche Ausarbeitung: Statuswechsel, Kommentare, Zuständigkeiten und Benachrichtigung in einen verbindlichen Ablauf gebracht. Praktische Umsetzung: Eine Änderung durch mehrere Freigabestufen geführt. Die entstandene Lösung wird mit einer Checkliste geprüft und bei Abweichungen gezielt korrigiert.
Schritt 5.2: Kontrolliert veröffentlichen
Fachliche Ausarbeitung: Einzelveröffentlichung, zusammengehörige Änderungen und geeignete Publikationszeitpunkte unterschieden. Praktische Umsetzung: Ein vollständiges Änderungspaket veröffentlicht und direkt nachgeprüft. Ein definierter Kontrollpunkt gleicht Konfiguration, Funktion und redaktionelle Wirkung miteinander ab.
Kontrollpunkt und Dokumentation
Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.
Kapitel 6: Rücknahme, Störung und Governance
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Fehlerhafte Veröffentlichung behandeln
- Workflow dauerhaft dokumentieren
- Kontrollpunkt und Dokumentation
Dieses Kapitel behandelt Fehlerhafte Veröffentlichung behandeln, Workflow dauerhaft dokumentieren. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.
Schritt 6.1: Fehlerhafte Veröffentlichung behandeln
Fachliche Ausarbeitung: Sperren, Rücknahme, Korrektur und erneute Freigabe als definierter Störfall organisiert. Praktische Umsetzung: Eine fehlerhafte Änderung mit minimalem Risiko korrigiert. Ein definierter Kontrollpunkt gleicht Konfiguration, Funktion und redaktionelle Wirkung miteinander ab.
Schritt 6.2: Workflow dauerhaft dokumentieren
Fachliche Ausarbeitung: Rollen, Prüfkriterien, Fristen, Ausnahmen und Eskalation in einer Redaktionsrichtlinie festgehalten. Praktische Umsetzung: Einen betriebsfähigen Kurzprozess mit Verantwortlichen und Kontrollpunkten erstellt. Die Arbeitsschritte werden nachvollziehbar dokumentiert und anhand eines fachlichen Prüfkriteriums kontrolliert.
Kontrollpunkt und Dokumentation
Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.
Didaktischer Aufbau
Jeder Themenblock beginnt mit einer Einordnung, wird am System demonstriert und anschließend praktisch umgesetzt. Übungen bauen aufeinander auf, sodass am Ende eine zusammenhängende, prüfbare TYPO3-Konfiguration oder ein vollständiger redaktioneller Arbeitsablauf vorliegt.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Redakteure, Chefredaktionen, Content-Verantwortliche, Administratoren und Qualitätsmanagement |
| Voraussetzungen: | Sichere Grundbedienung des TYPO3-Backends und Erfahrung mit der Veröffentlichung von Inhalten |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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